Geschmortes Herz mit Paprikagemüse

Herz ist schie­res Mus­kel­fleisch, das viel­fäl­tig zube­rei­tet wer­den kann. Klas­si­scher­wei­se wird es geschmort, was auch die bes­te Metho­de für die Per­fect Health Diet ist. Heu­te schmo­re ich es im Gan­zen; man kann es aber auch wie Gulasch zube­rei­ten.

Herz schmeckt nicht beson­ders stark „nach Inne­rei­en”, so dass es auch für Ein­stei­ger geeig­net ist.

Zutaten

für
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Rin­der­herz
Paprik­age­mü­se

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Paprik­age­mü­se

Zubereitung

Zube­rei­tung
2 Stun­den
Papri­ka vor­be­rei­ten
  1. Den Back­ofen auf die höchst­mög­li­che Tem­pe­ra­tur vor­hei­zen und die Grill­funk­ti­on ein­schal­ten.
  2. Die Rosi­nen in war­mem Was­ser ein­wei­chen.
  3. Die Papri­ka vier­teln, den Stiel und die Ker­ne ent­fer­nen. Mit der Haut­sei­te nach oben auf ein Back­blech legen und unter den vor­ge­heiz­ten Grill schie­ben. 8 bis 12 Minu­ten gril­len, bis die Haut Bla­sen wirft und schwar­ze Fle­cken bekommt.
  4. Die Papri­ka in eine Schüs­sel mit luft­dicht schlie­ßen­dem Deckel geben (oder einen Gefrier­beu­tel) und 5 bis 10 Minu­ten aus­damp­fen las­sen. Das erleich­tert hin­ter­her das Abzie­hen der Haut.
  5. Wäh­rend die Papri­ka aus­dämp­fen, das Herz vor­be­rei­ten. Den Back­ofen auf 160 Grad Ober‐ und Unter­hit­ze ein­stel­len und her­un­ter­küh­len las­sen.
Rin­der­herz schmo­ren
  1. Eine Scha­lot­te in Wür­fel schnei­den.
  2. Das Herz von den letz­ten Adern befrei­en, die der Metz­ger noch übrig gelas­sen hat. Über­schüs­si­ges Fett abschnei­den.
  3. Das Fleisch einem pas­sen­den Topf mit Metall­grif­fen und -deckel bei mitt­le­rer Hit­ze von jeder Sei­te leicht anbra­ten. Die Scha­lot­ten­wür­fel dazu geben und kurz mit bra­ten.
  4. Mit 100 ml Brü­he ablö­schen. Sal­zen und pfef­fern.
  5. Mit geschlos­se­nem Deckel für 1,5 Stun­den in den Back­ofen stel­len.
  6. Wenn es gar ist, das Herz aus dem Schmor­topf neh­men, in 1,5 bis 2 cm dicke Schei­ben schnei­den und mit dem Paprik­age­mü­se ser­vie­ren.
Paprik­age­mü­se fer­tig­stel­len
  1. Wenn das Herz im Back­ofen ist, die Haut von den Papri­ka­scho­ten abzie­hen. Das Frucht­fleisch in mund­gerch­te Stü­cke schnei­den. Die Flüs­sig­keit auf­fan­gen.
  2. Die Scha­lot­ten längs in Strei­fen schnei­den, den Knob­lauch fein hacken.
  3. Bei­des in Oli­ven­öl bei gerin­ger Hit­ze gla­sig düns­ten.
  4. Rosi­nen abgie­ßen und zu den Zwie­beln geben.
  5. Mit Sher­ry, Kno­chen­brü­he, Papri­ka­was­ser und Apfel­es­sig auf­gie­ßen und bei mitt­le­rer Hit­ze ein­ko­chen, bis fast alle Flüs­sig­keit ver­dampft ist. Bei­sei­te stel­len.
  6. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Papri­ka­stü­cke zu den Zwie­beln geben und vor­sich­tig auf­wär­men. Mit Chi­li, Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  7. Mit dem in Schei­ben geschnit­te­nen Herz ser­vie­ren.
Zube­rei­tung
2 Stun­den
Papri­ka vor­be­rei­ten
  1. Den Back­ofen auf die höchst­mög­li­che Tem­pe­ra­tur vor­hei­zen und die Grill­funk­ti­on ein­schal­ten.
  2. Die Rosi­nen in war­mem Was­ser ein­wei­chen.
  3. Die Papri­ka vier­teln, den Stiel und die Ker­ne ent­fer­nen. Mit der Haut­sei­te nach oben auf ein Back­blech legen und unter den vor­ge­heiz­ten Grill schie­ben. 8 bis 12 Minu­ten gril­len, bis die Haut Bla­sen wirft und schwar­ze Fle­cken bekommt.
  4. Die Papri­ka in eine Schüs­sel mit luft­dicht schlie­ßen­dem Deckel geben (oder einen Gefrier­beu­tel) und 5 bis 10 Minu­ten aus­damp­fen las­sen. Das erleich­tert hin­ter­her das Abzie­hen der Haut.
  5. Wäh­rend die Papri­ka aus­dämp­fen, das Herz vor­be­rei­ten. Den Back­ofen auf 160 Grad Ober‐ und Unter­hit­ze ein­stel­len und her­un­ter­küh­len las­sen.
Rin­der­herz schmo­ren
  1. Eine Scha­lot­te in Wür­fel schnei­den.
  2. Das Herz von den letz­ten Adern befrei­en, die der Metz­ger noch übrig gelas­sen hat. Über­schüs­si­ges Fett abschnei­den.
  3. Das Fleisch einem pas­sen­den Topf mit Metall­grif­fen und -deckel bei mitt­le­rer Hit­ze von jeder Sei­te leicht anbra­ten. Die Scha­lot­ten­wür­fel dazu geben und kurz mit bra­ten.
  4. Mit 100 ml Brü­he ablö­schen. Sal­zen und pfef­fern.
  5. Mit geschlos­se­nem Deckel für 1,5 Stun­den in den Back­ofen stel­len.
  6. Wenn es gar ist, das Herz aus dem Schmor­topf neh­men, in 1,5 bis 2 cm dicke Schei­ben schnei­den und mit dem Paprik­age­mü­se ser­vie­ren.
Paprik­age­mü­se fer­tig­stel­len
  1. Wenn das Herz im Back­ofen ist, die Haut von den Papri­ka­scho­ten abzie­hen. Das Frucht­fleisch in mund­gerch­te Stü­cke schnei­den. Die Flüs­sig­keit auf­fan­gen.
  2. Die Scha­lot­ten längs in Strei­fen schnei­den, den Knob­lauch fein hacken.
  3. Bei­des in Oli­ven­öl bei gerin­ger Hit­ze gla­sig düns­ten.
  4. Rosi­nen abgie­ßen und zu den Zwie­beln geben.
  5. Mit Sher­ry, Kno­chen­brü­he, Papri­ka­was­ser und Apfel­es­sig auf­gie­ßen und bei mitt­le­rer Hit­ze ein­ko­chen, bis fast alle Flüs­sig­keit ver­dampft ist. Bei­sei­te stel­len.
  6. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Papri­ka­stü­cke zu den Zwie­beln geben und vor­sich­tig auf­wär­men. Mit Chi­li, Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  7. Mit dem in Schei­ben geschnit­te­nen Herz ser­vie­ren.

