Jakobsmuscheln mit Pfifferlingen und Heidelbeeren

Jakobs­mu­scheln, Pfif­fer­lin­ge und Hei­del­bee­ren – was sich zunächst nach einer wil­den Kom­bi­na­ti­on anhört, passt erstaun­lich gut zusam­men. Die leicht süß­li­chen Jakobs­mu­scheln pas­sen wun­der­bar zu dem erdi­gen Aro­ma der Pfif­fer­lin­ge. Und die­se Umami‐Bombe wird durch die fruch­ti­ge Säu­re der Hei­del­bee­ren auf ein­mal zu einem deli­ka­ten Gesamt­ge­nuss, der sei­nes­glei­chen sucht.

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Zubereitung

Zube­rei­tung
60 Minu­ten
  1. Die Pfif­fer­lin­ge put­zen: alle Erde ent­fer­nen, tro­cke­ne oder mat­schi­ge Stel­len weg­schnei­den. Dies ist der zeit­auf­wän­digs­te Schritt des gan­zen Rezepts.
  2. Die Jakobs­mu­scheln vor­sich­tig aber gründ­lich tro­cken tup­fen.
  3. Die Scha­lot­te fein wür­feln. Die Knob­lauch­ze­he anquet­schen.
  4. Ein paar Rosmarin‐Nadeln für die Deko bei­sei­te legen. So viel Ros­ma­rin hacken, dass 1 TL ent­steht.
  5. 2 EL Oli­ven­öl mit den rest­li­chen, nicht gehack­ten Rosmarin‐Nadeln und Knob­lauch­ze­he erhit­zen. Die Pil­ze bei star­ker Hit­ze dar­in bra­ten. Nach einer Minu­te die Scha­lot­ten dazu geben. 3 bis 4 Minu­ten bra­ten, dabei hin und wie­der an der Pfan­ne rüt­teln, damit die Pil­ze von allen Sei­ten gebra­ten wer­den. Nicht sal­zen!
  6. Gleich­zei­tig in einer zwei­ten Pfan­ne 2 EL Oli­ven­öl erhit­zen. Die gut abge­tupf­ten Jakobs­mu­scheln dar­in bei mitt­le­rer bis star­ker Hit­ze 2 Minu­ten von jeder Sei­te bra­ten.
  7. Pil­ze mit 1 EL mil­dem Weiß­wein­essig ablö­schen und (sofern ver­wen­det) die Tiefkühl‐Heidelbeeren dazu geben und eine Minu­te zie­hen las­sen. Fri­sche Hei­del­bee­ren müs­sen nur unter­ge­mischt wer­den.
  8. Pil­ze und Hei­del­bee­ren auf Tel­lern anrich­ten, dar­auf die Jakobs­mu­scheln. Mit grob gemör­ser­tem Pfef­fer und dem gehack­ten Ros­ma­rin wür­zen. Jetzt erst sal­zen. Mit Rosmarin‐Nadeln gar­nie­ren und sofort ser­vie­ren.
Zube­rei­tung
60 Minu­ten
  1. Die Pfif­fer­lin­ge put­zen: alle Erde ent­fer­nen, tro­cke­ne oder mat­schi­ge Stel­len weg­schnei­den. Dies ist der zeit­auf­wän­digs­te Schritt des gan­zen Rezepts.
  2. Die Jakobs­mu­scheln vor­sich­tig aber gründ­lich tro­cken tup­fen.
  3. Die Scha­lot­te fein wür­feln. Die Knob­lauch­ze­he anquet­schen.
  4. Ein paar Rosmarin‐Nadeln für die Deko bei­sei­te legen. So viel Ros­ma­rin hacken, dass 1 TL ent­steht.
  5. 2 EL Oli­ven­öl mit den rest­li­chen, nicht gehack­ten Rosmarin‐Nadeln und Knob­lauch­ze­he erhit­zen. Die Pil­ze bei star­ker Hit­ze dar­in bra­ten. Nach einer Minu­te die Scha­lot­ten dazu geben. 3 bis 4 Minu­ten bra­ten, dabei hin und wie­der an der Pfan­ne rüt­teln, damit die Pil­ze von allen Sei­ten gebra­ten wer­den. Nicht sal­zen!
  6. Gleich­zei­tig in einer zwei­ten Pfan­ne 2 EL Oli­ven­öl erhit­zen. Die gut abge­tupf­ten Jakobs­mu­scheln dar­in bei mitt­le­rer bis star­ker Hit­ze 2 Minu­ten von jeder Sei­te bra­ten.
  7. Pil­ze mit 1 EL mil­dem Weiß­wein­essig ablö­schen und (sofern ver­wen­det) die Tiefkühl‐Heidelbeeren dazu geben und eine Minu­te zie­hen las­sen. Fri­sche Hei­del­bee­ren müs­sen nur unter­ge­mischt wer­den.
  8. Pil­ze und Hei­del­bee­ren auf Tel­lern anrich­ten, dar­auf die Jakobs­mu­scheln. Mit grob gemör­ser­tem Pfef­fer und dem gehack­ten Ros­ma­rin wür­zen. Jetzt erst sal­zen. Mit Rosmarin‐Nadeln gar­nie­ren und sofort ser­vie­ren.

