Eier im Glas mit Kräuterbutter

Wenn Sie etwas ande­res als ein gekoch­tes Ei zum Früh­stück möch­ten – pro­bie­ren Sie doch ein­mal Eier im Glas. Sie brau­chen dafür nur ein aus­rei­chend gro­ßes Förm­chen mit mög­lichst run­dem Boden und wei­ter Öff­nung. Ide­al ist ein soge­nann­ter „Eier­koch”, aber eine Kaf­fee­tas­se tut’s auch.

Von mei­nem Lamm­kar­ree hat­te ich noch Kräu­ter­but­ter übrig, so dass die Eier schnell gemacht waren.

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für
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Zubereitung

Zube­rei­tung
20 Minu­ten
  1. Einem Topf mit so viel Was­ser fül­len, dass die Förm­chen bis unge­fähr einen Fin­ger­breit unter dem Rand im Was­ser ste­hen. Das Was­ser zum Kochen brin­gen – die Förm­chen vor­her her­aus­neh­men.
  2. Die Förm­chen mit etwas But­ter aus­fet­ten.
  3. Die Eier auf­schla­gen und vor­sich­tig in die Förm­chen glei­ten las­sen, so dass der Dot­ter nicht kaputt geht.
  4. Die Förm­chen ver­schlie­ßen und ins Was­ser­bad stel­len. Der Eier­koch hat einen pas­sen­den Deckel, der fest­ge­klam­mert wer­den kann. Tas­sen oder ande­re Förm­chen ver­schlie­ßen Sie fest mit Alu­fo­lie.
  5. 8 bis 10 Minu­ten im kochen­den Was­ser garen las­sen, bis das Eiweiß über­all gestockt ist.
  6. Die Förm­chen aus dem Was­ser neh­men, vor­sich­tig den Deckel abneh­men und je einen TL Kräu­ter­but­ter hin­ein­ge­ben.
  7. Leicht sal­zen und pfef­fern, mit Kres­se gar­nie­ren und die Eier in der Form ser­vie­ren.
Zube­rei­tung
20 Minu­ten
  1. Einem Topf mit so viel Was­ser fül­len, dass die Förm­chen bis unge­fähr einen Fin­ger­breit unter dem Rand im Was­ser ste­hen. Das Was­ser zum Kochen brin­gen – die Förm­chen vor­her her­aus­neh­men.
  2. Die Förm­chen mit etwas But­ter aus­fet­ten.
  3. Die Eier auf­schla­gen und vor­sich­tig in die Förm­chen glei­ten las­sen, so dass der Dot­ter nicht kaputt geht.
  4. Die Förm­chen ver­schlie­ßen und ins Was­ser­bad stel­len. Der Eier­koch hat einen pas­sen­den Deckel, der fest­ge­klam­mert wer­den kann. Tas­sen oder ande­re Förm­chen ver­schlie­ßen Sie fest mit Alu­fo­lie.
  5. 8 bis 10 Minu­ten im kochen­den Was­ser garen las­sen, bis das Eiweiß über­all gestockt ist.
  6. Die Förm­chen aus dem Was­ser neh­men, vor­sich­tig den Deckel abneh­men und je einen TL Kräu­ter­but­ter hin­ein­ge­ben.
  7. Leicht sal­zen und pfef­fern, mit Kres­se gar­nie­ren und die Eier in der Form ser­vie­ren.

Mit der Wasserbad‐Methode gelin­gen Ihnen Eier mit wun­der­bar cre­mi­gem Dot­ter, der auch Fans von sehr weich gekoch­ten Eiern über­zeu­gen wird. Wenn Sie das Eigelb fes­ter mögen, las­sen Sie die Eier ein­fach zwei bis drei Minu­ten län­ger im Was­ser­bad.

Ich ver­wen­de ger­ne den schon ange­spro­che­nen „Eier­koch”, eine Erfin­dung des Bauhaus‐Designers Wil­helm Wagen­feld, die man auch heu­te noch kau­fen kann. Der Vor­teil ist im Wesent­li­chen der durch­sich­ti­ge Deckel, durch den man den Fort­schritt des Eis gut erken­nen kann. Es gibt ihn in ver­schie­de­nen Grö­ßen; ich emp­feh­le die Anschaf­fung des größ­ten, der für L‐Eier oder zwei S‐Eier aus­reicht.

Und die Kräu­ter­but­ter? Hacken Sie pro Per­son einen EL Kräu­ter mög­lichst fein und ver­kne­ten sie die­se mit 2 bis 3 EL But­ter. Geeig­net sind alle Arten von grü­nen Gar­ten­kräu­tern – hier zählt nur Ihr per­sön­li­cher Geschmack. Berei­ten Sie Kräu­ter­but­ter auf Vor­rat zu und frie­ren Sie sie ein. Sie wer­den erstaunt sein, wie viel­fäl­tig sie sie ver­wen­den wer­den.

Mit der Wasserbad‐Methode gelin­gen Ihnen Eier mit wun­der­bar cre­mi­gem Dot­ter, der auch Fans von sehr weich gekoch­ten Eiern über­zeu­gen wird. Wenn Sie das Eigelb fes­ter mögen, las­sen Sie die Eier ein­fach zwei bis drei Minu­ten län­ger im Was­ser­bad.

Ich ver­wen­de ger­ne den schon ange­spro­che­nen „Eier­koch”, eine Erfin­dung des Bauhaus‐Designers Wil­helm Wagen­feld, die man auch heu­te noch kau­fen kann. Der Vor­teil ist im Wesent­li­chen der durch­sich­ti­ge Deckel, durch den man den Fort­schritt des Eis gut erken­nen kann. Es gibt ihn in ver­schie­de­nen Grö­ßen; ich emp­feh­le die Anschaf­fung des größ­ten, der für L‐Eier oder zwei S‐Eier aus­reicht.

Und die Kräu­ter­but­ter? Hacken Sie pro Per­son einen EL Kräu­ter mög­lichst fein und ver­kne­ten sie die­se mit 2 bis 3 EL But­ter. Geeig­net sind alle Arten von grü­nen Gar­ten­kräu­tern – hier zählt nur Ihr per­sön­li­cher Geschmack. Berei­ten Sie Kräu­ter­but­ter auf Vor­rat zu und frie­ren Sie sie ein. Sie wer­den erstaunt sein, wie viel­fäl­tig sie sie ver­wen­den wer­den.

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