Peperonata
Pepe­ro­na­ta (Paprik­age­mü­se)

Kaum ein Metz­ger hat Herz ein­fach so in der The­ke lie­gen; Sie soll­ten es des­halb vor­be­stel­len. Mein Metz­ger des Ver­trau­ens hat sich mitt­ler­wei­le dar­an gewöhnt, dass ich Fleisch kau­fe, das sonst nur sel­ten nach­ge­fragt wird. Vie­le ande­re glau­ben aber immer noch, dass man Herz „für den Hund” kauft und befrei­en es des­halb nur schlam­pig oder gar nicht von Adern und Seh­nen. Des­halb mein Tipp: Sagen Sie Bescheid, dass Sie das Herz für sich selbst zube­rei­ten möch­ten und las­sen Sie es vom Metz­ger sorg­fäl­tig parie­ren.

Die Schmor­flüs­sig­keit kön­nen Sie zu einer Sau­ce ver­ar­bei­ten: ein­fach auf unge­fähr die Hälf­te ein­ko­chen, mit Salz und Pfef­fer abschme­cken und mit etwas in kal­tem Was­ser ange­rühr­ter Kar­tof­fel­stär­ke bin­den. Zu mei­nem Rezept mit Paprik­age­mü­se passt Sau­ce nicht so gut, aber viel­leicht möch­ten Sie ja ein­mal eine ande­re Gemü­se­bei­la­ge aus­pro­bie­ren.

Wie auch immer Sie Herz zube­rei­ten: Dazu schme­cken Stampf­kar­tof­feln.

Peperonata
Pepe­ro­na­ta (Paprik­age­mü­se)

Kaum ein Metz­ger hat Herz ein­fach so in der The­ke lie­gen; Sie soll­ten es des­halb vor­be­stel­len. Mein Metz­ger des Ver­trau­ens hat sich mitt­ler­wei­le dar­an gewöhnt, dass ich Fleisch kau­fe, das sonst nur sel­ten nach­ge­fragt wird. Vie­le ande­re glau­ben aber immer noch, dass man Herz „für den Hund” kauft und befrei­en es des­halb nur schlam­pig oder gar nicht von Adern und Seh­nen. Des­halb mein Tipp: Sagen Sie Bescheid, dass Sie das Herz für sich selbst zube­rei­ten möch­ten und las­sen Sie es vom Metz­ger sorg­fäl­tig parie­ren.

Die Schmor­flüs­sig­keit kön­nen Sie zu einer Sau­ce ver­ar­bei­ten: ein­fach auf unge­fähr die Hälf­te ein­ko­chen, mit Salz und Pfef­fer abschme­cken und mit etwas in kal­tem Was­ser ange­rühr­ter Kar­tof­fel­stär­ke bin­den. Zu mei­nem Rezept mit Paprik­age­mü­se passt Sau­ce nicht so gut, aber viel­leicht möch­ten Sie ja ein­mal eine ande­re Gemü­se­bei­la­ge aus­pro­bie­ren.

Wie auch immer Sie Herz zube­rei­ten: Dazu schme­cken Stampf­kar­tof­feln.

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