Blumenkohl Haselnuss Petersilie Pesto
Blu­men­kohl mit Haselnuss-Petersilien-Pesto
Blumenkohl Haselnuss Petersilie Pesto
Blu­men­kohl mit Haselnuss-Petersilien-Pesto
Por­tio­nen
4Por­tio­nen
Koch­zeit
30Minu­ten
Por­tio­nen
4Por­tio­nen
Koch­zeit
30Minu­ten
Zuta­ten
Blu­men­kohl
Haselnuss-Petersilien-Pesto
Anlei­tun­gen
Nüs­se rös­ten
  1. Den Back­ofen auf 160 Grad vor­hei­zen.
  2. Die Nüs­se auf ein Back­blech geben und 10 bis 15 Minu­ten im vor­ge­heiz­ten Back­ofen rös­ten, bis die brau­ne Haut Ris­se bekommt.
  3. Die gerös­te­ten Hasel­nüs­se auf ein Küchen­hand­tuch geben, etwas abküh­len las­sen und die Haut abrub­beln. Das wird nie­mals zu 100% gelin­gen, aber der größ­te Teil soll­te ent­fernt wer­den.
Blu­men­kohl
  1. Die Tem­pe­ra­tur des Back­ofens auf 220 Grad erhö­hen.
  2. Den Blu­men­kohl in klei­ne Rös­chen tei­len. Den Strunk schä­len und in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den.
  3. Die Rös­chen und die Strunk­stü­cke in eine ofen­fes­te Form geben und mit 2 EL Oli­ven­öl und etwas grob­kör­ni­gem Salz mischen.
  4. Bei 220 Grad 15 bis 20 Minu­ten backen, bis sie gar, aber noch kna­ckig sind. Sie dür­fen ruhig an ein paar Stel­len ein wenig braun wer­den.
  5. Wäh­rend der Blu­men­kohl im Ofen gart das Haselnuss-Petersilien-Pesto zube­rei­ten.
Haselnuss-Petersilien-Pesto
  1. Die Blät­ter von der Peter­si­lie zup­fen und grob hacken.
  2. Die geschäl­ten Nüs­se und die Peter­si­lie grob vor­ha­cken. Ein paar Nüs­se für die Deko­ra­ti­on bei­sei­te legen.
  3. Bei­des mit dem Oli­ven­öl im Mixer zu einer kör­ni­gen Pas­te ver­ar­bei­ten. Mit Salz und Piment d’Espelette abschme­cken.
Ser­vie­ren
  1. Den geba­cke­nen Blu­men­kohl auf Tel­ler ver­tei­len, mit Pes­to und Nüs­sen gar­nie­ren. Das übri­ge Pes­to in einem Schäl­chen auf den Tisch stel­len, damit man sich so viel nach­neh­men kann, wie man mag.
Rezept Hin­wei­se

Piment d’Espelette ist eine sehr aro­ma­ti­sche, nicht über­mä­ßig schar­fe Chili-Sorte aus Frank­reich. Statt­des­sen kön­nen Sie auch ande­re Chili-Arten ver­wen­den. Ich wür­de dann aber – je nach indi­vi­du­el­lem Schär­fe­emp­fin­den und -ver­träg­lich­keit – etwas vor­sich­ti­ger wür­zen. Eine inter­es­san­te Vari­an­te ist auch die Ver­wen­dung von Pimen­tón, einem geräu­cher­ten Papri­ka­pul­ver aus Spa­ni­en.