Schokoladenmousse mit Orangengelee

Zu einem Fest­tags­me­nü gehört ein Des­sert. Was könn­te bes­ser zu Weih­nach­ten pas­sen als Scho­ko­la­de und Oran­gen? Süß und herb und fruch­tig zugleich, und das ganz ohne wei­ßen Zucker, Mehl oder Milch.

Die Mousse ist wun­der­bar schokoladig-herb und nicht beson­ders volu­mi­nös. Aber auch wenn die Por­tio­nen klein erschei­nen, so haben sie doch unglaub­lich viel Geschmack bei klei­nem Volu­men. Augen zu und in klei­nen Por­tio­nen genie­ßen!

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Schokoladen-Mousse
Oran­gen­ge­lee

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Schokoladen-Mousse
Oran­gen­ge­lee

Zubereitung

Zube­rei­tung
45 Minu­ten
War­te­zeit
1 Tag
Scho­ko­la­den­mousse
  1. Eier in Eigelb und Eiweiß tren­nen.
  2. Die Eiwei­ße mit einer Pri­se Salz zu sehr fes­tem Eischnee auf­schla­gen.
  3. Eigel­be mit dem Hand­mi­xer schau­mig rüh­ren, bis eine schö­ne cre­mi­ge Mas­se ent­steht. Nach und nach die gemah­le­ne Vanil­le, den Zimt und den Reis­si­rup hin­zu­ge­ben. Die Far­be der Creme ändert sich wäh­rend des Schla­gens von gelb zu weiß­lich – das ist das Zei­chen, dass genü­gend Luft ein­ge­ar­bei­tet ist.
  4. Die Scho­ko­la­de in Stü­cke bre­chen und im Was­ser­bad schmel­zen. Dazu eine Metall­schüs­sel in einen Topf mit hei­ßem Was­ser stel­len und die Scho­ko­la­de dar­in vor­sich­tig warm und flüs­sig wer­den las­sen. Dar­auf ach­ten, dass kein Was­ser in die Scho­ko­la­de spritzt.
  5. Die Scho­ko­mas­se kurz aus­küh­len las­sen (sie soll­te noch warm und flüs­sig, aber nicht mehr heiß sein) und nach und nach unter Rüh­ren zur Eigelb-Masse geben. Zu einer homo­ge­nen Mas­se ver­mi­schen.
  6. Den Eischnee unter die Schoko-Eigelb-Masse heben und alles vor­sich­tig ver­men­gen. Dabei soll­ten Sie schnell arbei­ten und nicht zu viel rüh­ren, damit mög­lichst weni­ge Luft­bläs­chen im Eischnee plat­zen und die Mousse schön luf­tig wird.
  7. Die Mousse in Por­ti­ons­scha­len oder ‑glä­ser ver­tei­len, mit Frisch­hal­te­fo­lie abde­cken und für min­des­tens 6 Stun­den, bes­ser über Nacht, in den Kühl­schrank stel­len.
Oran­gen­ge­lee
  1. Die Scha­le einer Oran­ge abrei­ben oder mit einem Zes­ten­rei­ßer abschä­len.
  2. Eine Oran­ge file­tie­ren. Die Scha­le und Häut­chen kom­plett ent­fer­nen, dabei den Saft auf­fan­gen. Die Zwi­schen­häut­chen mit der Hand aus­pres­sen, um mög­lichst viel Saft zu erhal­ten.
  3. Die rest­li­chen Oran­gen aus­pres­sen.
  4. Etwas kal­ten Oran­gen­saft mit dem Tapio­ka­mehl ver­mi­schen. Den rest­li­chen Oran­gen­saft erwär­men, bis er fast kocht. Vor­sich­tig mit dem Tapioka-Orangensaft-Gemisch abbin­den und bei Bedarf mit etwas Reis­si­rup nach­sü­ßen..
  5. Wenn die gewünsch­te Kon­sis­tenz erreicht ist, die Oran­gen­fi­lets ein­le­gen und alles mit­ein­an­der abküh­len las­sen.
Anrich­ten
  1. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Scho­ko­la­den­mousse aus dem Kühl­schrank neh­men und das Oran­gen­ge­lee dar­auf ver­tei­len. Mit ein paar Oran­gen­zes­ten oder einem Minz­blätt­chen gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
War­te­zeit
1 Tag
Scho­ko­la­den­mousse
  1. Eier in Eigelb und Eiweiß tren­nen.
  2. Die Eiwei­ße mit einer Pri­se Salz zu sehr fes­tem Eischnee auf­schla­gen.
  3. Eigel­be mit dem Hand­mi­xer schau­mig rüh­ren, bis eine schö­ne cre­mi­ge Mas­se ent­steht. Nach und nach die gemah­le­ne Vanil­le, den Zimt und den Reis­si­rup hin­zu­ge­ben. Die Far­be der Creme ändert sich wäh­rend des Schla­gens von gelb zu weiß­lich – das ist das Zei­chen, dass genü­gend Luft ein­ge­ar­bei­tet ist.
  4. Die Scho­ko­la­de in Stü­cke bre­chen und im Was­ser­bad schmel­zen. Dazu eine Metall­schüs­sel in einen Topf mit hei­ßem Was­ser stel­len und die Scho­ko­la­de dar­in vor­sich­tig warm und flüs­sig wer­den las­sen. Dar­auf ach­ten, dass kein Was­ser in die Scho­ko­la­de spritzt.
  5. Die Scho­ko­mas­se kurz aus­küh­len las­sen (sie soll­te noch warm und flüs­sig, aber nicht mehr heiß sein) und nach und nach unter Rüh­ren zur Eigelb-Masse geben. Zu einer homo­ge­nen Mas­se ver­mi­schen.
  6. Den Eischnee unter die Schoko-Eigelb-Masse heben und alles vor­sich­tig ver­men­gen. Dabei soll­ten Sie schnell arbei­ten und nicht zu viel rüh­ren, damit mög­lichst weni­ge Luft­bläs­chen im Eischnee plat­zen und die Mousse schön luf­tig wird.
  7. Die Mousse in Por­ti­ons­scha­len oder ‑glä­ser ver­tei­len, mit Frisch­hal­te­fo­lie abde­cken und für min­des­tens 6 Stun­den, bes­ser über Nacht, in den Kühl­schrank stel­len.
Oran­gen­ge­lee
  1. Die Scha­le einer Oran­ge abrei­ben oder mit einem Zes­ten­rei­ßer abschä­len.
  2. Eine Oran­ge file­tie­ren. Die Scha­le und Häut­chen kom­plett ent­fer­nen, dabei den Saft auf­fan­gen. Die Zwi­schen­häut­chen mit der Hand aus­pres­sen, um mög­lichst viel Saft zu erhal­ten.
  3. Die rest­li­chen Oran­gen aus­pres­sen.
  4. Etwas kal­ten Oran­gen­saft mit dem Tapio­ka­mehl ver­mi­schen. Den rest­li­chen Oran­gen­saft erwär­men, bis er fast kocht. Vor­sich­tig mit dem Tapioka-Orangensaft-Gemisch abbin­den und bei Bedarf mit etwas Reis­si­rup nach­sü­ßen..
  5. Wenn die gewünsch­te Kon­sis­tenz erreicht ist, die Oran­gen­fi­lets ein­le­gen und alles mit­ein­an­der abküh­len las­sen.
Anrich­ten
  1. Kurz vor dem Ser­vie­ren die Scho­ko­la­den­mousse aus dem Kühl­schrank neh­men und das Oran­gen­ge­lee dar­auf ver­tei­len. Mit ein paar Oran­gen­zes­ten oder einem Minz­blätt­chen gar­nie­ren.

