Gesunder Grünkohl mit Knochenbrühe, Reis und Ei

Dass Grün­kohl mit zu den gesün­des­ten (Winter-)Gemüsen über­haupt zählt, hat sich in den letz­ten Jah­ren aus­rei­chend her­um­ge­spro­chen. Wirk­lich gesund ist er aber nur, wenn man ihn rich­tig zube­rei­tet. Der sagen­haft hohe Vitamin-C-Gehalt bei­spiels­wei­se ist nur in rohem Zustand vor­han­den. Je län­ger man den Grün­kohl kocht, des­to mehr Vit­amin C wird zerstört.

Wir kochen ihn des­halb nur kurz und kom­bi­nie­ren ihn mit Fleisch- oder Kno­chen­brü­he, Reis und Ei für die Kohlenhydrat- bzw. Proteinkomponente.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zubereitung

Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Den Reis fast gar kochen. Im elek­tri­schen Reis­ko­cher dau­ert das etwa 40 Minu­ten; im Topf mit reich­lich Was­ser geht es schnel­ler. Der Reis soll­te noch nicht ganz gar sein, da er spä­ter in der Brü­he noch gar zieht. Warm hal­ten.
  2. Den Grün­kohl waschen und von den dicken Blat­t­rip­pen rup­fen. In Strei­fen schnei­den oder grob hacken. In reich­lich kochen­dem Salz­was­ser 5 bis 10 Minu­ten garen – je nach­dem, wie kna­ckig Sie ihn mögen. Durch ein gro­bes Sieb abgie­ßen und ein wenig aus­drü­cken.
  3. Wäh­rend­des­sen die Eier ver­quir­len, den Par­me­san fein rei­ben und 1 EL davon unter die Eier mischen. Mit etwas Pfef­fer wür­zen.
  4. Die Fleisch- oder Kno­chen­brü­he zum Kochen brin­gen. Wenn Sie wie ich die Brü­he unge­sal­zen kochen, sal­zen Sie jetzt nach Geschmack.
  5. Die Parmesan-Eier in die kochen­de Brü­he gie­ßen und ein­mal auf­ko­chen las­sen. Mit zwei Gabeln zer­zup­fen.
  6. Den Reis und den Grün­kohl auf Scha­len ver­tei­len und mit der Brü­he auf­gie­ßen.
  7. Mit dem rest­li­chen Par­me­san gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Den Reis fast gar kochen. Im elek­tri­schen Reis­ko­cher dau­ert das etwa 40 Minu­ten; im Topf mit reich­lich Was­ser geht es schnel­ler. Der Reis soll­te noch nicht ganz gar sein, da er spä­ter in der Brü­he noch gar zieht. Warm hal­ten.
  2. Den Grün­kohl waschen und von den dicken Blat­t­rip­pen rup­fen. In Strei­fen schnei­den oder grob hacken. In reich­lich kochen­dem Salz­was­ser 5 bis 10 Minu­ten garen – je nach­dem, wie kna­ckig Sie ihn mögen. Durch ein gro­bes Sieb abgie­ßen und ein wenig aus­drü­cken.
  3. Wäh­rend­des­sen die Eier ver­quir­len, den Par­me­san fein rei­ben und 1 EL davon unter die Eier mischen. Mit etwas Pfef­fer wür­zen.
  4. Die Fleisch- oder Kno­chen­brü­he zum Kochen brin­gen. Wenn Sie wie ich die Brü­he unge­sal­zen kochen, sal­zen Sie jetzt nach Geschmack.
  5. Die Parmesan-Eier in die kochen­de Brü­he gie­ßen und ein­mal auf­ko­chen las­sen. Mit zwei Gabeln zer­zup­fen.
  6. Den Reis und den Grün­kohl auf Scha­len ver­tei­len und mit der Brü­he auf­gie­ßen.
  7. Mit dem rest­li­chen Par­me­san gar­nie­ren.

Die­ses Grünkohl-Rezept ist her­vor­ra­gend für die Vor­rats­kü­che geeignet: 

Kochen Sie am Vor­tag (oder auch zwei oder drei Tage vor­her) ein­fach mehr Reis und wär­men Sie ihn in der Brü­he wie­der auf. Das spart nicht nur Zeit und Arbeit, son­dern es ent­ste­hen auch resis­ten­te Stär­ken, die unser Kör­per nicht zu Zucker ver­ar­bei­ten kann und die wich­tig für die Darm­ge­sund­heit sind.

Die meis­te Arbeit bei die­sem Rezept macht die Vor­be­rei­tung des Grün­kohls. Wenn Sie sowie schon dabei sind: berei­ten Sie doch ein­fach die dop­pel­te oder drei­fa­che Men­ge vor. Er lässt sich roh oder kurz blan­chiert sehr gut ein­frie­ren und kann dann beim nächs­ten Mal gleich ver­wen­det werden.

Die­ses Grünkohl-Rezept ist her­vor­ra­gend für die Vor­rats­kü­che geeignet: 

Kochen Sie am Vor­tag (oder auch zwei oder drei Tage vor­her) ein­fach mehr Reis und wär­men Sie ihn in der Brü­he wie­der auf. Das spart nicht nur Zeit und Arbeit, son­dern es ent­ste­hen auch resis­ten­te Stär­ken, die unser Kör­per nicht zu Zucker ver­ar­bei­ten kann und die wich­tig für die Darm­ge­sund­heit sind.

Die meis­te Arbeit bei die­sem Rezept macht die Vor­be­rei­tung des Grün­kohls. Wenn Sie sowie schon dabei sind: berei­ten Sie doch ein­fach die dop­pel­te oder drei­fa­che Men­ge vor. Er lässt sich roh oder kurz blan­chiert sehr gut ein­frie­ren und kann dann beim nächs­ten Mal gleich ver­wen­det werden.


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