Kartoffelgratin

Kar­tof­fel­gra­tin ist eine köst­li­che Bei­la­ge zu aller­lei gebra­te­nem oder im Ofen gegar­ten Fleisch, das selbst wenig Sau­ce mit­bringt.

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für
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Zubereitung

Vor­be­rei­tung
30 Minu­ten
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Den Back­ofen auf 190 Grad vor­hei­zen.
  2. Eine Auf­lauf­form groß­zü­gig aus­but­tern.
  3. Die Kar­tof­feln schä­len und in 3mm dicke Schei­ben hobeln. Es ist wich­tig, dass sie gleich dick sind, damit sie gleich­mä­ßig garen.
  4. Die Kar­tof­fel­schei­ben dach­zie­gel­ar­tig in die aus­ge­but­ter­te Form schich­ten. Mit etwas Salz, Pfef­fer und Mus­kat­nuss wür­zen.
  5. Die Sah­ne erhit­zen und über die Kar­tof­feln gie­ßen, so dass sie knapp bedeckt sind. Falls nötig, mit etwas Gemü­se­brü­he oder mehr Sah­ne auf­fül­len. Die Flüs­sig­keit soll­te höchs­tens 1cm unter dem Rand der Form ste­hen, sonst kocht sie im Back­ofen über.
  6. Die Form für 45 bis 60 Minu­ten in den vor­ge­heiz­ten Back­ofen schie­ben. Gegen Ende der Gar­zeit kon­trol­lie­ren, ob das Gra­tin schon braun ist und mit Alu­fo­lie abde­cken, falls nötig.
Vor­be­rei­tung
30 Minu­ten
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Den Back­ofen auf 190 Grad vor­hei­zen.
  2. Eine Auf­lauf­form groß­zü­gig aus­but­tern.
  3. Die Kar­tof­feln schä­len und in 3mm dicke Schei­ben hobeln. Es ist wich­tig, dass sie gleich dick sind, damit sie gleich­mä­ßig garen.
  4. Die Kar­tof­fel­schei­ben dach­zie­gel­ar­tig in die aus­ge­but­ter­te Form schich­ten. Mit etwas Salz, Pfef­fer und Mus­kat­nuss wür­zen.
  5. Die Sah­ne erhit­zen und über die Kar­tof­feln gie­ßen, so dass sie knapp bedeckt sind. Falls nötig, mit etwas Gemü­se­brü­he oder mehr Sah­ne auf­fül­len. Die Flüs­sig­keit soll­te höchs­tens 1cm unter dem Rand der Form ste­hen, sonst kocht sie im Back­ofen über.
  6. Die Form für 45 bis 60 Minu­ten in den vor­ge­heiz­ten Back­ofen schie­ben. Gegen Ende der Gar­zeit kon­trol­lie­ren, ob das Gra­tin schon braun ist und mit Alu­fo­lie abde­cken, falls nötig.

Der zeit­rau­bends­te Zube­rei­tungs­schritt bei Kar­tof­fel­gra­tin ist das ordent­li­che Ein­schich­ten in die Auf­lauf­form. Aus Erfah­rung weiß ich, dass es sich lohnt: wenn man die Kar­tof­fel­schei­ben nur „ein­fach so” in die Form gibt, wer­den sie nicht gleich­mä­ßig gar. Wenn ich aber gar kei­ne Zeit habe, mache ich das auch. Der Trick ist, immer eine Schicht Kar­tof­feln ein­zu­le­gen, mit etwas hei­ßer Sah­ne anzu­gie­ßen, dann wie­der Kar­tof­feln usw., bis die Form gefüllt ist.

Der Vor­teil von Kar­tof­fel­gra­tin ist, dass man es ein­fach in den Back­ofen schie­ben kann und genug Zeit hat, die ande­ren Kom­po­nen­ten des Menüs vor­zu­be­rei­ten. Manch­mal backe ich es sogar am Vor­tag vor (unge­fähr 30 Minu­ten) und schie­be es dann zum Fer­tig­wer­den für wei­te­re 30 Minu­ten in den Back­ofen.

Der zeit­rau­bends­te Zube­rei­tungs­schritt bei Kar­tof­fel­gra­tin ist das ordent­li­che Ein­schich­ten in die Auf­lauf­form. Aus Erfah­rung weiß ich, dass es sich lohnt: wenn man die Kar­tof­fel­schei­ben nur „ein­fach so” in die Form gibt, wer­den sie nicht gleich­mä­ßig gar. Wenn ich aber gar kei­ne Zeit habe, mache ich das auch. Der Trick ist, immer eine Schicht Kar­tof­feln ein­zu­le­gen, mit etwas hei­ßer Sah­ne anzu­gie­ßen, dann wie­der Kar­tof­feln usw., bis die Form gefüllt ist.

Der Vor­teil von Kar­tof­fel­gra­tin ist, dass man es ein­fach in den Back­ofen schie­ben kann und genug Zeit hat, die ande­ren Kom­po­nen­ten des Menüs vor­zu­be­rei­ten. Manch­mal backe ich es sogar am Vor­tag vor (unge­fähr 30 Minu­ten) und schie­be es dann zum Fer­tig­wer­den für wei­te­re 30 Minu­ten in den Back­ofen.

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