Nussbrot
Nuss­brot

Beim Nuss­brot sor­gen Floh­sa­men­scha­len und Eiweiß für den Zusam­men­halt. Da es prak­tisch kei­ne Koh­len­hy­dra­te ent­hält, ver­wen­den wir Back­pul­ver als Treib­mit­tel. Die Teig­men­ge reicht für eine klei­ne Kas­ten­form (25 cm), was sich nach wenig anhört, aber das Nuss­brot ist sehr sättigend.

Das Rezept stammt von Ulf Uebel, der hier im Blog auch die meis­ten Hin­ter­grund­bei­trä­ge schreibt.

Nussbrot
Nuss­brot

Beim Nuss­brot sor­gen Floh­sa­men­scha­len und Eiweiß für den Zusam­men­halt. Da es prak­tisch kei­ne Koh­len­hy­dra­te ent­hält, ver­wen­den wir Back­pul­ver als Treib­mit­tel. Die Teig­men­ge reicht für eine klei­ne Kas­ten­form (25 cm), was sich nach wenig anhört, aber das Nuss­brot ist sehr sättigend.

Das Rezept stammt von Ulf Uebel, der hier im Blog auch die meis­ten Hin­ter­grund­bei­trä­ge schreibt.

Por­tio­nen Vor­be­rei­tung
600g 20Minu­ten
Koch­zeit
50Minu­ten
Por­tio­nen Vor­be­rei­tung
600g 20Minu­ten
Koch­zeit
50Minu­ten
Zuta­ten
Anlei­tun­gen
  1. Den Back­ofen auf 150 Grad vor­hei­zen.
  2. Die Eier tren­nen.
  3. Das Eiweiss mit einer Pri­se Salz zu sehr stei­fem Schnee schla­gen.
  4. Alle tro­cke­nen Zuta­ten gründ­lich mit­ein­an­der ver­mi­schen.
  5. Mit den Eigel­ben und ca. 130 ml war­mem Was­ser zu einem Teig ver­ar­bei­ten, der gera­de so zusam­men­hält. Den Teig nicht zu feucht machen – er wird durch den Eischnee gebun­den.
  6. Die Mischung vor­sich­tig unter den Eischnee heben. Nicht zu hef­tig rüh­ren, damit mög­lichst weni­ge Luft­bla­sen aus dem Eischnee ver­schwin­den. Teig und fer­ti­ges Brot blei­ben so locke­rer.
  7. Eine klei­ne Kas­ten­form mit der But­ter oder dem Kokos­öl aus­fet­ten oder mit Back­pa­pier aus­le­gen. Das Brot 50 bis 60 Minu­ten backen.
Rezept Hin­wei­se

Das Nuss­brot ist sehr kräf­tig und schmeckt zum Bei­spiel zu selbst­ge­mach­ter Leber­pas­te­te.

Wenn Sie das Brot ein wenig her­ber mögen, erset­zen Sie einen Teil der Hasel­nüs­se durch Wal­nüs­se. Mit Man­deln wird es etwas süßer. Expe­ri­men­tie­ren Sie ruhig mit den Nuss-Sor­ten nach Geschmack und indi­vi­du­el­ler Ver­träg­lich­keit (kei­ne Erd„nüsse“!).

Hasel­nüs­se kann man, ähn­lich wie Man­deln, auch geho­belt kau­fen (soge­nann­te „Kon­di­tor-Hasel­nüs­se“). Sie haben mehr Volu­men als gemah­le­ne und der Teig wird noch etwas lockerer.