Gemüse‐Kraftbrühe

Über den Nut­zen einer guten Knochen‐, Fleisch‐ oder Gemü­se­brü­he muss man nicht dis­ku­tie­ren. Sie eig­net sich nicht nur für eine schnel­le (Zwischen-)Mahlzeit, son­dern auch als Grund­la­ge oder Zutat für aller­lei ande­re Gerich­te: wir löschen Bra­ten­satz damit ab, kochen dar­aus einen Risot­to oder berei­ten mit fri­schem Gemü­se eine Min­e­s­t­ro­ne zu.

Durch die Zwie­bel­scha­len und die Soja­sauce bekommt die Gemü­se­brü­he eine schö­ne dun­kel­brau­ne Far­be. Getrock­ne­te Pil­ze und Sel­le­rie geben ihr inten­si­ven Geschmack – die Bezeich­nung „Kraft­brü­he“ trägt sie zu Recht.

Zutaten

für
Liter
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Zubereitung

Vor­be­rei­tung
15 Minu­ten
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
War­te­zeit
4 Stun­den
  1. Die Pil­ze in 0,25 l lau­war­mem Was­ser ein­wei­chen.
  2. Den Wur­zel­an­satz von den Zwie­beln ent­fer­nen, die Zwie­beln hal­bie­ren, aber nicht nicht pel­len.
  3. Den Lauch längs auf­schlit­zen und sorg­fäl­tig allen Sand her­aus­wa­schen. In Stü­cke schnei­den.
  4. Die Sel­le­rie­stan­gen in Stü­cke, den Ing­wer in dün­ne Schei­ben schnei­den. Die Knob­lauch­ze­hen hal­bie­ren.
  5. In einem aus­rei­chend gro­ßen Topf das Kokos­öl erhit­zen und die Zwie­beln dar­in auf der Schnittsei­te sehr braun bra­ten. Den Lauch dazu­ge­ben und kurz mit bra­ten.
  6. Die Pil­ze mit­samt Ein­weich­was­ser und alle wei­te­ren Zuta­ten außer dem Salz dazu geben. Mit 0,75 l kal­tem Was­ser auf­fül­len und lang­sam zum Kochen brin­gen.
  7. Die Hit­ze redu­zie­ren und die Sup­pe bei gerin­ger Hit­ze 30 Minu­ten köcheln las­sen. Dann den Herd abschal­ten und die Sup­pe auf der Herd­plat­te aus­küh­len las­sen. Das dau­ert, je nach Außen­tem­pe­ra­tur, ca. 4 Stun­den.
  8. Die lau­war­me oder kal­te Sup­pe durch ein fei­nes Sieb gie­ßen. Mit Salz und even­tu­ell noch etwas Soja­sauce abschme­cken.
  9. Wenn Sie die Brü­he noch gehalt­vol­ler machen möch­ten, drü­cken Sie die wei­chen Bestand­tei­le vor­sich­tig durch das Sieb. Es ent­steht dann kei­ne kla­re Brü­he, son­dern eine Art dün­ne Sup­pe.
Vor­be­rei­tung
15 Minu­ten
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
War­te­zeit
4 Stun­den
  1. Die Pil­ze in 0,25 l lau­war­mem Was­ser ein­wei­chen.
  2. Den Wur­zel­an­satz von den Zwie­beln ent­fer­nen, die Zwie­beln hal­bie­ren, aber nicht nicht pel­len.
  3. Den Lauch längs auf­schlit­zen und sorg­fäl­tig allen Sand her­aus­wa­schen. In Stü­cke schnei­den.
  4. Die Sel­le­rie­stan­gen in Stü­cke, den Ing­wer in dün­ne Schei­ben schnei­den. Die Knob­lauch­ze­hen hal­bie­ren.
  5. In einem aus­rei­chend gro­ßen Topf das Kokos­öl erhit­zen und die Zwie­beln dar­in auf der Schnittsei­te sehr braun bra­ten. Den Lauch dazu­ge­ben und kurz mit bra­ten.
  6. Die Pil­ze mit­samt Ein­weich­was­ser und alle wei­te­ren Zuta­ten außer dem Salz dazu geben. Mit 0,75 l kal­tem Was­ser auf­fül­len und lang­sam zum Kochen brin­gen.
  7. Die Hit­ze redu­zie­ren und die Sup­pe bei gerin­ger Hit­ze 30 Minu­ten köcheln las­sen. Dann den Herd abschal­ten und die Sup­pe auf der Herd­plat­te aus­küh­len las­sen. Das dau­ert, je nach Außen­tem­pe­ra­tur, ca. 4 Stun­den.
  8. Die lau­war­me oder kal­te Sup­pe durch ein fei­nes Sieb gie­ßen. Mit Salz und even­tu­ell noch etwas Soja­sauce abschme­cken.
  9. Wenn Sie die Brü­he noch gehalt­vol­ler machen möch­ten, drü­cken Sie die wei­chen Bestand­tei­le vor­sich­tig durch das Sieb. Es ent­steht dann kei­ne kla­re Brü­he, son­dern eine Art dün­ne Sup­pe.

Die Inspi­ra­ti­on zu die­ser Gemü­se­brü­he fand ich in Stevan Pauls japa­ni­schem Koch­buch. Sie ist zufäl­lig vegan, wes­halb sie in der Per­fect Health Diet durch wei­te­re Kom­po­nen­ten ergänzt wer­den soll­te – ent­we­der in Form eines Haupt­ge­richts oder in Form von Gemüse‐, Fleisch‐ oder Ei‐Einlage in Art einer Strac­cia­tel­la.

Wenn die Kraft­brü­he Ihnen schmeckt, kön­nen Sie ohne Pro­ble­me die Men­ge ver­dop­peln. Sie hält sich im Kühl­schrank ein paar Tage und ein­ge­fro­ren ein paar Mona­te. Bei mir hat sie aller­dings nie die Chan­ce, so alt zu wer­den …

Die Inspi­ra­ti­on zu die­ser Gemü­se­brü­he fand ich in Stevan Pauls japa­ni­schem Koch­buch. Sie ist zufäl­lig vegan, wes­halb sie in der Per­fect Health Diet durch wei­te­re Kom­po­nen­ten ergänzt wer­den soll­te – ent­we­der in Form eines Haupt­ge­richts oder in Form von Gemüse‐, Fleisch‐ oder Ei‐Einlage in Art einer Strac­cia­tel­la.

Wenn die Kraft­brü­he Ihnen schmeckt, kön­nen Sie ohne Pro­ble­me die Men­ge ver­dop­peln. Sie hält sich im Kühl­schrank ein paar Tage und ein­ge­fro­ren ein paar Mona­te. Bei mir hat sie aller­dings nie die Chan­ce, so alt zu wer­den …


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