Gesünder ernähren – oder der Mensch ist doch ein „Allesfresser“

Vor zwei Wochen konn­ten Sie im News­let­ter (jetzt im „Hin­ter­grund“) lesen, wie­so die Jami­nets auf der Suche nach einer mög­lichst siche­ren und gesun­den Ernäh­rung und Lebens­wei­se waren.

Wenn Ihr Lei­dens­druck groß ist, weil auch Sie (schwer) chro­nisch krank sind, z.B. unter star­ken All­er­gi­en lei­den, ihr Immun­sys­tem sich gegen ihren eige­nen Kör­per rich­tet, oder ihre Leis­tungs­fä­hig­keit und Lebens­freu­de am Tief­punkt ist, oder Sie schon lan­ge erfolg­los ver­su­chen abzu­neh­men, soll­ten Sie nach Mei­nung der Autoren zunächst ein­mal min­des­tens 100 Tage kom­plett auf die PHD‐Ernährung umstel­len – und sehen was pas­siert. Es ist sehr wahr­schein­lich, dass es Ihnen nach die­sen 100 Tagen deut­lich bes­ser geht und Sie die­se Art der Ernäh­rung bei­be­hal­ten möch­ten.

Wenn Sie aber ein­fach „nur“ auf der Suche nach einer gesün­de­ren Art der Ernäh­rung sind, fin­den Sie in Buch und Blog natür­lich eben­falls eine Fül­le von Anre­gun­gen. Und für den Ein­stieg in eine gesün­de­re Ernäh­rung kann es auch sehr sinn­voll sein, sich Schritt für Schritt einer gesün­de­ren Ernäh­rung anzu­nä­hern. Das hat näm­lich den Vor­teil, dass Sie selbst her­aus­fin­den kön­nen, was Ihnen und ihrem Kör­per ganz per­sön­lich gut­tut – oder eben auch nicht.

Denn natür­lich ist der Mensch im Prin­zip ein „Alles­fres­ser“. Aber eben nur im Prin­zip, wie so oft beim Men­schen ist die Sache etwas etwas kom­ple­xer:

  • Wir wer­den heu­te viel älter als noch vor 100 Jah­ren, leben in der Regel weit über unse­re Repro­duk­ti­ons­pha­se hin­aus und die Aus­wir­kun­gen von sub­op­ti­ma­ler Ernäh­rung kumu­lie­ren sich über das gan­ze Leben.
  • Vie­le Sachen, die wir heu­te essen, z.B. Zusatz­stof­fe in indus­tri­ell her­ge­stell­ter Nah­rung, ste­hen ganz neu auf unse­rem „Spei­se­plan“ – ob wir sie dau­er­haft als Spe­zi­es ver­tra­gen ist noch nicht geklärt.
  • Die Effek­te von Nah­rung wir­ken über Genera­tio­nen, ver­mut­lich auch bei Men­schen – das Expe­ri­ment an Kat­zen von Pot­ten­ger ist hier sehr auf­schluss­reich (sie­he auch das Buch von Jami­nets S. 356).

Drei gute Grün­de, auch für „Alles­fres­ser“ auf eine gesün­de­re und dabei auch noch genuss­vol­le­re Ernäh­rung zu wech­seln. Und noch ein vier­ter Grund:

  • unter den Men­schen, die ein sehr hohes Alter errei­chen sind über­durch­schnitt­lich vie­le, die gern kochen.

Also legen Sie los und schwin­gen Sie selbst den Koch­löf­fel, so haben Sie Ihre Gesund­heit in der Hand.

Lesen Sie in den nächs­ten Neu­ig­kei­ten die drei wich­tigs­ten Regeln für Men­schen, die „ein­fach nur“ gesün­der essen wol­len.

1 Gedanke zu “Gesünder ernähren – oder der Mensch ist doch ein „Allesfresser“”

  1. Wer sich selbst nicht punk­to Ernäh­rung und v.a. Zel­ler­näh­rung (Mikro­nähr­stof­fe) wei­ter­bil­det, wird zwar lan­ge leben, jedoch ohne jeg­li­che Lebens­qua­li­tät. Hohe Pro­zwnt­sät­ze der heu­ti­gen Euro­päi­schen Popu­la­ti­on machen sich von den Profit‐Geiern der Nahrungsmittel‐Hersteller abhän­gig. Da fal­sche Ernäh­rung direkt in all die Chro­ni­schen Krank­hei­ten füh­ren, machen sie sich gleich­zei­tig von der noch grös­se­ren und stär­ke­ren Pharma‐Lobby abhän­gig. Dort müss­ten wir umden­ken und die­sen „Teu­feln” gar nicht auf den Leim gehen.

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