Kartoffelsalat mit Äpfeln und Mayonnaise (Rheinischer Kartoffelsalat)

Kar­tof­fel­sa­lat wird in fast jeder Regi­on Deutsch­lands ein wenig anders gemacht. Nach der schwä­bi­schen Vari­an­te stel­le ich heu­te die rhei­ni­sche Kom­bi­na­ti­on mit Äpfeln, Gur­ke und Mayon­nai­se vor, die ich beson­ders lecker fin­de. Vor­hang auf zum zwei­ten Akt unse­rer klei­nen Kartoffelsalat‐Show.

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Zubereitung

Zube­rei­tung
60 Minu­ten
War­te­zeit
60 Minu­ten
  1. Die Kar­tof­feln abbürs­ten und in der Scha­le gar kochen. Je nach Grö­ße dau­ert das etwas weni­ger oder etwas mehr als 30 Minu­ten.
  2. Wäh­rend die Kar­tof­feln garen die Zwie­bel pel­len und wür­feln. Die Wür­fel in etwas Öl bei mitt­le­rer Hit­ze andüns­ten, bis sie gla­sig sind. Sie dür­fen nicht braun wer­den!
  3. Mit dem Apfel­es­sig ablö­schen und mit der Gemü­se­brü­he auf­gie­ßen. Auf der aus­ge­schal­te­ten Herd­plat­te warm hal­ten.
  4. Den Apfel in Stü­cke schnei­den, in eine gro­ße Schüs­sel geben und mit der Zwie­bel­brü­he über­gie­ßen.
  5. Die Gewürz­gur­ken wür­feln und zu der Apfel‐Zwiebelmischung in die Schüs­sel geben.
  6. Die Kar­tof­feln pel­len, solan­ge sie noch heiß sind, in Stü­cke schnei­den und eben­falls in die Schüs­sel geben.
  7. Mit dem Senf wür­zen, alles vor­sich­tig mit­ein­an­der ver­mi­schen und unge­fähr eine Stun­de zie­hen las­sen.
  8. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Mayon­nai­se zube­rei­ten.
  9. Die Mayon­nai­se vor­sich­tig unter den Kar­tof­fel­sa­lat heben, even­tu­ell mit etwas Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  10. Den Schnitt­lauch in Röll­chen schnei­den und den Kar­tof­fel­sa­lat damit gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
60 Minu­ten
War­te­zeit
60 Minu­ten
  1. Die Kar­tof­feln abbürs­ten und in der Scha­le gar kochen. Je nach Grö­ße dau­ert das etwas weni­ger oder etwas mehr als 30 Minu­ten.
  2. Wäh­rend die Kar­tof­feln garen die Zwie­bel pel­len und wür­feln. Die Wür­fel in etwas Öl bei mitt­le­rer Hit­ze andüns­ten, bis sie gla­sig sind. Sie dür­fen nicht braun wer­den!
  3. Mit dem Apfel­es­sig ablö­schen und mit der Gemü­se­brü­he auf­gie­ßen. Auf der aus­ge­schal­te­ten Herd­plat­te warm hal­ten.
  4. Den Apfel in Stü­cke schnei­den, in eine gro­ße Schüs­sel geben und mit der Zwie­bel­brü­he über­gie­ßen.
  5. Die Gewürz­gur­ken wür­feln und zu der Apfel‐Zwiebelmischung in die Schüs­sel geben.
  6. Die Kar­tof­feln pel­len, solan­ge sie noch heiß sind, in Stü­cke schnei­den und eben­falls in die Schüs­sel geben.
  7. Mit dem Senf wür­zen, alles vor­sich­tig mit­ein­an­der ver­mi­schen und unge­fähr eine Stun­de zie­hen las­sen.
  8. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Mayon­nai­se zube­rei­ten.
  9. Die Mayon­nai­se vor­sich­tig unter den Kar­tof­fel­sa­lat heben, even­tu­ell mit etwas Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  10. Den Schnitt­lauch in Röll­chen schnei­den und den Kar­tof­fel­sa­lat damit gar­nie­ren.

Kar­tof­fel­sa­lat ist mit viel Schnibbel‐Arbeit ver­bun­den und def­in­tiv kein schnell zube­rei­te­tes Gericht. Er hat aber den Vor­teil, dass er gut vor­be­rei­tet und lan­ge im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den kann. Sicher­heits­hal­ber mache ich die Mayon­nai­se dann aus hart­ge­koch­tem Eigelb.

Ich berei­te ger­ne abends eine Por­ti­on Kar­tof­fel­sa­lat vor, die ich dann am nächs­ten Tag mit ins Büro neh­me und mit­tags esse. Den Schnitt­lauch schnei­de ich frisch dar­über, damit er nicht den Geschmack des Salats domi­niert. Und ich habe ein biss­chen Salz und Pfef­fer in der Tee­kü­che ste­hen, damit ich bei Bedarf nach­wür­zen kann.

Kar­tof­fel­sa­lat ist mit viel Schnibbel‐Arbeit ver­bun­den und def­in­tiv kein schnell zube­rei­te­tes Gericht. Er hat aber den Vor­teil, dass er gut vor­be­rei­tet und lan­ge im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den kann. Sicher­heits­hal­ber mache ich die Mayon­nai­se dann aus hart­ge­koch­tem Eigelb.

Ich berei­te ger­ne abends eine Por­ti­on Kar­tof­fel­sa­lat vor, die ich dann am nächs­ten Tag mit ins Büro neh­me und mit­tags esse. Den Schnitt­lauch schnei­de ich frisch dar­über, damit er nicht den Geschmack des Salats domi­niert. Und ich habe ein biss­chen Salz und Pfef­fer in der Tee­kü­che ste­hen, damit ich bei Bedarf nach­wür­zen kann.

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