Ahi Poké: Thunfisch meets Mango

Nach der Sushi-Welle kom­men so lang­sam zwei wei­te­re Metho­den nach Deutsch­land, (fast) rohen Fisch zu essen: aus Hawaii stammt die Poké Bowl, aus Süd­ame­ri­ka die Ceviche. Bei­den ist gemein­sam, dass super­fri­scher Fisch, der natür­lich Top-Qualität haben muss, in Zitronen- oder Limet­ten­saft mari­niert wird. Die Säu­re dena­tu­riert das Eiweiß und „gart“ den Fisch ohne Hit­ze.

Auch in Euro­pa ist die Metho­de bekannt: wer schon mal in Spa­ni­en die klei­nen sau­ren boque­r­ones en vina­gre gekos­tet hat, hat nichts ande­res geges­sen als Sar­del­len, die so lan­ge in Essig ein­ge­legt wur­den, bis sie durch und durch gar und damit tage­lang halt­bar sind.

Bei einer Poké Bowl läßt man den Fisch nicht so lan­ge in der Mari­na­de, damit er noch einen rohen Kern behält. Kom­bi­niert mit Avo­ca­do und Man­go ergibt sich eine har­mo­ni­sche Geschmacks­kom­po­si­ti­on.

Zutaten

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Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Avo­ca­do­öl, Soja­sauce und 6 EL Limet­ten­saft zu einem sauer-würzigen Dres­sing ver­mi­schen.
  2. Thun­fisch in 1cm gro­ße Wür­fel schnei­den. Sehr vor­sich­tig mit dem Dres­sing ver­mi­schen – am bes­ten mit den Hän­den. Der Thun­fisch wird sofort ein biss­chen grau. Das ist kein Grund zur Sor­ge: durch die Säu­re des Limet­ten­safts dena­tu­riert das Eiweiß. Der Fisch wird sozu­sa­gen in dem Limet­ten­saft gegart.
  3. Die Man­go schä­len und in Wür­fel schnei­den.
  4. Die Avo­ca­do schä­len und in Wür­fel schnei­den.
  5. Wakame-Salat aus­ein­an­der­zup­fen, mit Mango- und Avocado-Würfeln vor­sich­tig unter den Thun­fisch mischen. Auch dies­mal am bes­ten mit den Hän­den, um die wei­chen Frucht­wür­fel nicht zu zer­stö­ren.
  6. Unge­fähr 10 Minu­ten im Kühl­schrank mari­nie­ren las­sen. Die Mischung kann meh­re­re Stun­den im Kühl­schrank mari­niert wer­den, dabei wird der Thun­fisch immer „garer“.
  7. In der Zwi­schen­zeit den Sesam in einer tro­cke­nen Pfan­ne anrös­ten. Er ist fer­tig, wenn die ers­ten Körn­chen sprin­gen. Abküh­len las­sen.
  8. Poké in Scha­len oder mit Hil­fe eines Dessert-Rings als Türm­chen auf Tel­lern anrich­ten. Mit Sesam bestreu­en und ser­vie­ren.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Avo­ca­do­öl, Soja­sauce und 6 EL Limet­ten­saft zu einem sauer-würzigen Dres­sing ver­mi­schen.
  2. Thun­fisch in 1cm gro­ße Wür­fel schnei­den. Sehr vor­sich­tig mit dem Dres­sing ver­mi­schen – am bes­ten mit den Hän­den. Der Thun­fisch wird sofort ein biss­chen grau. Das ist kein Grund zur Sor­ge: durch die Säu­re des Limet­ten­safts dena­tu­riert das Eiweiß. Der Fisch wird sozu­sa­gen in dem Limet­ten­saft gegart.
  3. Die Man­go schä­len und in Wür­fel schnei­den.
  4. Die Avo­ca­do schä­len und in Wür­fel schnei­den.
  5. Wakame-Salat aus­ein­an­der­zup­fen, mit Mango- und Avocado-Würfeln vor­sich­tig unter den Thun­fisch mischen. Auch dies­mal am bes­ten mit den Hän­den, um die wei­chen Frucht­wür­fel nicht zu zer­stö­ren.
  6. Unge­fähr 10 Minu­ten im Kühl­schrank mari­nie­ren las­sen. Die Mischung kann meh­re­re Stun­den im Kühl­schrank mari­niert wer­den, dabei wird der Thun­fisch immer „garer“.
  7. In der Zwi­schen­zeit den Sesam in einer tro­cke­nen Pfan­ne anrös­ten. Er ist fer­tig, wenn die ers­ten Körn­chen sprin­gen. Abküh­len las­sen.
  8. Poké in Scha­len oder mit Hil­fe eines Dessert-Rings als Türm­chen auf Tel­lern anrich­ten. Mit Sesam bestreu­en und ser­vie­ren.

In vie­len Rezep­ten wird eine Poké Bowl auf Reis ange­rich­tet. Ich fin­de zwar, dass Reis unbe­dingt dazu gehört (allein schon wegen der Koh­len­hy­dra­te), rei­che ihn aber getrennt. Das hat den Vor­teil, dass ich leicht kleb­ri­gen Sushi-Reis ver­wen­den und sowohl Fisch und Gemü­se als auch den Reis mit Stäb­chen essen kann. Wür­de man alles zusam­men in einer Scha­le anrich­ten, klebt der Reis nicht mehr.

In vie­len Rezep­ten wird eine Poké Bowl auf Reis ange­rich­tet. Ich fin­de zwar, dass Reis unbe­dingt dazu gehört (allein schon wegen der Koh­len­hy­dra­te), rei­che ihn aber getrennt. Das hat den Vor­teil, dass ich leicht kleb­ri­gen Sushi-Reis ver­wen­den und sowohl Fisch und Gemü­se als auch den Reis mit Stäb­chen essen kann. Wür­de man alles zusam­men in einer Scha­le anrich­ten, klebt der Reis nicht mehr.


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