Brokkoli hoch zwei

Brok­ko­li ist grün, gesund und hat lei­der den Ruf, etwas lang­wei­lig zu sein. Das mit der Lan­ge­wei­le ist meist der Ein­falls­lo­sig­keit der Köche geschul­det – es ist an der Zeit, den Ruf des Brok­ko­li zu ret­ten.

Das Rezept ist sozu­sa­gen eine Blau­pau­se, denn Sie kön­nen es viel­fäl­tig vari­ie­ren: wen­den Sie die Grund­idee auf ande­re Gemü­se an (sie­he unten) oder ergän­zen Sie es nach Belie­ben und Geschmack mit ande­ren Zuta­ten und Gewür­zen.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Den Brok­ko­li in Rös­chen tei­len. Den Stiel schä­len und in Stü­cke schnei­den. Bei Brok­ko­li­ni müs­sen Sie nur die tro­cke­nen Enden abschnei­den.
  2. Knob­lauch fein hacken. Die Man­deln blan­chie­ren, aus der Pel­le drü­cken und hacken oder stif­teln.
  3. Den Par­me­san rei­ben.
  4. Die Zitro­nen­scha­le abrei­ben und den Saft aus­pres­sen.
  5. Unge­fähr ein Drit­tel des Brok­ko­li mit etwas Kokos­öl andüns­ten, dann die Kokos­milch dazu geben. Zum Kochen brin­gen und bei gerin­ger Hit­ze knapp 10 Minu­ten garen.
  6. Den garen Brok­ko­li etwas abküh­len las­sen und in einen Mixer umfül­len. Mit einer ange­quetsch­ten Knob­lauch­ze­he, den Man­deln (ein paar für die Deko auf­he­ben), dem Par­me­san sowie Zitro­nen­scha­le und ‑saft zu einem Püree ver­ar­bei­ten. Falls der Püree zu fest wird, mit etwas mehr Kokos­milch oder Was­ser ver­dün­nen. Mit Salz abschme­cken.
  7. Den Brokkoli-Püreee warm hal­ten.
  8. Den übri­gen Brok­ko­li in etwas Kokos­öl kna­ckig garen. Das dau­ert nur ca. 5 Minu­ten. Leicht sal­zen.
  9. Den Brokkoli-Püree auf Tel­ler strei­chen. Dar­auf die gebra­te­nen Rös­chen ver­tei­len.
  10. Mit Reis und gebra­te­nem Fisch oder Geflü­gel ser­vie­ren.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Den Brok­ko­li in Rös­chen tei­len. Den Stiel schä­len und in Stü­cke schnei­den. Bei Brok­ko­li­ni müs­sen Sie nur die tro­cke­nen Enden abschnei­den.
  2. Knob­lauch fein hacken. Die Man­deln blan­chie­ren, aus der Pel­le drü­cken und hacken oder stif­teln.
  3. Den Par­me­san rei­ben.
  4. Die Zitro­nen­scha­le abrei­ben und den Saft aus­pres­sen.
  5. Unge­fähr ein Drit­tel des Brok­ko­li mit etwas Kokos­öl andüns­ten, dann die Kokos­milch dazu geben. Zum Kochen brin­gen und bei gerin­ger Hit­ze knapp 10 Minu­ten garen.
  6. Den garen Brok­ko­li etwas abküh­len las­sen und in einen Mixer umfül­len. Mit einer ange­quetsch­ten Knob­lauch­ze­he, den Man­deln (ein paar für die Deko auf­he­ben), dem Par­me­san sowie Zitro­nen­scha­le und ‑saft zu einem Püree ver­ar­bei­ten. Falls der Püree zu fest wird, mit etwas mehr Kokos­milch oder Was­ser ver­dün­nen. Mit Salz abschme­cken.
  7. Den Brokkoli-Püreee warm hal­ten.
  8. Den übri­gen Brok­ko­li in etwas Kokos­öl kna­ckig garen. Das dau­ert nur ca. 5 Minu­ten. Leicht sal­zen.
  9. Den Brokkoli-Püree auf Tel­ler strei­chen. Dar­auf die gebra­te­nen Rös­chen ver­tei­len.
  10. Mit Reis und gebra­te­nem Fisch oder Geflü­gel ser­vie­ren.

Beim Gemü­se­händ­ler gibt es manch­mal „Brok­ko­li­ni“, die ich auch für das Foto ver­wen­det habe. Brok­ko­li­ni sind die eine rela­tiv neue Züch­tung aus einer chi­ne­si­schen Stän­gel­kohl­sor­te und Brok­ko­li. Sie sehen aus wie klei­ne grü­ne Spar­gel mit einer Brokkoli-Blüte.

Geschmack­lich unter­schei­den sich Brok­ko­li­ni nicht beson­ders von her­kömm­li­chem Brok­ko­li – sie schme­cken ein biss­chen weni­ger nach Kohl. Ich fin­de sie aber hüb­scher, und das Auge isst bekannt­lich ja mit.

Die Grund­idee, Gemü­se mit Gemü­se­pü­ree zu kom­bi­nie­ren, lässt sich belie­big vari­ie­ren. Pro­bie­ren Sie doch mal ein Blu­men­kohl­pü­ree zu Blu­men­kohl aus dem Back­ofen oder drei­er­lei (Stein-)Pilze.

Beim Gemü­se­händ­ler gibt es manch­mal „Brok­ko­li­ni“, die ich auch für das Foto ver­wen­det habe. Brok­ko­li­ni sind die eine rela­tiv neue Züch­tung aus einer chi­ne­si­schen Stän­gel­kohl­sor­te und Brok­ko­li. Sie sehen aus wie klei­ne grü­ne Spar­gel mit einer Brokkoli-Blüte.

Geschmack­lich unter­schei­den sich Brok­ko­li­ni nicht beson­ders von her­kömm­li­chem Brok­ko­li – sie schme­cken ein biss­chen weni­ger nach Kohl. Ich fin­de sie aber hüb­scher, und das Auge isst bekannt­lich ja mit.

Die Grund­idee, Gemü­se mit Gemü­se­pü­ree zu kom­bi­nie­ren, lässt sich belie­big vari­ie­ren. Pro­bie­ren Sie doch mal ein Blu­men­kohl­pü­ree zu Blu­men­kohl aus dem Back­ofen oder drei­er­lei (Stein-)Pilze.

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