Reis‐Pilaw mit Nüssen, Trockenfrüchten und Lamm

Pilaw aus gekoch­tem Reis ist nicht nur ein­fa­cher zube­rei­tet als mit der klas­si­schen Metho­de, son­dern hat auch gesund­heit­li­che Vor­tei­le (Stich­wort: resis­ten­te Stär­ken). Dazu ser­vie­ren wir Joghurt und gebra­te­nes Lamm.

Zutaten

für
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Pilaw
Joghurt‐Sauce
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Pilaw
Joghurt‐Sauce
Lamm

Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
Pilaw
  1. Die Pis­ta­zi­en und Man­deln grob hacken. Die getrock­ne­ten Apri­ko­sen in klei­ne Wür­fel schnei­den.
  2. Den Knob­lauch fein hacken und in reich­lich Oli­ven­öl bei gerin­ger bis mitt­le­rer Hit­ze andüns­ten. Nach einer Minu­te die Nüs­se und die Gewür­ze dazu geben und eine oder zwei Minu­ten mit düns­ten, bis sich ein appe­tit­li­cher Duft in der Küche aus­brei­tet.
  3. Den Reis dazu geben und warm wer­den las­sen. Gele­gent­lich umrüh­ren. Der Reis soll leicht gebra­ten wer­den, aber nicht zu knusp­rig wer­den.
Joghurt‐Sauce
  1. Wäh­rend der Reis brät die Min­ze oder den Kori­an­der fein hacken. Es soll­te unge­fähr 1 gehäuf­ter EL ent­ste­hen.
  2. Den Joghurt mit Salz und Oli­ven­öl glatt rüh­ren und die gehack­ten Kräu­ter unter­mi­schen.
Lamm
  1. Die Lamm­lach­se tro­cken tup­fen und leicht sal­zen.
  2. Das Oli­ven­öl erhit­zen und die Lamm­lach­se dar­in bei mitt­le­rer bis star­ker Hit­ze bra­ten. Wenn Sie das Fleisch „rosa“ mögen, rei­chen 3 bis 4 Minu­ten von jeder Sei­te, nach 5 bis 6 Minu­ten von jeder Sei­te ist das Fleisch „durch“.
Anrich­ten
  1. Den Pilaw auf Tel­ler ver­tei­len. Das Lamm­fleisch in Strei­fen schnei­den und auf dem Reis anrich­ten. Mit einem Klecks Joghurt‐Sauce gar­nie­ren, den Rest Sau­ce in einem Schäl­chen sepa­rat ser­vie­ren.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
Pilaw
  1. Die Pis­ta­zi­en und Man­deln grob hacken. Die getrock­ne­ten Apri­ko­sen in klei­ne Wür­fel schnei­den.
  2. Den Knob­lauch fein hacken und in reich­lich Oli­ven­öl bei gerin­ger bis mitt­le­rer Hit­ze andüns­ten. Nach einer Minu­te die Nüs­se und die Gewür­ze dazu geben und eine oder zwei Minu­ten mit düns­ten, bis sich ein appe­tit­li­cher Duft in der Küche aus­brei­tet.
  3. Den Reis dazu geben und warm wer­den las­sen. Gele­gent­lich umrüh­ren. Der Reis soll leicht gebra­ten wer­den, aber nicht zu knusp­rig wer­den.
Joghurt‐Sauce
  1. Wäh­rend der Reis brät die Min­ze oder den Kori­an­der fein hacken. Es soll­te unge­fähr 1 gehäuf­ter EL ent­ste­hen.
  2. Den Joghurt mit Salz und Oli­ven­öl glatt rüh­ren und die gehack­ten Kräu­ter unter­mi­schen.
Lamm
  1. Die Lamm­lach­se tro­cken tup­fen und leicht sal­zen.
  2. Das Oli­ven­öl erhit­zen und die Lamm­lach­se dar­in bei mitt­le­rer bis star­ker Hit­ze bra­ten. Wenn Sie das Fleisch „rosa“ mögen, rei­chen 3 bis 4 Minu­ten von jeder Sei­te, nach 5 bis 6 Minu­ten von jeder Sei­te ist das Fleisch „durch“.
Anrich­ten
  1. Den Pilaw auf Tel­ler ver­tei­len. Das Lamm­fleisch in Strei­fen schnei­den und auf dem Reis anrich­ten. Mit einem Klecks Joghurt‐Sauce gar­nie­ren, den Rest Sau­ce in einem Schäl­chen sepa­rat ser­vie­ren.

Ras el Hanout ist eine Mischung aus über 25 Gewür­zen aus dem nord­ara­bi­schen Raum. Man kann sie kaum selbst her­stel­len, da die Bestand­tei­le in Deutsch­land nicht zu bekom­men sind. Zum Glück gibt es Ras el Hanout Mischun­gen in gut sor­tier­ten Bio­lä­den. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Lieblings‐Curry‐Mischung ver­wen­den, was dem Pilaw dann einen eher indi­schen Cha­rak­ter gibt.

Für den Pilaw kön­nen Sie auch Fei­gen oder Dat­teln ver­wen­den. Apri­ko­sen haben aber ein ver­hält­nis­mä­ßig güns­ti­ges Ver­hält­nis von Fruc­to­se (4,9/ 100g) zu Glu­co­se (9,7/ 100g). Las­sen Sie sich durch die hohen Zah­len nicht irri­tie­ren: die getrock­ne­ten Früch­te sind ja sozu­sa­gen das Kon­zen­trat ihrer fri­schen Form.

