Aubergine Tomate Parmesan Auflauf Parmigiana
Auberginen-Auflauf mit Toma­ten und Par­me­san (Par­mi­gia­na)
Aubergine Tomate Parmesan Auflauf Parmigiana
Auberginen-Auflauf mit Toma­ten und Par­me­san (Par­mi­gia­na)
Koch­zeit War­te­zeit
30Minu­ten 45Minu­ten
Koch­zeit War­te­zeit
30Minu­ten 45Minu­ten
Zuta­ten
Anlei­tun­gen
  1. Den Back­ofen auf 180 Grad vor­hei­zen.
  2. Die Scha­lot­te und den Knob­lauch fein hacken. Mit Oli­ven­öl und Thy­mi­an anschwit­zen, bis die Zwie­beln gla­sig, aber nicht braun sind.
  3. Die Toma­ten in den Topf geben. Köcheln las­sen, bis die Auber­gi­nen fer­tig sind (sie­he nächs­ter Schritt).
  4. Die Auber­gi­nen in knapp 1 cm dicke Schei­ben schnei­den und auf ein mit etwas Öl aus­ge­pin­sel­tes oder mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech legen. 20 Minu­ten im vor­ge­heiz­ten Ofen backen, nach der Hälf­te der Zeit ein­mal wen­den. Die Auber­gi­nen sind dann leicht gebräunt und wir­ken etwas ange­trock­net.
  5. Wäh­rend­des­sen den Moz­za­rel­la abtrop­fen las­sen und in mög­lichst dün­ne Schei­ben schnei­den. Den Par­me­san fein rei­ben.
  6. Nach etwa 20 Minu­ten die Auber­gi­nen aus dem Back­ofen neh­men und die Tem­pe­ra­tur auf 160 Grad redu­zie­ren.
  7. Knapp die Hälf­te der Toma­ten­sauce in eine Auf­lauf­form (ca. 20×30 cm) geben. Die Auber­gi­nen­schei­ben dach­zie­gel­ar­tig hin­ein­schich­ten, dabei auf jede Auber­gi­nen­schei­be einen EL Toma­ten­sauce, eine Schei­be Moz­za­rel­la und einen EL Par­me­san geben.
  8. Die rest­li­che Toma­ten­sauce eben­falls in de Auf­flauf­form geben, dabei dar­auf ach­ten, sie seit­lich anzu­gie­ßen. Die Auber­gi­nen und idea­ler­wei­se auch der Moz­za­rel­la soll­ten noch ein wenig aus der Sau­ce her­aus­ra­gen.
  9. Im Back­ofen 35 bis 45 Minu­ten garen, bis die Auber­gi­nen weich sind. Etwas Par­me­san dar­über streu­en und noch ein­mal 5 Minu­ten in den Ofen schie­ben.
  10. Den Auf­lauf in der Form auf den Tisch stel­len. Den übri­gen Par­me­san dazu rei­chen, damit sich jeder nach Belie­ben neh­men kann.
Rezept Hin­wei­se

Las­sen Sie die Par­mi­gia­na etwas abküh­len – sie schmeckt tat­säch­lich lau­warm am bes­ten. Als Beglei­tung eig­nen sich Reis­mehl­bröt­chen, qua­si als PHD-Version eines Ciabatta-Brötchens.

Ich ver­wen­de Dosen­to­ma­ten aus dem ein­fa­chen Grund, dass die Toma­ten­sor­ten, die man in Deutsch­land frisch kau­fen kann, nicht genug Aro­ma haben. Das heißt nicht, dass regio­na­le Toma­ten schlecht sind – sie sind aber halt für ita­lie­ni­sche Rezep­te nicht so gut geeig­net, weil sie nicht so viel Son­ne und Wär­me abbekommen.