Geschmortes Huhn mit Knoblauch und Zitrone

Ich schmo­re Huhn ger­ne mit Zitro­nen, Thy­mi­an und Knob­lauch, aber auch eine Vari­an­te mit Oran­gen und Ros­ma­rin oder mit Gemü­se kommt bei mir ger­ne auf den Tisch.

Das lang­sa­me Schmo­ren sorgt für inten­si­ve Aro­men und dafür, dass sie sich gut mit­ein­an­der ver­bin­den. Die Zube­rei­tung ist ganz ein­fach, aber man braucht etwas Geduld, denn das Fleisch muss bei nied­ri­ger Tem­pe­ra­tur für ins­ge­samt fast drei Stun­den in den Back­ofen.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zubereitung

Vor­be­rei­tung
30 Minu­ten
Zube­rei­tung
2,5 Stun­den
  1. Das Hähn­chen in 9 Tei­le zer­le­gen (Ober- und Unter­schen­kel, Brüs­te, Flü­gel, Rücken). Von den Flü­geln nur die flei­schi­gen zwei Glie­der ver­wen­den. Die Flü­gel­spit­zen und den Rücken kön­nen Sie als Geschmacks­trä­ger mit schmo­ren oder für die Zube­rei­tung einer Hüh­ner­brü­he ein­frie­ren.
  2. Die Zitro­ne längs ach­teln. Die Scha­lot­te pel­len und längs vier­teln.
  3. Alle Zuta­ten in eine Auf­lauf­form geben und gründ­lich mit­ein­an­der ver­mi­schen, so dass alles gleich­mä­ßig gewürzt wird. Die Fleisch­stü­cke mit der Haut­sei­te nach oben dre­hen.
  4. Die Auf­lauf­form fest mit Alu­fo­lie ver­schlie­ßen und für 2 Stun­den bei 160 Grad in den Back­ofen schie­ben. Vor­hei­zen ist nicht erfor­der­lich.
  5. Nach 2 Stun­den die Alu­fo­lie ent­fer­nen. Vor­sicht: aus der Form wird sehr hei­ßer Dampf auf­stei­gen!
  6. Die Back­of­en­tem­pe­ra­tur auf 180 bis 200 Grad hoch­dre­hen und das Fleisch noch ein­mal 30 bis 45 Minu­ten schmo­ren, bis die Haut gold­braun gewor­den ist. Dabei kara­mel­li­sie­ren auch die Zitro­nen­scha­len, so dass man sie essen kann.
  7. In der Form ser­vie­ren.
Vor­be­rei­tung
30 Minu­ten
Zube­rei­tung
2,5 Stun­den
  1. Das Hähn­chen in 9 Tei­le zer­le­gen (Ober- und Unter­schen­kel, Brüs­te, Flü­gel, Rücken). Von den Flü­geln nur die flei­schi­gen zwei Glie­der ver­wen­den. Die Flü­gel­spit­zen und den Rücken kön­nen Sie als Geschmacks­trä­ger mit schmo­ren oder für die Zube­rei­tung einer Hüh­ner­brü­he ein­frie­ren.
  2. Die Zitro­ne längs ach­teln. Die Scha­lot­te pel­len und längs vier­teln.
  3. Alle Zuta­ten in eine Auf­lauf­form geben und gründ­lich mit­ein­an­der ver­mi­schen, so dass alles gleich­mä­ßig gewürzt wird. Die Fleisch­stü­cke mit der Haut­sei­te nach oben dre­hen.
  4. Die Auf­lauf­form fest mit Alu­fo­lie ver­schlie­ßen und für 2 Stun­den bei 160 Grad in den Back­ofen schie­ben. Vor­hei­zen ist nicht erfor­der­lich.
  5. Nach 2 Stun­den die Alu­fo­lie ent­fer­nen. Vor­sicht: aus der Form wird sehr hei­ßer Dampf auf­stei­gen!
  6. Die Back­of­en­tem­pe­ra­tur auf 180 bis 200 Grad hoch­dre­hen und das Fleisch noch ein­mal 30 bis 45 Minu­ten schmo­ren, bis die Haut gold­braun gewor­den ist. Dabei kara­mel­li­sie­ren auch die Zitro­nen­scha­len, so dass man sie essen kann.
  7. In der Form ser­vie­ren.

Beim Schmo­ren ent­steht rela­tiv viel Flüs­sig­keit. Wer mag, kann sie abgie­ßen und in einem klei­nen Topf mit etwas Kartoffel- oder Tapio­ka­mehl zu einer Sau­ce bin­den. Ich fin­de aller­dings, dass dies nicht zu dem rus­ti­ka­len Charme des Gerichts passt und las­se die Schmor­flüs­sig­keit lie­ber in der Form.

Dazu pas­sen Ofen­kar­tof­feln. Ich koche Pell­kar­tof­feln, wür­ze sie mit etwas Thy­mi­an und Oli­ven­öl und stel­le sie unge­fähr eine hal­be Stun­de mit in den Ofen. So las­sen sie sich sich gut vor­be­rei­ten, kom­men heiß auf den Tisch und sind eine super­le­cke­re Kohlenhydrat-Ergänzung zum Fleisch.

Beim Schmo­ren ent­steht rela­tiv viel Flüs­sig­keit. Wer mag, kann sie abgie­ßen und in einem klei­nen Topf mit etwas Kartoffel- oder Tapio­ka­mehl zu einer Sau­ce bin­den. Ich fin­de aller­dings, dass dies nicht zu dem rus­ti­ka­len Charme des Gerichts passt und las­se die Schmor­flüs­sig­keit lie­ber in der Form.

Dazu pas­sen Ofen­kar­tof­feln. Ich koche Pell­kar­tof­feln, wür­ze sie mit etwas Thy­mi­an und Oli­ven­öl und stel­le sie unge­fähr eine hal­be Stun­de mit in den Ofen. So las­sen sie sich sich gut vor­be­rei­ten, kom­men heiß auf den Tisch und sind eine super­le­cke­re Kohlenhydrat-Ergänzung zum Fleisch.


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