Lachs im Pergamentpapierpäckchen mit mediterranem Gemüse

Lachs ist sehr gut für die Ernäh­rung nach der Per­fect Health Diet geeig­net, denn er ent­hält viel Fett. Außer­dem ist er prak­tisch in jedem Super­markt auch in Bio-Qualität zu fin­den.

Die Zube­rei­tung im Per­ga­ment­päck­chen sieht nicht nur spek­ta­ku­lär aus, son­dern sorgt auch für ein scho­nen­des Garen, bei dem alle Aro­men erhal­ten blei­ben. Damit das auch am Tisch so rich­tig zur Gel­tung kommt, ser­vie­re ich die Päck­chen immer geschlos­sen und freue mich über das Ah und Oh mei­ner Gäs­te, wenn sie es öff­nen.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zutaten

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Zubereitung

Zube­rei­tung
50 Minu­ten
  1. Den Back­ofen auf 180 Grad vor­hei­zen.
  2. Die Zuc­chi­ni in Wür­fel schnei­den. Die Zwie­bel hal­bie­ren und in fei­ne Strei­fen schnei­den. Den Knob­lauch grob hacken. Alles zusam­men in etwas Oli­ven­öl bei star­ker Hit­ze anbra­ten. Die Gemü­se dür­fen ein biss­chen bräu­nen; vor allem aber sol­len sie heiß wer­den, da sie sonst im Back­ofen nicht gar wer­den.
  3. Die getrock­ne­ten Toma­ten fein hacken, die fri­sche Toma­te in ca. 5 mm gro­ße Wür­fel schnei­den und bei­des unter die gebra­te­nen Gemü­se mischen. Die Pfan­ne vom Herd neh­men.
  4. Die Fisch­fi­lets ein­zeln auf je zwei Lagen Per­ga­ment­pa­pier (han­dels­üb­li­ches But­ter­brot­pa­pier, ca. 20×30cm groß) legen, oder ent­spre­chend gro­ße Stü­cke aus Back­pa­pier schnei­den. Bei der Ver­wen­dung von Back­pa­pier reicht eine Lage.
  5. Die Gemü­se auf dem Fisch ver­tei­len. Jedes Päck­chen mit ein paar Nadeln Ros­ma­rin sowie etwas Salz und Pfef­fer wür­zen und mit noch etwas Oli­ven­öl beträu­feln.
  6. Die Päck­chen längs zufal­ten und an den Enden wie ein Bon­bon fest zusam­men­dre­hen. Sie soll­ten wirk­lich geschlos­sen sein – kein Ritz, aus dem Dampf und Aro­ma aus­tre­ten könn­te.
  7. Die Pergamentpapier-Päcken neben­ein­an­der in den vor­ge­heiz­ten Back­ofen legen und 15 bis 20 Minu­ten garen.
  8. Je 2 Päck­chen geschlos­sen auf Tel­ler legen und ser­vie­ren. Am Tisch öff­net sie jeder Esser selbst und genießt das betö­ren­de Aro­ma, das dar­aus auf­steigt.
Zube­rei­tung
50 Minu­ten
  1. Den Back­ofen auf 180 Grad vor­hei­zen.
  2. Die Zuc­chi­ni in Wür­fel schnei­den. Die Zwie­bel hal­bie­ren und in fei­ne Strei­fen schnei­den. Den Knob­lauch grob hacken. Alles zusam­men in etwas Oli­ven­öl bei star­ker Hit­ze anbra­ten. Die Gemü­se dür­fen ein biss­chen bräu­nen; vor allem aber sol­len sie heiß wer­den, da sie sonst im Back­ofen nicht gar wer­den.
  3. Die getrock­ne­ten Toma­ten fein hacken, die fri­sche Toma­te in ca. 5 mm gro­ße Wür­fel schnei­den und bei­des unter die gebra­te­nen Gemü­se mischen. Die Pfan­ne vom Herd neh­men.
  4. Die Fisch­fi­lets ein­zeln auf je zwei Lagen Per­ga­ment­pa­pier (han­dels­üb­li­ches But­ter­brot­pa­pier, ca. 20×30cm groß) legen, oder ent­spre­chend gro­ße Stü­cke aus Back­pa­pier schnei­den. Bei der Ver­wen­dung von Back­pa­pier reicht eine Lage.
  5. Die Gemü­se auf dem Fisch ver­tei­len. Jedes Päck­chen mit ein paar Nadeln Ros­ma­rin sowie etwas Salz und Pfef­fer wür­zen und mit noch etwas Oli­ven­öl beträu­feln.
  6. Die Päck­chen längs zufal­ten und an den Enden wie ein Bon­bon fest zusam­men­dre­hen. Sie soll­ten wirk­lich geschlos­sen sein – kein Ritz, aus dem Dampf und Aro­ma aus­tre­ten könn­te.
  7. Die Pergamentpapier-Päcken neben­ein­an­der in den vor­ge­heiz­ten Back­ofen legen und 15 bis 20 Minu­ten garen.
  8. Je 2 Päck­chen geschlos­sen auf Tel­ler legen und ser­vie­ren. Am Tisch öff­net sie jeder Esser selbst und genießt das betö­ren­de Aro­ma, das dar­aus auf­steigt.

In einem mehr­gän­gi­gen Menü ser­vie­re ich nur ein Lach­s­päck­chen pro Per­son als Vor­spei­se oder Fisch­gang. Für ein Haupt­ge­richt sollten’s schon zwei sein. Die per­fek­te Ergän­zung dazu ist duf­ti­ger Jasmin-Reis, der sich im Reis­ko­cher qua­si von selbst neben­her zube­rei­tet.

In einem mehr­gän­gi­gen Menü ser­vie­re ich nur ein Lach­s­päck­chen pro Per­son als Vor­spei­se oder Fisch­gang. Für ein Haupt­ge­richt sollten’s schon zwei sein. Die per­fek­te Ergän­zung dazu ist duf­ti­ger Jasmin-Reis, der sich im Reis­ko­cher qua­si von selbst neben­her zube­rei­tet.


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