Leber Berliner Art

Leber wird fast immer mit einer süßen Kom­po­nen­te zube­rei­tet, so auch bei die­sem Rezept für Leber nach Ber­li­ner Art. Unter­stützt wird dies durch geschmor­te Zwie­beln, die eben­falls einen leicht süßen Geschmack ent­wi­ckeln, wenn man sie scho­nend gart.

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Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Zwie­beln pel­len und in gleich­mä­ßi­ge Schei­ben schnei­den.
  2. Bei nied­ri­ger Hit­ze in 1 bis 2 EL But­ter­schmalz bra­ten. Die Zwie­beln dür­fen braun wer­den, aber nicht zu dun­kel. Ins­ge­samt brau­chen sie etwa 15 Minu­ten, wobei anfangs anschei­nend gar nichts pas­siert und gegen Ende die Zwie­bel­rin­ge sehr schnell braun wer­den.
  3. Wäh­rend die Zwie­beln schmo­ren die Äpfel vier­teln, ent­ker­nen und jedes Vier­tel in drei oder vier Spal­ten schnei­den.
  4. Die Leber in Strei­fen schnei­den und mit dem Tapioka-Mehl ver­kne­ten.
  5. Die Zwie­beln mit Majo­ran, Salz und Pfef­fer abschme­cken und aus der Pfan­ne neh­men. Bei Bedarf noch etwas But­ter­schmalz in die Pfan­ne geben und die Äpfel dar­in bra­ten. Auch die Äpfel aus der Pfan­ne neh­men.
  6. Einen wei­te­ren EL But­ter­schmalz in die Pfan­ne geben und die Leber­strei­fen dar­in eine Minu­te bra­ten. Wen­den, die Zwie­beln und Äpfel wie­der dazu­ge­ben und 2 Minu­ten wei­ter garen.
  7. Sofort ser­vie­ren, damit die Leber nicht hart und tro­cken wird. Län­ger als zwei bis drei Minu­ten braucht die Leber nicht.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Zwie­beln pel­len und in gleich­mä­ßi­ge Schei­ben schnei­den.
  2. Bei nied­ri­ger Hit­ze in 1 bis 2 EL But­ter­schmalz bra­ten. Die Zwie­beln dür­fen braun wer­den, aber nicht zu dun­kel. Ins­ge­samt brau­chen sie etwa 15 Minu­ten, wobei anfangs anschei­nend gar nichts pas­siert und gegen Ende die Zwie­bel­rin­ge sehr schnell braun wer­den.
  3. Wäh­rend die Zwie­beln schmo­ren die Äpfel vier­teln, ent­ker­nen und jedes Vier­tel in drei oder vier Spal­ten schnei­den.
  4. Die Leber in Strei­fen schnei­den und mit dem Tapioka-Mehl ver­kne­ten.
  5. Die Zwie­beln mit Majo­ran, Salz und Pfef­fer abschme­cken und aus der Pfan­ne neh­men. Bei Bedarf noch etwas But­ter­schmalz in die Pfan­ne geben und die Äpfel dar­in bra­ten. Auch die Äpfel aus der Pfan­ne neh­men.
  6. Einen wei­te­ren EL But­ter­schmalz in die Pfan­ne geben und die Leber­strei­fen dar­in eine Minu­te bra­ten. Wen­den, die Zwie­beln und Äpfel wie­der dazu­ge­ben und 2 Minu­ten wei­ter garen.
  7. Sofort ser­vie­ren, damit die Leber nicht hart und tro­cken wird. Län­ger als zwei bis drei Minu­ten braucht die Leber nicht.

Las­sen Sie die Leber vom Metz­ger in 1cm dicke Schei­ben schnei­den und vor­be­rei­ten: er ent­fernt ger­ne die har­ten Adern, die ansons­ten den Genuss stö­ren wür­den. Falls Sie dicke­re Schei­ben gekauft haben, ver­län­gert sich die Gar­zeit um eine bis zwei Minu­ten.

Die Kunst der Zube­rei­tung liegt dar­in, den rich­ti­gen Zeit­punkt zu erwi­schen. Wird die Leber zu früh aus der Pfan­ne genom­men, ist sie innen noch roh, was ich ziem­lich eklig fin­de. Nur weni­ge Sekun­den spä­ter ist sie gar – und nach weni­gen wei­te­ren Sekun­den droht sie hart zu wer­den.

Zur Leber Ber­li­ner Art rei­che ich einen ein­fa­chen Kar­tof­fel­stampf. Die Kar­tof­feln set­ze ich auf, bevor ich mit den Zwie­beln begin­ne. Falls sie etwas zu früh gar wer­den, gie­ße ich das Koch­was­ser ab und hal­te sie im Topf warm. Erst kurz vor dem Ser­vie­ren stamp­fe ich sie mit einem bis zwei EL But­ter.

Las­sen Sie die Leber vom Metz­ger in 1cm dicke Schei­ben schnei­den und vor­be­rei­ten: er ent­fernt ger­ne die har­ten Adern, die ansons­ten den Genuss stö­ren wür­den. Falls Sie dicke­re Schei­ben gekauft haben, ver­län­gert sich die Gar­zeit um eine bis zwei Minu­ten.

Die Kunst der Zube­rei­tung liegt dar­in, den rich­ti­gen Zeit­punkt zu erwi­schen. Wird die Leber zu früh aus der Pfan­ne genom­men, ist sie innen noch roh, was ich ziem­lich eklig fin­de. Nur weni­ge Sekun­den spä­ter ist sie gar – und nach weni­gen wei­te­ren Sekun­den droht sie hart zu wer­den.

Zur Leber Ber­li­ner Art rei­che ich einen ein­fa­chen Kar­tof­fel­stampf. Die Kar­tof­feln set­ze ich auf, bevor ich mit den Zwie­beln begin­ne. Falls sie etwas zu früh gar wer­den, gie­ße ich das Koch­was­ser ab und hal­te sie im Topf warm. Erst kurz vor dem Ser­vie­ren stamp­fe ich sie mit einem bis zwei EL But­ter.

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