Die sicherste Art, sich zu ernähren …

… haben die Jami­nets – bei­de in ihren mitt­le­ren Jah­ren, chro­nisch krank und wenig leis­tungs­fä­hig – zunächst ein­mal für sich selbst erforscht und umge­setzt. Bei­de haben dadurch im Lauf der eige­nen lan­gen Rei­se, einem Wech­sel aus Erfor­schung und Umset­zung, ihre Gesund­heit wie­der­erlangt.

Auf­grund ihres eige­nen hohen Lei­dens­drucks war das Ehe­paar auf der Suche nach einer Ernäh­rung und Lebens­wei­se, die zur Gesun­dung den größt­mög­li­chen Bei­trag lie­fern. Anders als vie­le Wis­sen­schaft­ler, die im Bereich Ernäh­rung for­schen, haben sie nicht nur Details beleuch­tet, son­dern stets den Über­blick gesucht; so setz­ten sie die ver­schie­de­nen For­schungs­er­geb­nis­se mit­ein­an­der in Bezie­hung und stell­ten bis­her unent­deck­te Kor­re­la­tio­nen fest. Auch spiel­ten finan­zi­el­le Inter­es­sen bei die­ser For­schungs­rei­se kei­ne Rol­le.

Obwohl bei­de Auto­ren ein star­kes öko­lo­gi­sches Bewusst­sein haben, emp­feh­len sie, auf Grund­la­ge ihrer Erkennt­nis­se, kei­ne vege­ta­ri­sche Ernäh­rung.

Es geht bei der Ernäh­rungs­wei­se der PHD pri­mär um Nah­rung als Medi­zin, und um Lebens­ge­wohn­hei­ten, die ein gesun­des Leben so wahr­schein­lich wie mög­lich machen.

An tie­ri­sche Nah­rung ist der Mensch auf­grund sei­ner Geschich­te extrem gut adap­tiert – sie ist also ver­gleichs­wei­se sehr sicher.

Dies gilt zumin­dest dann, wenn auch die öko­lo­gi­schen Inter­es­sen berück­sich­tigt wer­den. Fleisch soll­te des­halb – schon im eige­nen Inter­es­se – aus art­ge­rech­ter Tier­hal­tung stam­men und aus öko­lo­gi­schen Gesichts­punk­ten soll­ten mög­lichst vie­le Tei­le des getö­te­ten Tie­res Ver­wen­dung fin­den. Art­ge­recht gehal­te­ne Tie­re haben ein schö­ne­res, meist län­ge­res Leben, sie sind gesün­der und schme­cken uns tat­säch­lich auch bes­ser.

Vie­le Kon­su­men­ten kau­fen auch aus Gewohn­heit nur bestimm­te Fleisch­zu­schnit­te eines Tie­res, wie z.B. Rin­der­fi­let, deren Zube­rei­tung ihnen bereits geläu­fig ist.

In die­sem Blog fin­den Sie des­halb bewusst auch Rezep­te für unge­wöhn­li­che­re „Tei­le“ und Inne­rei­en (z.B. Leber Ber­li­ner Art und Och­sen­bäck­chen).

Aber selbst­ver­ständ­lich kön­nen und soll­ten Sie selbst ent­schei­den, wie sicher Ihre Ernäh­rung sein soll.

Wenn Ihr Lei­dens­druck ähn­lich groß ist, wie der der bei­den For­scher, emp­feh­len wir einen min­des­tens 100 Tage dau­ern­den Ver­such mit einer Ernäh­rung die zu 100 % den Emp­feh­lun­gen der Per­fect Health Diet folgt.

Damit die­ser Ansatz genuss­voll umge­setzt wer­den kann und nicht das stän­di­ge Nach­den­ken neu­en (gesund­heits­schäd­li­chen) Stress ver­ur­sacht, haben wir die­sen Blog ins Leben geru­fen, in dem nur mit Zuta­ten gekocht wird, die zu die­sen Emp­feh­lun­gen pas­sen.

Also sor­tie­ren Sie Ihre Küchen­schrän­ke aus, ver­schen­ken Sie, was Sie in den nächs­ten 100 Tagen nicht essen wer­den und dann kochen Sie – und ent­wi­ckeln Freu­de am Expe­ri­men­tie­ren!

Sie wer­den erle­ben, dass Wis­sen­schaft erst Genuss und dann eine bes­se­re Gesund­heit trifft!

Im über­nächs­ten Bei­trag „Der Mensch ist im Prin­zip ein „Alles­fres­ser““ erwar­ten Sie wei­te­re all­ge­mei­ne Tipps zum The­ma siche­re Ernäh­rung, von denen Sie auch bei nicht aku­ter, gesund­heit­li­cher Belas­tung pro­fi­tie­ren kön­nen.

Schreibe einen Kommentar

Newsletter abonnieren

Jede Woche ein neues Rezept oder Wissenswertes zur PHD lesen

Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter

Nein Danke

Newsletter abonnieren

Jede Woche ein neues Rezept oder Wissenswertes zur PHD lesen

Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter





Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Nein Danke.