Glutenfreie Reismehlbrötchen mit Hefe

Reis­mehl­bröt­chen kön­nen mit Hefe zube­rei­tet wer­den, da der Teig aus­rei­chend Koh­len­hy­dra­te ent­hält, die den Hefepil­zen als Nah­rung die­nen. Da das Reis­mehl allei­ne nicht genü­gend klebt, mischen wir gemah­le­ne Floh­sa­men­scha­len und Quark unter, die ganz neben­bei auch noch dafür sor­gen, dass die Bröt­chen schön saf­tig wer­den.

Zutaten

für
Bröt­chen
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Zubereitung

Vor­be­rei­tung
60 Minu­ten
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Hefe mit 50 ml war­mem Was­ser und dem Reis­si­rup in ein Schüs­sel­chen geben. 10 bis 15 Minu­ten ste­hen las­sen, bis deut­lich sicht­ba­re Bla­sen ent­stan­den sind.
  2. 100 ml war­mes Was­ser in eine klei­ne Schüs­sel geben und die Floh­sa­men mit einem Schnee­be­sen ein­rüh­ren. Die Mischung dickt sofort an; ach­ten Sie dar­auf, dass kei­ne Klümp­chen ent­ste­hen. 5 bis 10 Minu­ten quel­len las­sen.
  3. Das Reis‐ und Tapio­ka­mehl mischen.
  4. Mit einem Holz­löf­fel oder dem Knet­ha­ken der Küchen­ma­schi­ne zunächst die akti­vier­te Hefe in das Mehl ein­ar­bei­ten, dann das Flohsamen‐Gelee, Quark, Salz, und noch ein­mal ca. 50 ml Was­ser. Zu einem homo­ge­nen Teig ver­ar­bei­ten.
  5. Wenn der Teig zu tro­cken ist, vor­sich­tig etwas mehr Was­ser zuge­ben. Er soll­te sich beim Kne­ten leicht vom Schüs­sel­rand lösen. Falls er zu feucht ist, noch etwas Reis‐ oder Tapio­ka­mehl ein­ar­bei­ten.

    Der Teig fühlt sich ähn­lich an wie Weizen‐Hefeteig, bleibt aber stär­ker an Hän­den und Gerät kle­ben. Er muss weni­ger stark und deut­lich kür­zer gekne­tet wer­den als her­kömm­li­cher Hefe­teig.

  6. Die Hän­de mit Reis‐ oder Tapio­ka­mehl bestäu­ben, den Teig hal­bie­ren und jede Hälf­te zu einer Rol­le for­men. Jeweils 6 gleich gro­ße Stü­cke abste­chen, zu Bröt­chen for­men und auf ein gefet­te­tes oder mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech legen. 45 bis 60 Minu­ten gehen las­sen.
  7. Tipp: Ich las­se den Teig im Back­ofen gehen, den ich vor­her kurz vor­ge­wärmt habe. Damit der Teig nicht aus­trock­net, lege ich ein Back­rost umge­dreht auf das Blech und dar­auf ein mit hei­ßem Was­ser ange­feuch­te­tes Küchen­hand­tuch. So ent­steht das per­fek­te feucht­war­me Kli­ma für die Hefe.
  8. Das Blech aus dem Back­ofen neh­men. Back­ofen auf 180 Grad vor­hei­zen.
  9. Die Bröt­chen mit etwas Was­ser bepin­seln und mit Son­nen­blu­men­ker­nen bestreu­en.
  10. Bei 180 Grad 25 bis 30 Minu­ten backen. Die Bröt­chen blei­ben auch geba­cken weiß.
Vor­be­rei­tung
60 Minu­ten
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Hefe mit 50 ml war­mem Was­ser und dem Reis­si­rup in ein Schüs­sel­chen geben. 10 bis 15 Minu­ten ste­hen las­sen, bis deut­lich sicht­ba­re Bla­sen ent­stan­den sind.
  2. 100 ml war­mes Was­ser in eine klei­ne Schüs­sel geben und die Floh­sa­men mit einem Schnee­be­sen ein­rüh­ren. Die Mischung dickt sofort an; ach­ten Sie dar­auf, dass kei­ne Klümp­chen ent­ste­hen. 5 bis 10 Minu­ten quel­len las­sen.
  3. Das Reis‐ und Tapio­ka­mehl mischen.
  4. Mit einem Holz­löf­fel oder dem Knet­ha­ken der Küchen­ma­schi­ne zunächst die akti­vier­te Hefe in das Mehl ein­ar­bei­ten, dann das Flohsamen‐Gelee, Quark, Salz, und noch ein­mal ca. 50 ml Was­ser. Zu einem homo­ge­nen Teig ver­ar­bei­ten.
  5. Wenn der Teig zu tro­cken ist, vor­sich­tig etwas mehr Was­ser zuge­ben. Er soll­te sich beim Kne­ten leicht vom Schüs­sel­rand lösen. Falls er zu feucht ist, noch etwas Reis‐ oder Tapio­ka­mehl ein­ar­bei­ten.

    Der Teig fühlt sich ähn­lich an wie Weizen‐Hefeteig, bleibt aber stär­ker an Hän­den und Gerät kle­ben. Er muss weni­ger stark und deut­lich kür­zer gekne­tet wer­den als her­kömm­li­cher Hefe­teig.

  6. Die Hän­de mit Reis‐ oder Tapio­ka­mehl bestäu­ben, den Teig hal­bie­ren und jede Hälf­te zu einer Rol­le for­men. Jeweils 6 gleich gro­ße Stü­cke abste­chen, zu Bröt­chen for­men und auf ein gefet­te­tes oder mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech legen. 45 bis 60 Minu­ten gehen las­sen.
  7. Tipp: Ich las­se den Teig im Back­ofen gehen, den ich vor­her kurz vor­ge­wärmt habe. Damit der Teig nicht aus­trock­net, lege ich ein Back­rost umge­dreht auf das Blech und dar­auf ein mit hei­ßem Was­ser ange­feuch­te­tes Küchen­hand­tuch. So ent­steht das per­fek­te feucht­war­me Kli­ma für die Hefe.
  8. Das Blech aus dem Back­ofen neh­men. Back­ofen auf 180 Grad vor­hei­zen.
  9. Die Bröt­chen mit etwas Was­ser bepin­seln und mit Son­nen­blu­men­ker­nen bestreu­en.
  10. Bei 180 Grad 25 bis 30 Minu­ten backen. Die Bröt­chen blei­ben auch geba­cken weiß.

Die Reis­mehl­bröt­chen schme­cken rela­tiv neu­tral und eig­nen sich zum Bei­spiel wun­der­bar als Unter­la­ge zu Egg Bene­dict oder ande­ren mild gewürz­ten Spei­sen.

Sie las­sen sich gut ein­frie­ren und auf­toas­ten – am bes­ten hal­biert ein­frie­ren und aus dem Eis­fach gleich in den Toas­ter ste­cken.

Die Reis­mehl­bröt­chen schme­cken rela­tiv neu­tral und eig­nen sich zum Bei­spiel wun­der­bar als Unter­la­ge zu Egg Bene­dict oder ande­ren mild gewürz­ten Spei­sen.

Sie las­sen sich gut ein­frie­ren und auf­toas­ten – am bes­ten hal­biert ein­frie­ren und aus dem Eis­fach gleich in den Toas­ter ste­cken.


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