phd to go

PHD to go

Kochen und Essen nach den Regeln der PHD ist rich­tig toll. Und bringt einen direkt in eine Art schö­nes Gefäng­nis. Das der eige­nen Küche. Je mehr wir über eine gesund­heits­för­dern­de Ernäh­rung wis­sen, umso gerin­ger wird die Aus­wahl, die sich uns außer­halb die­ser Küche bie­tet. Was also tun, damit man nicht vor lau­ter Gesund­heit aus der Gesell­schaft fällt?


Kuh auf Weide

Besser(es) Fleisch

Fleisch­ver­zehr trägt zu Krank­hei­ten bei, erzeugt unend­li­ches Leid bei den Tie­ren und ist über­haupt ethisch nicht zu ver­tre­ten? Alles rich­tig oder ver­mut­lich rich­tig. Und den­noch stimmt nichts davon.


PHD Masskonfektion

PHD maßkonfektioniert?

Funk­tio­niert die PHD für jeden? Paul und Shou‐Ching Jami­net sind über­zeugt davon. Die PHD ist ein erheb­li­cher Ein­griff in unse­ren Standard‐Lebensstil. Die­se Ver­än­de­rung soll­te von min­des­tens zwei Eigen­schaf­ten getra­gen sein: Kon­se­quenz und Geduld.


Lambs grazing on meadow

Alles Bio, oder was?

Die Per­fect Health Diet wid­met „bio“ kein eige­nes Kapi­tel, das The­ma erscheint auch auf der Web­sei­te der Jami­nets immer nur in Neben­sät­zen. War­um ist das so?


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