Gebratene Blutwurst mit Kartoffelstampf und Endiviensalat (Schlat)

Dies ist ein Rezept aus mei­ner nie­der­rhei­ni­schen Hei­mat. Ein Essen ohne Kar­tof­feln ist der Gegend zwi­schen dem Ruhr­ge­biet und den Nie­der­lan­den nicht vor­stell­bar.

Inter­es­san­ter­wei­se ist auch dies wie­der ein Gericht, das den Prin­zi­pi­en der Per­fect Health Diet folgt, ohne dass man es damals bewusst so geplant hat: ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis von Pro­te­in, Fet­ten, Inne­rei­en und Koh­len­hy­dra­ten.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Kar­tof­fel­stampf
Endi­vi­en­sa­lat
Gebra­te­ne Blut­wurst

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Kar­tof­fel­stampf
Endi­vi­en­sa­lat
Gebra­te­ne Blut­wurst

Zubereitung

Zube­rei­tung
45 Minu­ten
Kar­tof­fel­stampf
  1. Die Kar­tof­feln schä­len, in Stü­cke schnei­den und in Salz­was­ser gar kochen. Je nach Grö­ße dau­ert das 15 bis 20 Minu­ten.
  2. Das Koch­was­ser abgie­ßen und die Kar­tof­feln abdamp­fen las­sen. Die Sah­ne, Gemü­se­brü­he und die But­ter dazu geben und mit einem Kar­tof­fel­stamp­fer zu einem nicht zu fei­nen Kar­tof­fel­stampf ver­ar­bei­ten. Mit Salz und Mus­kat­nuss abschme­cken und warm hal­ten, wäh­rend die Blut­wurst brät.
Endi­vi­en­sa­lat
  1. Wäh­rend die Kar­tof­feln kochen den Salat waschen, tro­cken schleu­dern und in Strei­fen schnei­den.
  2. Alle Zuta­ten für das Dres­sing außer dem Öl so lan­ge ver­rüh­ren, bis sich das Salz auf­ge­löst hat. Dann das Öl dazu geben und alles zu einer gleich­mä­ßi­gen Emul­si­on ver­mi­schen. Das Dres­sing soll rela­tiv sau­er schme­cken.
Gebra­te­ne Blut­wurst
  1. Eine beschich­te­te Pfan­ne mit wenig Fett aus­strei­chen. Die Blut­wurst brät spä­ter im eige­nen Fett, braucht aber ein biss­chen Fett als „Star­ter”.
  2. Die Blut­wurst in ca. 1cm dicke Schei­ben schnei­den. Die Pel­le ent­fer­nen.
  3. Die Blut­wurst bei mitt­le­rer Hit­ze von jede Sei­te 3 bis 4 Minu­ten braun wer­den las­sen.
    Vor­sicht: die in der Blut­wurst ent­hal­te­nen Fett­stück­chen kön­nen exlo­si­ons­ar­tig plat­zen!
Ser­vie­ren
  1. Kar­tof­fel­stampf, Endi­vi­en­sa­lat und gebra­te­ne Blut­wurst por­ti­ons­wei­se auf Tel­lern anrich­ten.
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
Kar­tof­fel­stampf
  1. Die Kar­tof­feln schä­len, in Stü­cke schnei­den und in Salz­was­ser gar kochen. Je nach Grö­ße dau­ert das 15 bis 20 Minu­ten.
  2. Das Koch­was­ser abgie­ßen und die Kar­tof­feln abdamp­fen las­sen. Die Sah­ne, Gemü­se­brü­he und die But­ter dazu geben und mit einem Kar­tof­fel­stamp­fer zu einem nicht zu fei­nen Kar­tof­fel­stampf ver­ar­bei­ten. Mit Salz und Mus­kat­nuss abschme­cken und warm hal­ten, wäh­rend die Blut­wurst brät.
Endi­vi­en­sa­lat
  1. Wäh­rend die Kar­tof­feln kochen den Salat waschen, tro­cken schleu­dern und in Strei­fen schnei­den.
  2. Alle Zuta­ten für das Dres­sing außer dem Öl so lan­ge ver­rüh­ren, bis sich das Salz auf­ge­löst hat. Dann das Öl dazu geben und alles zu einer gleich­mä­ßi­gen Emul­si­on ver­mi­schen. Das Dres­sing soll rela­tiv sau­er schme­cken.
Gebra­te­ne Blut­wurst
  1. Eine beschich­te­te Pfan­ne mit wenig Fett aus­strei­chen. Die Blut­wurst brät spä­ter im eige­nen Fett, braucht aber ein biss­chen Fett als „Star­ter”.
  2. Die Blut­wurst in ca. 1cm dicke Schei­ben schnei­den. Die Pel­le ent­fer­nen.
  3. Die Blut­wurst bei mitt­le­rer Hit­ze von jede Sei­te 3 bis 4 Minu­ten braun wer­den las­sen.
    Vor­sicht: die in der Blut­wurst ent­hal­te­nen Fett­stück­chen kön­nen exlo­si­ons­ar­tig plat­zen!
Ser­vie­ren
  1. Kar­tof­fel­stampf, Endi­vi­en­sa­lat und gebra­te­ne Blut­wurst por­ti­ons­wei­se auf Tel­lern anrich­ten.

Es ist wich­tig, Kar­tof­feln, Blut­wurst und Salat zusam­men auf einem Tel­ler anzu­rich­ten. Der Nie­der­rhei­ner mischt näm­lich den Salat unter den Kar­tof­fel­stampf und würzt das Gan­ze dann mit einem Stück Blut­wurst.

Es ist wich­tig, Kar­tof­feln, Blut­wurst und Salat zusam­men auf einem Tel­ler anzu­rich­ten. Der Nie­der­rhei­ner mischt näm­lich den Salat unter den Kar­tof­fel­stampf und würzt das Gan­ze dann mit einem Stück Blut­wurst.


2 Gedanken zu „Gebratene Blutwurst mit Kartoffelstampf und Endiviensalat (Schlat)“

  1. Hal­lo Herr Con­nertz,
    das Rezept liest sich sehr lecker.
    Ich kann­te bis­lang nur Blut­wurst mit Zwie­beln ange­bra­ten.

    Im Buch wird auf die Gefahr von Hepa­ti­tis E im Schweinefleisch/-blut hin­ge­wie­sen
    Reicht der Gar­pro­zess bei der Wurst­her­stel­lung und das anschlie­ßen­de Bra­ten der Wurst aus, um evtl. Viren abzu­tö­ten ?
    Ant­wort erbe­ten
    Mit bes­ten Grü­ßen
    H. Kupi­las

    Antworten
    • Lie­ber Herr Kupi­las,
      dan­ke für Ihre Fra­ge. Ich kann lei­der kei­ne Aus­kunft zu gesund­heit­li­chen Fra­gen geben; dafür bin ich nicht qua­li­fi­ziert.
      Wenn Sie jedes mög­li­che Risi­ko ver­mei­den möch­ten, soll­ten Sie die jewei­li­ge Zutat ein­fach nicht ver­wen­den. Es gibt ja auch vie­le ande­re lecke­re Rezep­te.
      Schö­ne Grü­ße
      Tho­mas Con­nertz

      Antworten

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