Grüne und rote Minestrone mit Pesto

Im Som­mer fällt es uns leicht, viel Gemü­se zu essen. Jetzt gibt es über­all ein so reich­hal­ti­ges Ange­bot, dass es fast schon wie­der schwer­fällt, sich zu ent­schei­den … Aber wer sagt, denn, dass man sich ent­schei­den muss? Machen wir doch ein­fach eine Gemü­se­sup­pe, oder bes­ser zwei – nach Far­ben sor­tiert.

Zutaten

für
Por­tio­nen je Far­be
Rezept dru­cken
Toma­ten­pes­to
Grü­ne Min­e­s­t­ro­ne
Rote Min­e­s­t­ro­ne

Zutaten

für
Por­tio­nen je Far­be
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Toma­ten­pes­to
Grü­ne Min­e­s­t­ro­ne
Rote Min­e­s­t­ro­ne

Zubereitung

Zube­rei­tung
60 Minu­ten
Grü­nes Pes­to
  1. Die Pini­en­ker­ne in einer tro­cke­nen Pfan­ne ein wenig anrös­ten, bis sie zu duf­ten begin­nen. Aus der Pfan­ne neh­men und abküh­len las­sen. Den Peco­ri­no fein rei­ben (Tipp: rei­ben Sie mehr Käse, dann reicht’s auch für den roten Pes­to). Die Blät­ter von den Kräu­tern zup­fen. Den Knob­lauch grob hacken.
  2. Alle Zuta­ten für den grü­nen Pes­to in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stab­mi­xer zu einer fei­nen Pas­te ver­ar­bei­ten. Bei Bedarf mit etwas Salz abschme­cken.
Toma­ten­pes­to
  1. Die Toma­ten klein schnei­den. Die Knob­lauch­ze­he grob hacken. Mit gerie­be­nem Peco­ri­no in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stab­mi­xer zu einer fei­nen Pas­te ver­ar­bei­ten. Bei Bedarf mit etwas Salz abschme­cken.
Grü­ne und rote Min­e­s­t­ro­ne
  1. Ich gehe davon aus, dass Sie bei­de Min­e­s­t­ro­nes zube­rei­ten möch­ten. Berei­ten Sie zunächst alle Gemü­se vor und legen Sie die­se getrennt zurecht.
  2. Für die grü­ne Min­e­s­t­ro­ne Brok­ko­li in Rös­chen tei­len, den Stiel schä­len und in Stü­cke schnei­den. Boh­nen put­zen, even­tu­ell die Fäden ent­fer­nen, in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Zuc­chi­ni wür­feln. Die gel­be Zwie­bel fein wür­feln.
  3. Für die rote Min­e­s­t­ro­ne Möh­ren gründ­lich abbürs­ten, Kar­tof­feln schä­len. Papri­ka ent­ker­nen. Alle Gemü­se in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Die rote Zwie­bel fein wür­feln.
  4. Für bei­de Gemü­se­sup­pen Knob­lauch fein hacken.
  5. In zwei Töp­fen jeweils 3 EL Oli­ven­öl erhit­zen. Die Zwie­beln und den Knob­lauch mit dem Ore­ga­no andüns­ten, anschlie­ßend die Gemü­se etwas anschwit­zen, dabei mit den här­te­ren Gemü­sen anfan­gen.
  6. Die Toma­ten zur roten Min­e­s­t­ro­ne geben. Die Erb­sen für die grü­ne Min­e­s­t­ro­ne bei­sei­te stel­len.
  7. Bei­de Töp­fe mit Gemü­se­brü­he auf­fül­len. Die rote Min­e­s­t­ro­ne braucht etwas weni­ger Brü­he, weil die Toma­ten Flüs­sig­keit mit­brin­gen.
  8. 10 bis 15 Minu­ten köcheln las­sen, bis die Gemü­se gar, aber nicht zu weich sind. Die genaue Gar­zeit hängt davon ab, wie klein Sie das Gemü­se geschnit­ten haben.
  9. 5 Minu­ten vor Schluss die Erb­sen zur grü­nen Min­e­s­t­ro­ne geben.
  10. Bei­de Sup­pen mit Salz und Pfef­fer abschme­cken und ser­vie­ren. Die bei­den Pesto-Sorten in klei­nen Schäl­chen getrennt dazu rei­chen.
Zube­rei­tung
60 Minu­ten
Grü­nes Pes­to
  1. Die Pini­en­ker­ne in einer tro­cke­nen Pfan­ne ein wenig anrös­ten, bis sie zu duf­ten begin­nen. Aus der Pfan­ne neh­men und abküh­len las­sen. Den Peco­ri­no fein rei­ben (Tipp: rei­ben Sie mehr Käse, dann reicht’s auch für den roten Pes­to). Die Blät­ter von den Kräu­tern zup­fen. Den Knob­lauch grob hacken.
  2. Alle Zuta­ten für den grü­nen Pes­to in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stab­mi­xer zu einer fei­nen Pas­te ver­ar­bei­ten. Bei Bedarf mit etwas Salz abschme­cken.
Toma­ten­pes­to
  1. Die Toma­ten klein schnei­den. Die Knob­lauch­ze­he grob hacken. Mit gerie­be­nem Peco­ri­no in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stab­mi­xer zu einer fei­nen Pas­te ver­ar­bei­ten. Bei Bedarf mit etwas Salz abschme­cken.
Grü­ne und rote Min­e­s­t­ro­ne
  1. Ich gehe davon aus, dass Sie bei­de Min­e­s­t­ro­nes zube­rei­ten möch­ten. Berei­ten Sie zunächst alle Gemü­se vor und legen Sie die­se getrennt zurecht.
  2. Für die grü­ne Min­e­s­t­ro­ne Brok­ko­li in Rös­chen tei­len, den Stiel schä­len und in Stü­cke schnei­den. Boh­nen put­zen, even­tu­ell die Fäden ent­fer­nen, in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Zuc­chi­ni wür­feln. Die gel­be Zwie­bel fein wür­feln.
  3. Für die rote Min­e­s­t­ro­ne Möh­ren gründ­lich abbürs­ten, Kar­tof­feln schä­len. Papri­ka ent­ker­nen. Alle Gemü­se in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Die rote Zwie­bel fein wür­feln.
  4. Für bei­de Gemü­se­sup­pen Knob­lauch fein hacken.
  5. In zwei Töp­fen jeweils 3 EL Oli­ven­öl erhit­zen. Die Zwie­beln und den Knob­lauch mit dem Ore­ga­no andüns­ten, anschlie­ßend die Gemü­se etwas anschwit­zen, dabei mit den här­te­ren Gemü­sen anfan­gen.
  6. Die Toma­ten zur roten Min­e­s­t­ro­ne geben. Die Erb­sen für die grü­ne Min­e­s­t­ro­ne bei­sei­te stel­len.
  7. Bei­de Töp­fe mit Gemü­se­brü­he auf­fül­len. Die rote Min­e­s­t­ro­ne braucht etwas weni­ger Brü­he, weil die Toma­ten Flüs­sig­keit mit­brin­gen.
  8. 10 bis 15 Minu­ten köcheln las­sen, bis die Gemü­se gar, aber nicht zu weich sind. Die genaue Gar­zeit hängt davon ab, wie klein Sie das Gemü­se geschnit­ten haben.
  9. 5 Minu­ten vor Schluss die Erb­sen zur grü­nen Min­e­s­t­ro­ne geben.
  10. Bei­de Sup­pen mit Salz und Pfef­fer abschme­cken und ser­vie­ren. Die bei­den Pesto-Sorten in klei­nen Schäl­chen getrennt dazu rei­chen.