Traditionelle Methode

Falls Sie den Pilaw auf tra­di­tio­nel­le Wei­se zube­rei­ten möch­ten, ver­wen­den Sie 200 g tro­cke­nen Reis. Düns­ten Sie ihn mit Knob­lauch, Nüs­sen, Tro­cken­früch­ten und den Gewür­zen in etwas Oli­ven­öl an und geben Sie dann etwas weni­ger als 500 ml Gemü­se­brü­he dazu. Brin­gen Sie alles zum Kochen und las­sen Sie den Reis ca. 12 bis 15 Minu­ten bei geschlos­se­nem Deckel sanft köcheln. Wäh­rend der Koch­zeit darf der Deckel nicht geöff­net wer­den!

Die tra­di­tio­nel­le Zube­rei­tung erfor­dert eini­ges Fin­ger­spit­zen­ge­fühl: die Tem­pe­ra­tur muss stim­men, damit der Reis sanft köchelt, aber nicht zu stark kocht oder gar anbrennt. Die Flüs­sig­keits­men­ge muss rich­tig bemes­sen sein: ist es zu viel, wird der Pilaw mat­schig, ist es zu wenig, wird der Reis nicht gar. Und schluss­end­lich muss die Zeit stim­men, bis der Reis gar ist. Ein paar Minu­ten kön­nen hier schon über Gelin­gen oder Miss­lin­gen ent­schei­den.

Ras el Hanout ist eine Mischung aus über 25 Gewür­zen aus dem nord­ara­bi­schen Raum. Man kann sie kaum selbst her­stel­len, da die Bestand­tei­le in Deutsch­land nicht zu bekom­men sind. Zum Glück gibt es Ras el Hanout Mischun­gen in gut sor­tier­ten Bio­lä­den. Alter­na­tiv kön­nen Sie Ihre Lieblings‐Curry‐Mischung ver­wen­den, was dem Pilaw dann einen eher indi­schen Cha­rak­ter gibt.

Für den Pilaw kön­nen Sie auch Fei­gen oder Dat­teln ver­wen­den. Apri­ko­sen haben aber ein ver­hält­nis­mä­ßig güns­ti­ges Ver­hält­nis von Fruc­to­se (4,9/ 100g) zu Glu­co­se (9,7/ 100g). Las­sen Sie sich durch die hohen Zah­len nicht irri­tie­ren: die getrock­ne­ten Früch­te sind ja sozu­sa­gen das Kon­zen­trat ihrer fri­schen Form.

Traditionelle Methode

Falls Sie den Pilaw auf tra­di­tio­nel­le Wei­se zube­rei­ten möch­ten, ver­wen­den Sie 200 g tro­cke­nen Reis. Düns­ten Sie ihn mit Knob­lauch, Nüs­sen, Tro­cken­früch­ten und den Gewür­zen in etwas Oli­ven­öl an und geben Sie dann etwas weni­ger als 500 ml Gemü­se­brü­he dazu. Brin­gen Sie alles zum Kochen und las­sen Sie den Reis ca. 12 bis 15 Minu­ten bei geschlos­se­nem Deckel sanft köcheln. Wäh­rend der Koch­zeit darf der Deckel nicht geöff­net wer­den!

Die tra­di­tio­nel­le Zube­rei­tung erfor­dert eini­ges Fin­ger­spit­zen­ge­fühl: die Tem­pe­ra­tur muss stim­men, damit der Reis sanft köchelt, aber nicht zu stark kocht oder gar anbrennt. Die Flüs­sig­keits­men­ge muss rich­tig bemes­sen sein: ist es zu viel, wird der Pilaw mat­schig, ist es zu wenig, wird der Reis nicht gar. Und schluss­end­lich muss die Zeit stim­men, bis der Reis gar ist. Ein paar Minu­ten kön­nen hier schon über Gelin­gen oder Miss­lin­gen ent­schei­den.


2 Gedanken zu “Reis‐Pilaw mit Nüssen, Trockenfrüchten und Lamm”

  1. Wel­cher Reis ist bes­ser in der Theo­rie der phd
    Bas­ma­ti
    Jas­min
    Risot­to Rund­korn
    Par­boi­led (soll ja beson­ders gesund sein)
    Der bil­li­ge Lang­korn

    Wegen resis­ten­ter Stär­ke ein­mal durch­küh­len.
    Dan­ke und bes­te Grü­ße

    • Hal­lo,
      zu par­boi­led Reis schrei­ben die Jami­nets auf ihrer Web­sei­te: „This cau­ses nut­ri­ents from the outer husk, espe­ci­al­ly thia­mi­ne, to move into the grain its­elf. (…) Mil­led par­boi­led rice is nut­ri­tio­nal­ly supe­ri­or to stan­dard mil­led rice.“ – Dies (das Par­boi­ling) führt dazu, dass Nähr­stof­fe aus der äuße­ren Hül­le in das Korn selbst wan­dern, ins­be­son­de­re Thia­min (Vit­amin B1)… Geschäl­ter par­boi­led Reis ist geschäl­tem nor­ma­len Reis im Hin­blick auf die Nähr­stof­fe über­le­gen.
      Über die ver­schie­de­nen Reis­sor­ten machen sie kei­ne Aus­sa­ge.
      Par­boi­led Reis ist für den Pilat gut geeig­net, da er nicht klebt. Für Risot­to wür­de ich ihn aus dem glei­chen Grund nicht ver­wen­den.
      Schö­ne Grü­ße
      Tho­mas Con­nertz

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