Salsa Fresca: etwas Frisches zu Fleisch

Mei­ne Sal­sa Fre­s­ca ist eine Art scharf-saurer Toma­ten­sa­lat mit Kori­an­der und eine wun­der­ba­re Ergän­zung zu gegrill­tem Fleisch oder Garnelen.

Eigent­lich ist eine Sal­sa Fre­s­ca flüs­si­ger, weil die Bestand­tei­le im Mixer grob püriert wer­den. Das eher salat­ar­ti­ge Rezept, das ich hier prä­sen­tie­re, ist streng genom­men „Pico de Gal­lo“. Die Gren­zen zwi­schen den bei­den sind flie­ßend, und so habe ich mich für die in Deutsch­land gän­gi­ge­re Bezeich­nung entschieden.

Zutaten

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Por­tio­nen
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Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
War­te­zeit
15 Minu­ten
  1. Toma­ten in Vier­tel schnei­den, die Ker­ne mit dem Dau­men her­aus­drü­cken und die Vier­tel in klei­ne Wür­fel schnei­den.
  2. Die rote Zwie­bel in 3 bis 4 mm klei­ne Wür­fel schnei­den.
  3. Die Früh­lings­zwie­bel in fei­ne Rin­ge schnei­den. Sie gehört eigent­lich nicht in das mexi­ka­ni­sche Original-Rezept; ich fin­de aber, dass sie mit ihrem leicht lau­chi­gen Aro­ma gut hin­ein­passt. Und ein biss­chen mehr Grün und Weiß machen die Mischung auch für’s Auge hüb­scher.
  4. Die Jalapeno-Schote auf­schlit­zen und die Zwi­schen­häu­te und Ker­ne ent­fer­nen, um die Schär­fe etwas abzu­mil­dern. Zusam­men mit dem Knob­lauch fein hacken.
  5. Die Limet­te aus­pres­sen und alle Zuta­ten außer Salz und Kori­an­der mit­ein­an­der ver­mi­schen. Unge­fähr 15 Minu­ten zie­hen las­sen – oder bis zu einer Stun­de.
  6. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Blätt­chen vom Kori­an­der zup­fen, hacken und unter die übri­gen Zuta­ten mischen. MIt etwas Salz abschme­cken.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
War­te­zeit
15 Minu­ten
  1. Toma­ten in Vier­tel schnei­den, die Ker­ne mit dem Dau­men her­aus­drü­cken und die Vier­tel in klei­ne Wür­fel schnei­den.
  2. Die rote Zwie­bel in 3 bis 4 mm klei­ne Wür­fel schnei­den.
  3. Die Früh­lings­zwie­bel in fei­ne Rin­ge schnei­den. Sie gehört eigent­lich nicht in das mexi­ka­ni­sche Original-Rezept; ich fin­de aber, dass sie mit ihrem leicht lau­chi­gen Aro­ma gut hin­ein­passt. Und ein biss­chen mehr Grün und Weiß machen die Mischung auch für’s Auge hüb­scher.
  4. Die Jalapeno-Schote auf­schlit­zen und die Zwi­schen­häu­te und Ker­ne ent­fer­nen, um die Schär­fe etwas abzu­mil­dern. Zusam­men mit dem Knob­lauch fein hacken.
  5. Die Limet­te aus­pres­sen und alle Zuta­ten außer Salz und Kori­an­der mit­ein­an­der ver­mi­schen. Unge­fähr 15 Minu­ten zie­hen las­sen – oder bis zu einer Stun­de.
  6. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Blätt­chen vom Kori­an­der zup­fen, hacken und unter die übri­gen Zuta­ten mischen. MIt etwas Salz abschme­cken.

Steak mit Salsa Fresca

Die Sal­sa muss säuerlich-scharf wer­den. Wie scharf, über­las­se ich Ihrem per­sön­li­chen Geschmack. Wenn Sie sich nicht sicher sind, soll­ten Sie zunächst nur eine hal­be Jala­pe­no ver­wen­den, die Sal­sa nach 15 Minu­ten pro­bie­ren und dann even­tu­ell nachschärfen.

Kori­an­der und Salz kom­men auf jeden Fall erst kurz vor dem Ser­vie­ren dazu. Wenn der Kori­an­der zu lan­ge in der Sau­ce liegt, wür­de er mat­schig und sein Aro­ma ver­lie­ren. Das Salz ent­zieht den Toma­ten Was­ser, was dazu füh­ren wür­de, dass die Sal­sa zu naß würde.

Wer kei­ne Jala­pe­no bekommt, kann auch rote Chi­li neh­men. Die sind zwar nicht aus Mexi­ko, aber ich fin­de nicht, dass man einen Unter­schied schmeckt.

Steak mit Salsa Fresca

Die Sal­sa muss säuerlich-scharf wer­den. Wie scharf, über­las­se ich Ihrem per­sön­li­chen Geschmack. Wenn Sie sich nicht sicher sind, soll­ten Sie zunächst nur eine hal­be Jala­pe­no ver­wen­den, die Sal­sa nach 15 Minu­ten pro­bie­ren und dann even­tu­ell nachschärfen.

Kori­an­der und Salz kom­men auf jeden Fall erst kurz vor dem Ser­vie­ren dazu. Wenn der Kori­an­der zu lan­ge in der Sau­ce liegt, wür­de er mat­schig und sein Aro­ma ver­lie­ren. Das Salz ent­zieht den Toma­ten Was­ser, was dazu füh­ren wür­de, dass die Sal­sa zu naß würde.

Wer kei­ne Jala­pe­no bekommt, kann auch rote Chi­li neh­men. Die sind zwar nicht aus Mexi­ko, aber ich fin­de nicht, dass man einen Unter­schied schmeckt.


2 Gedanken zu „Salsa Fresca: etwas Frisches zu Fleisch“

  1. Dan­ke für die schö­nen Rezep­te, die auch anspruchs­vol­le­ren Essern genü­gen. Lei­der ist es bei der PHD für Vege­ta­ri­er schwie­rig, Haupt­ge­rich­te zu zu fnden. Das wäre noch eine Her­aus­for­de­rung für Sie!
    Über ein Koch­buch wür­de ich mich übri­gens auch freuen.
    Wei­ter­hin viel Erfolg beim Erar­bei­ten neu­er Vorschläge.

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    • Lie­be Frau Heinrich,
      vie­len Dank. Ab Anfang nächs­ten Jah­res sind mehr Gemü­se­re­zep­te geplant, die sich auch als Haupt­ge­richt eignen.
      Schö­ne Grüße
      Tho­mas Connertz

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