Grüner Spargel mit Gartenkräuter‐Pesto

Wie schön, dass es nach der Win­ter­zeit wie­der das ers­te hei­mi­sche fri­sche Gemü­se gibt und die Kräu­ter im Gar­ten oder auf der Fens­ter­bank wie­der sprie­ßen. Pas­send zur Sai­son gibt es heu­te grü­nen Spar­gel und einen wür­zi­gen Pes­to aus Gar­ten­kräu­tern.

Sie kön­nen den grü­nen Spar­gel mit Gartenkräuter‐Pesto als war­me oder kal­te Vor­spei­se ser­vie­ren (dann reicht die Men­ge für 6 Per­so­nen) oder als Bei­la­ge zu Fisch rei­chen. Kar­tof­feln oder selbst­ge­mach­te Kartoffel‐Gnocchi sor­gen für die Koh­le­hy­dra­te.

Zutaten

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Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Pini­en­ker­ne in einer tro­cke­nen Pfan­ne anrös­ten, aus der Pfan­ne neh­men und abküh­len las­sen. Ein paar Nüs­se für die Gar­ni­tur zur Sei­te stel­len.
  2. Die Kräu­ter ver­le­sen, waschen und sorg­fäl­tig tro­cken­schüt­teln. Grob hacken und in ein hohes Gefäß fül­len.
  3. Das Oli­ven­öl und die gerös­te­ten Nüs­se dazu geben und mit dem Stab­mi­xer zu einem homo­ge­nen Pes­to ver­ar­bei­ten. Mit etwa 1 TL Salz und etwas Pfef­fer abschme­cken.
  4. Den Par­me­san in Strei­fen hobeln.
  5. Das unte­re Ende des Spar­gels (ca. zwei Drit­tel) schä­len und die tro­cke­nen Enden abschnei­den.
  6. Den Spar­gel in kochen­dem Salz­was­ser 2 bis 3 Minu­ten kna­ckig garen.
  7. Etwas Pes­to auf einen Tel­ler strei­chen, dar­auf den Spar­gel anrich­ten. Die Par­mes­an­strei­fen mit den Fin­gern wei­ter zer­brö­seln und über den Spar­gel streu­en. Zum Schluss mit den bei­sei­te gestell­ten Nüs­sen gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Pini­en­ker­ne in einer tro­cke­nen Pfan­ne anrös­ten, aus der Pfan­ne neh­men und abküh­len las­sen. Ein paar Nüs­se für die Gar­ni­tur zur Sei­te stel­len.
  2. Die Kräu­ter ver­le­sen, waschen und sorg­fäl­tig tro­cken­schüt­teln. Grob hacken und in ein hohes Gefäß fül­len.
  3. Das Oli­ven­öl und die gerös­te­ten Nüs­se dazu geben und mit dem Stab­mi­xer zu einem homo­ge­nen Pes­to ver­ar­bei­ten. Mit etwa 1 TL Salz und etwas Pfef­fer abschme­cken.
  4. Den Par­me­san in Strei­fen hobeln.
  5. Das unte­re Ende des Spar­gels (ca. zwei Drit­tel) schä­len und die tro­cke­nen Enden abschnei­den.
  6. Den Spar­gel in kochen­dem Salz­was­ser 2 bis 3 Minu­ten kna­ckig garen.
  7. Etwas Pes­to auf einen Tel­ler strei­chen, dar­auf den Spar­gel anrich­ten. Die Par­mes­an­strei­fen mit den Fin­gern wei­ter zer­brö­seln und über den Spar­gel streu­en. Zum Schluss mit den bei­sei­te gestell­ten Nüs­sen gar­nie­ren.

Zum grü­nen Spar­gel mit Kräu­ter­pes­te pas­sen klei­ne Pell­kar­tof­feln oder selbst­ge­mach­te Kar­tof­fel­gnoc­chi.

Wenn Sie die Gnoc­chi noch nicht fer­tig haben, kön­nen Sie weit­ge­hend par­al­lel arbei­ten: Berei­ten Sie den Pes­to zu, wäh­rend die Kar­tof­feln dämp­fen. Stel­len Sie dann die Gnoc­chi fer­tig, aber garen Sie sie noch nicht. Berei­ten Sie den Spar­gel vor und set­zen Sie dann zwei Töp­fe mit Was­ser auf. Garen Sie den Spar­gel und neh­men Sie ihn aus dem Koch­was­ser. Jetzt kom­men die Gnoc­chi in ihren Topf und zie­hen gar, wäh­rend sie Pes­to und Spar­gel wie oben beschrie­ben anrich­ten. Zum Schluss kom­men die Gnoc­chi auf den Tel­ler.

Die Zube­rei­tungs­zeit liegt dann ins­ge­samt bei etwa einer Stun­de und 15 Minu­ten.

Für Pro­te­ine kön­nen Sie sor­gen, indem sie ein Stück auf der Haut gebra­te­nen Lachs dazu rei­chen: den Fisch gründ­lich put­zen und alle Grä­ten und Schup­pen ent­fer­nen. Sorg­fäl­tig tro­cken tup­fen und bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze auf der Haut­sei­te in But­ter bra­ten. Wenn der Fisch an der Ober­sei­te gla­sig gewor­den ist, ein­mal wen­den und sofort wie­der auf die Haut­sei­te dre­hen.

Falls Pes­to übrig bleibt: Er lässt sich wun­der­bar in einem Toma­ten­sa­lat ver­wen­den. Oder geben Sie die glei­che Men­ge Apfel­es­sig dazu und berei­ten Sie einen grü­nen Kar­tof­fel­sa­lat zu.

Zum grü­nen Spar­gel mit Kräu­ter­pes­te pas­sen klei­ne Pell­kar­tof­feln oder selbst­ge­mach­te Kar­tof­fel­gnoc­chi.

Wenn Sie die Gnoc­chi noch nicht fer­tig haben, kön­nen Sie weit­ge­hend par­al­lel arbei­ten: Berei­ten Sie den Pes­to zu, wäh­rend die Kar­tof­feln dämp­fen. Stel­len Sie dann die Gnoc­chi fer­tig, aber garen Sie sie noch nicht. Berei­ten Sie den Spar­gel vor und set­zen Sie dann zwei Töp­fe mit Was­ser auf. Garen Sie den Spar­gel und neh­men Sie ihn aus dem Koch­was­ser. Jetzt kom­men die Gnoc­chi in ihren Topf und zie­hen gar, wäh­rend sie Pes­to und Spar­gel wie oben beschrie­ben anrich­ten. Zum Schluss kom­men die Gnoc­chi auf den Tel­ler.

Die Zube­rei­tungs­zeit liegt dann ins­ge­samt bei etwa einer Stun­de und 15 Minu­ten.

Für Pro­te­ine kön­nen Sie sor­gen, indem sie ein Stück auf der Haut gebra­te­nen Lachs dazu rei­chen: den Fisch gründ­lich put­zen und alle Grä­ten und Schup­pen ent­fer­nen. Sorg­fäl­tig tro­cken tup­fen und bei mitt­le­rer bis hoher Hit­ze auf der Haut­sei­te in But­ter bra­ten. Wenn der Fisch an der Ober­sei­te gla­sig gewor­den ist, ein­mal wen­den und sofort wie­der auf die Haut­sei­te dre­hen.

Falls Pes­to übrig bleibt: Er lässt sich wun­der­bar in einem Toma­ten­sa­lat ver­wen­den. Oder geben Sie die glei­che Men­ge Apfel­es­sig dazu und berei­ten Sie einen grü­nen Kar­tof­fel­sa­lat zu.


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