Hühnersuppe mit Ei (Straciatella)

Eine hei­ße Brü­he ist ein schnel­les und unkom­pli­zier­tes Abend­essen. Ich habe immer einen klei­nen Vor­rat in der Tief­kühl­tru­he, den ich bei Bedarf schnell auf­tau­en kann. Mit Ei ange­rei­chert ist das eine pri­ma Mög­lich­keit, unse­ren Protein‐ und Fett­be­darf zu decken.

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Zubereitung

Zube­rei­tung
10 Minu­ten
  1. Die Hüh­ner­brü­he auf­wär­men, so dass sie fast kocht.
  2. Wäh­rend die Hüh­ner­brü­he heiß wird die Peter­si­lie fein hacken.
  3. Die Eier in einer fla­chen Schüs­sel mit einer Gabel leicht ver­quir­len: gera­de so, dass das Eiweiß nicht mehr zusam­men­hält. Mei­ne Oma hat dazu immer „ver­klep­pern” gesagt – kennt noch jemand das Wort außer mir?
  4. Wenn die Hüh­ner­brü­he heiß ist, die ver­quirl­ten Eier lang­sam und unter Rüh­ren in die Brü­he gie­ßen. Zum Rüh­ren eig­net sich am bes­ten eine Gabel, damit die Eier­fä­den ent­ste­hen.
  5. In Sup­pen­tel­ler fül­len, mit etwas fein gehack­ter Peter­si­lie bestreu­en und heiß genie­ßen.
Zube­rei­tung
10 Minu­ten
  1. Die Hüh­ner­brü­he auf­wär­men, so dass sie fast kocht.
  2. Wäh­rend die Hüh­ner­brü­he heiß wird die Peter­si­lie fein hacken.
  3. Die Eier in einer fla­chen Schüs­sel mit einer Gabel leicht ver­quir­len: gera­de so, dass das Eiweiß nicht mehr zusam­men­hält. Mei­ne Oma hat dazu immer „ver­klep­pern” gesagt – kennt noch jemand das Wort außer mir?
  4. Wenn die Hüh­ner­brü­he heiß ist, die ver­quirl­ten Eier lang­sam und unter Rüh­ren in die Brü­he gie­ßen. Zum Rüh­ren eig­net sich am bes­ten eine Gabel, damit die Eier­fä­den ent­ste­hen.
  5. In Sup­pen­tel­ler fül­len, mit etwas fein gehack­ter Peter­si­lie bestreu­en und heiß genie­ßen.

Hüh­ner­brü­he mit ver­klep­per­tem Ei gab es bei uns oft als sonn­täg­li­che Vor­sup­pe und ich habe sie immer für ein typisch deut­sches Gericht gehal­ten. Um so über­rasch­ter war ich, sie im Urlaub in Ita­li­en völ­lig selbst­ver­ständ­lich ser­viert zu bekom­men. Und nein, das war kei­ne Kon­zes­si­on an die deut­schen Tou­ris­ten, son­dern eine tra­di­tio­nel­le Sup­pe mit dem schö­nen Namen „Stra­cia­tel­la”.

Die Sup­pe war übri­gens zuerst da – wie das Eis zu sei­nem Namen kam, kann man z.B. beim Baye­ri­schen Rund­funk nach­le­sen.

Hüh­ner­brü­he mit ver­klep­per­tem Ei gab es bei uns oft als sonn­täg­li­che Vor­sup­pe und ich habe sie immer für ein typisch deut­sches Gericht gehal­ten. Um so über­rasch­ter war ich, sie im Urlaub in Ita­li­en völ­lig selbst­ver­ständ­lich ser­viert zu bekom­men. Und nein, das war kei­ne Kon­zes­si­on an die deut­schen Tou­ris­ten, son­dern eine tra­di­tio­nel­le Sup­pe mit dem schö­nen Namen „Stra­cia­tel­la”.

Die Sup­pe war übri­gens zuerst da – wie das Eis zu sei­nem Namen kam, kann man z.B. beim Baye­ri­schen Rund­funk nach­le­sen.

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