Wirk­lich fri­sche Jakobs­mu­scheln bekommt man viel­leicht an der fran­zö­si­schen Küs­te oder auf dem Fisch­markt in Tokio. Wenn man sie in Deutsch­land kauft, haben sie immer eine Wei­le im Tief­küh­ler ver­bracht und wur­den beim Fisch­händ­ler auf­ge­taut. Ich kau­fe sie des­halb gleich tief­ge­fro­ren und taue sie lang­sam im Kühl­schrank auf. Das dau­ert 6 bis 8 Stun­den; den­ken Sie also recht­zei­tig dar­an. Von schnel­len Auf­tau­me­tho­den (in war­mem Was­ser oder in der Mikro­wel­le) rate ich ab, denn die Tier­chen sind sehr emp­find­lich und wer­den dann sehr schnell zäh.

Jakobs­mu­scheln soll­ten bei hoher Hit­ze auf den Punkt gebra­ten wer­den: innen leicht gla­sig, aber nicht mehr rosa. So blei­ben sie saf­tig und behal­ten ihr zar­tes Aro­ma.

Und falls Sie kei­ne Jakobs­mu­scheln bekom­men kön­nen oder sie nicht mögen: das Rezept schmeckt auch mit Rie­sen­gar­ne­len, die in der Scha­le gebra­ten und erst zum Ser­vie­ren von ihrem Pan­zer befreit wer­den.

Wirk­lich fri­sche Jakobs­mu­scheln bekommt man viel­leicht an der fran­zö­si­schen Küs­te oder auf dem Fisch­markt in Tokio. Wenn man sie in Deutsch­land kauft, haben sie immer eine Wei­le im Tief­küh­ler ver­bracht und wur­den beim Fisch­händ­ler auf­ge­taut. Ich kau­fe sie des­halb gleich tief­ge­fro­ren und taue sie lang­sam im Kühl­schrank auf. Das dau­ert 6 bis 8 Stun­den; den­ken Sie also recht­zei­tig dar­an. Von schnel­len Auf­tau­me­tho­den (in war­mem Was­ser oder in der Mikro­wel­le) rate ich ab, denn die Tier­chen sind sehr emp­find­lich und wer­den dann sehr schnell zäh.

Jakobs­mu­scheln soll­ten bei hoher Hit­ze auf den Punkt gebra­ten wer­den: innen leicht gla­sig, aber nicht mehr rosa. So blei­ben sie saf­tig und behal­ten ihr zar­tes Aro­ma.

Und falls Sie kei­ne Jakobs­mu­scheln bekom­men kön­nen oder sie nicht mögen: das Rezept schmeckt auch mit Rie­sen­gar­ne­len, die in der Scha­le gebra­ten und erst zum Ser­vie­ren von ihrem Pan­zer befreit wer­den.

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