Bratkartoffeln mit Spiegelei

Brat­kar­tof­feln mit Spie­gelei haben den Ruf als „Res­tees­sen“. Das kann man so sehen, aber in Wirk­lich­keit zei­gen sie, dass man vor­ge­plant hat: am bes­ten gelin­gen Brat­kar­tof­feln näm­lich, wenn die Kar­tof­feln einen oder ein paar Tage vor­her gekocht wur­den.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zubereitung

Vor­be­rei­tung
10 Minu­ten
Zube­rei­tung
10 Minu­ten
  1. Die Kar­tof­feln pel­len und in Stü­cke oder Schei­ben schnei­den.
  2. But­ter­schmalz und Rin­der­talg erhit­zen und die Kar­tof­fel­stü­cke dar­in bei mitt­le­rer bis gerin­ger Hit­ze bra­ten. Es ist wich­tig, die Kar­tof­feln anfangs nicht zu bewe­gen, damit sich eine dün­ne gebra­te­ne Schicht bil­den kann. Wenn man zu früh umrührt, backen die Kar­tof­feln an der Pfan­ne fest.
  3. Wenn die Kar­tof­feln fast fer­tig sind, in einer zwei­ten Pfan­ne die But­ter bei gerin­ger Hit­ze zer­las­sen. Sobald sie schäumt, die Eier hin­ein­schla­gen und sto­cken las­sen. Das erfor­dert etwas Geduld, aber man soll­te die Hit­ze nicht erhö­hen, damit das Eiweiß nicht bräunt. Wer unge­dul­dig ist, kann einen Deckel auf die Pfan­ne legen. Dies ver­kürzt den Pro­zess ein wenig, aber auch das Eiklar über dem Dot­ter wird dann weiß.
  4. Eier und Kar­tof­feln erst zum Ser­vie­ren mit Salz und Pfef­fer wür­zen.
Vor­be­rei­tung
10 Minu­ten
Zube­rei­tung
10 Minu­ten
  1. Die Kar­tof­feln pel­len und in Stü­cke oder Schei­ben schnei­den.
  2. But­ter­schmalz und Rin­der­talg erhit­zen und die Kar­tof­fel­stü­cke dar­in bei mitt­le­rer bis gerin­ger Hit­ze bra­ten. Es ist wich­tig, die Kar­tof­feln anfangs nicht zu bewe­gen, damit sich eine dün­ne gebra­te­ne Schicht bil­den kann. Wenn man zu früh umrührt, backen die Kar­tof­feln an der Pfan­ne fest.
  3. Wenn die Kar­tof­feln fast fer­tig sind, in einer zwei­ten Pfan­ne die But­ter bei gerin­ger Hit­ze zer­las­sen. Sobald sie schäumt, die Eier hin­ein­schla­gen und sto­cken las­sen. Das erfor­dert etwas Geduld, aber man soll­te die Hit­ze nicht erhö­hen, damit das Eiweiß nicht bräunt. Wer unge­dul­dig ist, kann einen Deckel auf die Pfan­ne legen. Dies ver­kürzt den Pro­zess ein wenig, aber auch das Eiklar über dem Dot­ter wird dann weiß.
  4. Eier und Kar­tof­feln erst zum Ser­vie­ren mit Salz und Pfef­fer wür­zen.

Für Brat­kar­tof­feln und für Spie­gelei brau­chen Sie etwas Geduld und dür­fen kei­nes­falls die Herd­plat­te zu hoch dre­hen. Die Kar­tof­feln brau­chen eine Wei­le, bis sich eine gebra­te­ne Schicht gebil­det hat, die sich fast von selbst vom Pfan­nen­bo­den löst. Und die rich­ti­ge Hit­ze sorgt dafür, dass die Kar­tof­feln appe­tit­lich braun wer­den, ohne dass das gefähr­li­che Acryl­amid ent­steht.

Ähn­li­ches gilt für die Spie­gel­eier: nur bei rela­tiv nied­ri­ger Hit­ze bleibt das Eiweiß auch wirk­lich weiß.

Eine wich­ti­ge Rol­le dabei spielt auch, dass Sie genü­gend Fett in die Pfan­ne geben. Für die Kar­tof­feln mische ich ger­ne But­ter­schmalz mit Rin­der­talg, den ich beim Kochen von Kno­chen­brü­he gewon­nen habe: ich las­se die Brü­he im Kühl­schrank kom­plett erkal­ten und hebe dann vor­sich­tig das erstarr­te Fett von der Ober­flä­che ab. Der Geschmack ist unver­gleich­lich.

Für die Spie­gel­eier schmeckt mir But­ter bes­ser.

Für Brat­kar­tof­feln und für Spie­gelei brau­chen Sie etwas Geduld und dür­fen kei­nes­falls die Herd­plat­te zu hoch dre­hen. Die Kar­tof­feln brau­chen eine Wei­le, bis sich eine gebra­te­ne Schicht gebil­det hat, die sich fast von selbst vom Pfan­nen­bo­den löst. Und die rich­ti­ge Hit­ze sorgt dafür, dass die Kar­tof­feln appe­tit­lich braun wer­den, ohne dass das gefähr­li­che Acryl­amid ent­steht.

Ähn­li­ches gilt für die Spie­gel­eier: nur bei rela­tiv nied­ri­ger Hit­ze bleibt das Eiweiß auch wirk­lich weiß.

Eine wich­ti­ge Rol­le dabei spielt auch, dass Sie genü­gend Fett in die Pfan­ne geben. Für die Kar­tof­feln mische ich ger­ne But­ter­schmalz mit Rin­der­talg, den ich beim Kochen von Kno­chen­brü­he gewon­nen habe: ich las­se die Brü­he im Kühl­schrank kom­plett erkal­ten und hebe dann vor­sich­tig das erstarr­te Fett von der Ober­flä­che ab. Der Geschmack ist unver­gleich­lich.

Für die Spie­gel­eier schmeckt mir But­ter bes­ser.


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