Schmorgurken mit gebratenem Lachs und Salzkartoffeln

Schmor­gur­ken haben fes­tes Fleisch und eig­nen sich des­halb her­vor­ra­gend zum Kochen, Bra­ten oder eben Schmo­ren. Roh schme­cken sie nicht beson­ders gut, aber gegart haben Schmor­gur­ken einen kräftig-frischen Geschmack. Man kann sie mit aller­lei Fisch und Fleisch kom­bi­nie­ren oder fül­len.

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Zubereitung

Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Die Gur­ken mit dem Spar­schä­ler dünn abschä­len. Längs hal­bie­ren und mit einem Löf­fel die Ker­ne her­aus­krat­zen. Quer in unge­fähr 1 cm brei­te Stück schnei­den und leicht sal­zen.
  2. Die gesal­ze­nen Gur­ken in ein Sieb geben und 20 bis 30 Minu­ten abtrof­pen las­sen, um ihnen ein wenig Was­ser zu ent­zie­hen.
  3. Wäh­rend die Gur­ken zie­hen die übri­gen Zuta­ten vor­be­rei­ten.
  4. Den Speck wür­feln. Die Speck­wür­fel bei gerin­ger bis mitt­le­rer Hit­ze in einer gro­ßen Pfan­ne aus­las­sen, in der Sie spä­ter den Lachs bra­ten wer­den. Aus der Pfan­ne neh­men und auf einem Stück Küchen­pa­pier ent­fet­ten las­sen.
  5. Die Zwie­bel in fei­ne Wür­fel schnei­den.
  6. Den Dill fein hacken und mit der sau­ren Sah­ne ver­mi­schen. Den Senf ein­rüh­ren und alles mit Salz und Pfef­fer kräf­tig abschme­cken.
  7. Die Kar­tof­feln schä­len und zum Kochen auf­set­zen.
  8. Einen EL But­ter in einer Pfan­ne auf­schäu­men las­sen und die Zwie­bel­wür­fel dar­in gla­sig düns­ten. Die abge­tropf­ten Gur­ken­stü­cke dazu geben und bei geschlos­se­nem Deckel 10 Minu­ten schmo­ren las­sen.
  9. Den zwei­ten EL But­ter in der Pfan­ne mit dem Speck­fett zer­las­sen und den Lachs dar­in auf der Haut etwa 5 Minu­ten bra­ten, bis das Fleisch gla­sig gewor­den ist. Die Herd­plat­te aus­schal­ten, den Fisch wen­den und auf der Fleisch­sei­te wei­te­re 3 Minu­ten gar zie­hen las­sen.
  10. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Pfan­ne mit den Schmor­gur­ken vom Herd neh­men und die sau­re Sah­ne unter­mi­schen. Sie darf nicht kochen, da sie bei zu hoher Tem­pe­ra­tur gerinnt. Bei Bedarf mit etwas mehr Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  11. Lachs, Schmor­gur­ken und Kar­tof­feln auf Tel­lern anrich­ten und mit den Speck­wür­feln gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Die Gur­ken mit dem Spar­schä­ler dünn abschä­len. Längs hal­bie­ren und mit einem Löf­fel die Ker­ne her­aus­krat­zen. Quer in unge­fähr 1 cm brei­te Stück schnei­den und leicht sal­zen.
  2. Die gesal­ze­nen Gur­ken in ein Sieb geben und 20 bis 30 Minu­ten abtrof­pen las­sen, um ihnen ein wenig Was­ser zu ent­zie­hen.
  3. Wäh­rend die Gur­ken zie­hen die übri­gen Zuta­ten vor­be­rei­ten.
  4. Den Speck wür­feln. Die Speck­wür­fel bei gerin­ger bis mitt­le­rer Hit­ze in einer gro­ßen Pfan­ne aus­las­sen, in der Sie spä­ter den Lachs bra­ten wer­den. Aus der Pfan­ne neh­men und auf einem Stück Küchen­pa­pier ent­fet­ten las­sen.
  5. Die Zwie­bel in fei­ne Wür­fel schnei­den.
  6. Den Dill fein hacken und mit der sau­ren Sah­ne ver­mi­schen. Den Senf ein­rüh­ren und alles mit Salz und Pfef­fer kräf­tig abschme­cken.
  7. Die Kar­tof­feln schä­len und zum Kochen auf­set­zen.
  8. Einen EL But­ter in einer Pfan­ne auf­schäu­men las­sen und die Zwie­bel­wür­fel dar­in gla­sig düns­ten. Die abge­tropf­ten Gur­ken­stü­cke dazu geben und bei geschlos­se­nem Deckel 10 Minu­ten schmo­ren las­sen.
  9. Den zwei­ten EL But­ter in der Pfan­ne mit dem Speck­fett zer­las­sen und den Lachs dar­in auf der Haut etwa 5 Minu­ten bra­ten, bis das Fleisch gla­sig gewor­den ist. Die Herd­plat­te aus­schal­ten, den Fisch wen­den und auf der Fleisch­sei­te wei­te­re 3 Minu­ten gar zie­hen las­sen.
  10. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Pfan­ne mit den Schmor­gur­ken vom Herd neh­men und die sau­re Sah­ne unter­mi­schen. Sie darf nicht kochen, da sie bei zu hoher Tem­pe­ra­tur gerinnt. Bei Bedarf mit etwas mehr Salz und Pfef­fer abschme­cken.
  11. Lachs, Schmor­gur­ken und Kar­tof­feln auf Tel­lern anrich­ten und mit den Speck­wür­feln gar­nie­ren.

Durch den Speck bekommt das Gericht einen rus­ti­ka­len Dreh, der einen schö­nen Kon­trast zu den mil­den Schmor­gur­ken bil­det. Wenn Sie kein Schwei­ne­fleisch essen, kön­nen sie den Speck auch weg­las­sen, soll­ten dann aber etwas kräf­ti­ger sal­zen.

Das Gur­ken­was­ser und die Ker­ne kön­nen Sie übri­gens auch ver­wer­ten: Fan­gen Sie das Abtropf­was­ser von den Gur­ken­stü­cken auf. Las­sen sie auch die Ker­ne abtrop­fen (ca. 30 bis 60 Minu­ten) und ver­mi­schen Sie die Flüs­sig­keit mit Joghurt und even­tu­ell noch etwas mehr Was­ser. Das Ergeb­nis ist ein sehr erfri­schen­des Joghurt-Getränk, ähn­lich wie Ayran oder Las­si.

Durch den Speck bekommt das Gericht einen rus­ti­ka­len Dreh, der einen schö­nen Kon­trast zu den mil­den Schmor­gur­ken bil­det. Wenn Sie kein Schwei­ne­fleisch essen, kön­nen sie den Speck auch weg­las­sen, soll­ten dann aber etwas kräf­ti­ger sal­zen.

Das Gur­ken­was­ser und die Ker­ne kön­nen Sie übri­gens auch ver­wer­ten: Fan­gen Sie das Abtropf­was­ser von den Gur­ken­stü­cken auf. Las­sen sie auch die Ker­ne abtrop­fen (ca. 30 bis 60 Minu­ten) und ver­mi­schen Sie die Flüs­sig­keit mit Joghurt und even­tu­ell noch etwas mehr Was­ser. Das Ergeb­nis ist ein sehr erfri­schen­des Joghurt-Getränk, ähn­lich wie Ayran oder Las­si.


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