Gnocchi nur aus Kartoffeln

Gnoc­chi soll­ten eigent­lich nur aus Kar­tof­feln bestehen.

Nun erfor­dert es zuge­ge­be­ner­ma­ßen extrem viel Erfah­rung, die klei­nen Klöß­chen aus­schließ­lich aus gekoch­ten Kar­tof­feln her­zu­stel­len. Also sind ein paar Tricks erlaubt: ein Eigelb ver­bes­sert die Bin­dung und wenn die Mas­se zu feucht ist, neh­me ich Kar­tof­fel­stär­ke.

Gibt es das Wort „kar­tof­fe­lig”? Wenn nicht, soll­te es erfun­den wer­den, denn so sol­len Gnoc­chi schme­cken: kar­tof­fe­lig. Und nicht nach Mehl.

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Zubereitung

Zube­rei­tung
60 Minu­ten
  1. Kar­tof­feln abbürs­ten und in der Scha­le dämp­fen, damit sie kein zusätz­li­ches Was­ser auf­neh­men.
  2. Dämp­fen dau­ert etwas län­ger als Kochen. Nach 30 bis 45 Minu­ten sind die Kar­tof­feln gar – je nach Grö­ße. Etwas abküh­len las­sen und noch heiß pel­len.
  3. Durch eine Flot­te Lot­te pas­sie­ren, durch eine Spätzle‐ oder Kar­tof­fel­pres­se drü­cken oder mit einer Kas­ten­rei­be fein rei­ben. Dabei nach jeder Kar­tof­fel etwas Kar­tof­fel­mehl ein­sie­ben – das erleich­tert hin­ter­her das Ver­ar­bei­ten zu einem Teig.
  4. Even­tu­ell noch etwas war­ten, bis die Kar­tof­feln nur noch lau­warm sind. Das Ei tren­nen und das Eigelb zu den Kar­tof­feln geben.
  5. Alles mit­ein­an­der zu einem Teig ver­mi­schen. Nicht kne­ten, da sich dann die Kar­tof­fel­stär­ke ver­kleis­tert und die Gno­chi zäh wer­den, son­dern mit einem Mes­ser oder einem Teigs­pach­tel rasch ver­ar­bei­ten (so ähn­lich wie man einen Mür­be­teig her­stel­len wür­de).
  6. Der Teig soll­te eine fes­te, aber nicht zu fes­te Kon­sis­tenz haben. Das ist Erfah­rungs­sa­che – zur Sicher­heit ein klei­nes Prob­stück vom Teig abneh­men und in fast kochen­dem Was­ser zur Pro­be garen. Wenn es zer­fällt, noch etwas Kar­tof­fel­mehl in den Teig ein­ar­bei­ten und ein wei­te­res Pro­be­stück garen.
  7. Den Teig in drei oder vier Tei­le tei­len, je zu einem fin­ger­di­cken Strang aus­rol­len und mit dem Teigs­pach­tel oder einem Mes­ser in ca. 2 cm lan­ge Stü­cke schnei­den. Mit den Hän­den zu einem klei­nen ova­len Knö­del for­men und mit einer Gabel ein Ril­len­mus­ter hin­ein­drü­cken.
  8. Bis zum Kochen auf einem mit Kar­tof­fel­mehl bestäub­ten Brett oder Tuch lagern. Mit etwas Kar­tof­fel­mehl bestäu­ben.
  9. Einen gro­ßen Topf mit Salz­was­ser zum Kochen brin­gen. Die Hit­ze redu­zie­ren und die Gnoc­chi im hei­ßen, nicht kochen­den Was­ser eine bis zwei Minu­ten gar zie­hen las­sen. Sobald sie an die Ober­flä­che stei­gen, mit einem Schaum­löf­fel her­aus­neh­men und in vor­be­rei­te­te Sau­ce oder Sal­bei­but­ter legen.
  10. Sofort ser­vie­ren.
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60 Minu­ten
  1. Kar­tof­feln abbürs­ten und in der Scha­le dämp­fen, damit sie kein zusätz­li­ches Was­ser auf­neh­men.
  2. Dämp­fen dau­ert etwas län­ger als Kochen. Nach 30 bis 45 Minu­ten sind die Kar­tof­feln gar – je nach Grö­ße. Etwas abküh­len las­sen und noch heiß pel­len.
  3. Durch eine Flot­te Lot­te pas­sie­ren, durch eine Spätzle‐ oder Kar­tof­fel­pres­se drü­cken oder mit einer Kas­ten­rei­be fein rei­ben. Dabei nach jeder Kar­tof­fel etwas Kar­tof­fel­mehl ein­sie­ben – das erleich­tert hin­ter­her das Ver­ar­bei­ten zu einem Teig.
  4. Even­tu­ell noch etwas war­ten, bis die Kar­tof­feln nur noch lau­warm sind. Das Ei tren­nen und das Eigelb zu den Kar­tof­feln geben.
  5. Alles mit­ein­an­der zu einem Teig ver­mi­schen. Nicht kne­ten, da sich dann die Kar­tof­fel­stär­ke ver­kleis­tert und die Gno­chi zäh wer­den, son­dern mit einem Mes­ser oder einem Teigs­pach­tel rasch ver­ar­bei­ten (so ähn­lich wie man einen Mür­be­teig her­stel­len wür­de).
  6. Der Teig soll­te eine fes­te, aber nicht zu fes­te Kon­sis­tenz haben. Das ist Erfah­rungs­sa­che – zur Sicher­heit ein klei­nes Prob­stück vom Teig abneh­men und in fast kochen­dem Was­ser zur Pro­be garen. Wenn es zer­fällt, noch etwas Kar­tof­fel­mehl in den Teig ein­ar­bei­ten und ein wei­te­res Pro­be­stück garen.
  7. Den Teig in drei oder vier Tei­le tei­len, je zu einem fin­ger­di­cken Strang aus­rol­len und mit dem Teigs­pach­tel oder einem Mes­ser in ca. 2 cm lan­ge Stü­cke schnei­den. Mit den Hän­den zu einem klei­nen ova­len Knö­del for­men und mit einer Gabel ein Ril­len­mus­ter hin­ein­drü­cken.
  8. Bis zum Kochen auf einem mit Kar­tof­fel­mehl bestäub­ten Brett oder Tuch lagern. Mit etwas Kar­tof­fel­mehl bestäu­ben.
  9. Einen gro­ßen Topf mit Salz­was­ser zum Kochen brin­gen. Die Hit­ze redu­zie­ren und die Gnoc­chi im hei­ßen, nicht kochen­den Was­ser eine bis zwei Minu­ten gar zie­hen las­sen. Sobald sie an die Ober­flä­che stei­gen, mit einem Schaum­löf­fel her­aus­neh­men und in vor­be­rei­te­te Sau­ce oder Sal­bei­but­ter legen.
  10. Sofort ser­vie­ren.