Wenn Sie kei­ne zwei ver­schie­de­nen Sup­pen kochen möch­ten, ver­dop­peln Sie ein­fach die Zuta­ten für jede ein­zel­ne. Auch wenn es farb­lich ein biss­chen lang­wei­lig ist: Ich fin­de, dass das rote Pes­to am bes­ten zur roten Min­e­s­t­ro­ne passt.

Ich ver­wen­de gute Bio-Dosentomaten ohne Zusät­ze, weil sie aro­ma­ti­scher sind als fri­sche Toma­ten. In Ita­li­en wach­sen ande­re Sor­ten und sie bekom­men ein­fach mehr Wär­me als in hie­si­gen Regio­nen. Wenn Sie sehr gute fri­sche Toma­ten bekom­men, kön­nen Sie die­se natür­lich auch ver­wen­den. Sie brau­chen dann unge­fähr 500 g und soll­ten sie auf jeden Fall häu­ten. Dazu wer­den sie ein­fach am Stiel­an­satz kreuz­wei­se ein­ge­ritzt und mit kochen­dem Was­ser über­gos­sen.

Tipp: Statt des klas­si­schen Basilikum-Pestos mache ich auch ger­ne ein Gartenkräuter-Pesto aus allem, was gera­de im Bal­kon­kas­ten wächst.

Zur Min­e­s­t­ro­ne koche ich eine ordent­li­che Por­ti­on Reis.

Wenn Sie kei­ne zwei ver­schie­de­nen Sup­pen kochen möch­ten, ver­dop­peln Sie ein­fach die Zuta­ten für jede ein­zel­ne. Auch wenn es farb­lich ein biss­chen lang­wei­lig ist: Ich fin­de, dass das rote Pes­to am bes­ten zur roten Min­e­s­t­ro­ne passt.

Ich ver­wen­de gute Bio-Dosentomaten ohne Zusät­ze, weil sie aro­ma­ti­scher sind als fri­sche Toma­ten. In Ita­li­en wach­sen ande­re Sor­ten und sie bekom­men ein­fach mehr Wär­me als in hie­si­gen Regio­nen. Wenn Sie sehr gute fri­sche Toma­ten bekom­men, kön­nen Sie die­se natür­lich auch ver­wen­den. Sie brau­chen dann unge­fähr 500 g und soll­ten sie auf jeden Fall häu­ten. Dazu wer­den sie ein­fach am Stiel­an­satz kreuz­wei­se ein­ge­ritzt und mit kochen­dem Was­ser über­gos­sen.

Tipp: Statt des klas­si­schen Basilikum-Pestos mache ich auch ger­ne ein Gartenkräuter-Pesto aus allem, was gera­de im Bal­kon­kas­ten wächst.

Zur Min­e­s­t­ro­ne koche ich eine ordent­li­che Por­ti­on Reis.


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