Die Scho­ko­la­den­mousse ist im Ver­gleich zu einer Standard-Mousse au cho­co­lat rela­tiv kom­pakt, da nur der Eischnee für Volu­men sorgt. Es kommt also sehr dar­auf an, dass Sie beim Unter­he­ben des Eischnees so schnell und vor­sich­tig wie mög­lich arbei­ten, damit mög­lichst weni­ge Luft­bläs­chen plat­zen, die der Mousse Volu­men und Luf­tig­keit geben.

Die Scho­ko­la­den­mousse muss meh­re­re Stun­den vor dem Ver­zehr her­ge­stellt wer­den, damit sie im Kühl­schrank fest wer­den kann. Das hat ganz neben­bei den Vor­teil, dass Sie am Fest­tag selbst nicht mehr so viel tun müs­sen. Das Oran­gen­ge­lee soll­ten Sie frisch zube­rei­ten, da sonst zu viel Aro­ma ver­lo­ren geht. Mehr dazu in zwei Wochen im Bei­trag über die Logis­tik eines PHD-Weihnachtsmenüs.

Die Scho­ko­la­den­mousse ist im Ver­gleich zu einer Standard-Mousse au cho­co­lat rela­tiv kom­pakt, da nur der Eischnee für Volu­men sorgt. Es kommt also sehr dar­auf an, dass Sie beim Unter­he­ben des Eischnees so schnell und vor­sich­tig wie mög­lich arbei­ten, damit mög­lichst weni­ge Luft­bläs­chen plat­zen, die der Mousse Volu­men und Luf­tig­keit geben.

Die Scho­ko­la­den­mousse muss meh­re­re Stun­den vor dem Ver­zehr her­ge­stellt wer­den, damit sie im Kühl­schrank fest wer­den kann. Das hat ganz neben­bei den Vor­teil, dass Sie am Fest­tag selbst nicht mehr so viel tun müs­sen. Das Oran­gen­ge­lee soll­ten Sie frisch zube­rei­ten, da sonst zu viel Aro­ma ver­lo­ren geht. Mehr dazu in zwei Wochen im Bei­trag über die Logis­tik eines PHD-Weihnachtsmenüs.


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