Gnoc­chi wer­den unglaub­lich schnell gar und danach noch schnel­ler mat­schig. Sie dür­fen des­halb wirk­lich nur so lan­ge ins Was­ser, bis sie an die Ober­flä­che stei­gen.

Ich orga­ni­sie­re mich so: Zuerst for­me ich die Gnoc­chi, wie im Rezept beschrie­ben. Dann mache ich die Sau­ce fer­tig und hal­te sie warm. Je nach­dem, wie schnell die Sau­ce geht, set­ze ich auch schon mal Salz­was­ser auf. Die Gnoc­chi kom­men aber erst ins Was­ser, wenn die Sau­ce fer­tig ist.

Gnoc­chi wer­den unglaub­lich schnell gar und danach noch schnel­ler mat­schig. Sie dür­fen des­halb wirk­lich nur so lan­ge ins Was­ser, bis sie an die Ober­flä­che stei­gen.

Ich orga­ni­sie­re mich so: Zuerst for­me ich die Gnoc­chi, wie im Rezept beschrie­ben. Dann mache ich die Sau­ce fer­tig und hal­te sie warm. Je nach­dem, wie schnell die Sau­ce geht, set­ze ich auch schon mal Salz­was­ser auf. Die Gnoc­chi kom­men aber erst ins Was­ser, wenn die Sau­ce fer­tig ist.

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