Frankfurter Grüne Sauce

Wenn um Ostern her­um die ers­ten fri­schen grü­nen Kräu­ter sprie­ßen, steht Frank­fur­ter grü­ne Sau­ce ganz oben auf dem Koch­plan. Die trad­tio­nel­le Kräu­ter­mi­schung gibt es nur weni­ge Wochen im Jahr, aber man muss das ja nicht so eng sehen: ich vari­ie­re nach Lust und Lau­ne und berei­te so auch noch im Som­mer die köst­li­che Mischung aus Koh­le­hy­dra­ten, Pro­te­inen und gesun­den Fet­ten zu.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zubereitung

Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Alle Eier hart kochen, kalt abschre­cken und pel­len.
  2. Die Kräu­ter ver­le­sen und sehr fein hacken (sie­he Tipp unten).
  3. Zwei Eier hal­bie­ren, das Eigelb her­aus­drü­cken und mit dem Öl sowie etwas Schmand zu einer gleich­mä­ßi­gen Mas­se ver­ar­bei­ten. Das Eiweiß klein hacken. Die übri­gen 6 Eier bei­sei­te legen.
  4. Die Kräu­ter, das zer­drück­te Eigelb und das gehack­te Eiweiß mit Schmand und sau­rer Sah­ne ver­mi­schen. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  5. Die Kar­tof­feln in der Scha­le gar kochen.
  6. Auf Tel­ler ver­tei­len oder die Frank­fur­ter Grü­ne Sau­ce in eine Ser­vier­schüs­sel geben. Mit den rest­li­chen Eiern gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Alle Eier hart kochen, kalt abschre­cken und pel­len.
  2. Die Kräu­ter ver­le­sen und sehr fein hacken (sie­he Tipp unten).
  3. Zwei Eier hal­bie­ren, das Eigelb her­aus­drü­cken und mit dem Öl sowie etwas Schmand zu einer gleich­mä­ßi­gen Mas­se ver­ar­bei­ten. Das Eiweiß klein hacken. Die übri­gen 6 Eier bei­sei­te legen.
  4. Die Kräu­ter, das zer­drück­te Eigelb und das gehack­te Eiweiß mit Schmand und sau­rer Sah­ne ver­mi­schen. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  5. Die Kar­tof­feln in der Scha­le gar kochen.
  6. Auf Tel­ler ver­tei­len oder die Frank­fur­ter Grü­ne Sau­ce in eine Ser­vier­schüs­sel geben. Mit den rest­li­chen Eiern gar­nie­ren.

Oft liest man, die Frank­fur­ter grü­ne Sau­ce müs­se aus 7 Kräu­tern bestehen. Ich sehe das nicht so eng und ver­ar­bei­te alles, was der Bal­kon­kas­ten oder der Markt her­ge­ben. Nur Dill oder medi­ter­ra­ne Kräu­ter wie Thy­mi­an oder Ros­ma­rin pas­sen nicht so rich­tig in die Mischung, fin­de ich.

Unter­schät­zen Sie nicht die Zeit für’s Kräu­ter hacken. Ich mache mir die Arbeit ein­fa­cher, indem ich die Kräu­ter nur grob zer­schnei­de und im Mixer zusam­men mit den Milch­pro­duk­te und dem Eigelb pürie­re. Das Eiweiß ver­ar­bei­te ich mit dem Mes­ser, denn im Mixer wür­de es zu fein und eine unan­ge­neh­me Kon­sis­tenz ergeben.

Zur Frank­fur­ter grü­nen Sau­ce rei­che ich nur Pell­kar­tof­feln, wenn es vege­ta­risch wer­den soll. Zum Oster­me­nü und zu beson­de­ren Anläs­sen gibt es noch einen fei­nen Kalb­sta­fel­spitz dazu.

Oft liest man, die Frank­fur­ter grü­ne Sau­ce müs­se aus 7 Kräu­tern bestehen. Ich sehe das nicht so eng und ver­ar­bei­te alles, was der Bal­kon­kas­ten oder der Markt her­ge­ben. Nur Dill oder medi­ter­ra­ne Kräu­ter wie Thy­mi­an oder Ros­ma­rin pas­sen nicht so rich­tig in die Mischung, fin­de ich.

Unter­schät­zen Sie nicht die Zeit für’s Kräu­ter hacken. Ich mache mir die Arbeit ein­fa­cher, indem ich die Kräu­ter nur grob zer­schnei­de und im Mixer zusam­men mit den Milch­pro­duk­te und dem Eigelb pürie­re. Das Eiweiß ver­ar­bei­te ich mit dem Mes­ser, denn im Mixer wür­de es zu fein und eine unan­ge­neh­me Kon­sis­tenz ergeben.

Zur Frank­fur­ter grü­nen Sau­ce rei­che ich nur Pell­kar­tof­feln, wenn es vege­ta­risch wer­den soll. Zum Oster­me­nü und zu beson­de­ren Anläs­sen gibt es noch einen fei­nen Kalb­sta­fel­spitz dazu.