Schwäbischer Kartoffelsalat

Wie schön, dass die Kar­tof­fel ein zuver­läs­si­ger Lie­fe­rant von harm­lo­sen Stär­ken ist – das gibt mir die Mög­lich­keit, eine mei­ner Lieb­lings­spei­sen in allen regio­na­len Vari­an­ten vor­zu­stel­len. Auf­tritt: der Kar­tof­fel­sa­lat. Akt 1: Schwa­ben.

Die Schwa­ben lie­ben ihren Kar­tof­fel­sa­lat sau­er und „schlon­zig“. Er hat fast die Kon­sis­tenz von gro­bem Kar­tof­fel­stampf. Für die nöti­ge Flüs­sig­keit sorgt Fleisch­brü­he, die uns qua­si neben­bei gleich mit Pro­te­in ver­sorgt. Gemü­se­brü­he ist auch geschmack­lich nur zwei­te Wahl.

Zutaten

für
Por­tio­nen
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Zubereitung

Zube­rei­tung
60 Minu­ten
War­te­zeit
120 Minu­ten
  1. Die Kar­tof­feln in der Scha­le gar kochen. Je nach Grö­ße dau­ert das etwas weni­ger oder etwas mehr als 30 Minu­ten.
  2. In der Zwi­schen­zeit die Zwie­beln pel­len und fein wür­feln. In etwas Avo­ca­do­öl bei mitt­le­rer Hit­ze gla­sig düns­ten. Sie dür­fen nicht braun wer­den!
  3. Mit Weiß­wein­essig und Fleisch­brü­he ablö­schen und auf der aus­ge­schal­te­ten Herd­plat­te warm hal­ten.
  4. Die Kar­tof­feln pel­len, wäh­rend sie noch heiß sind und in dün­ne Schei­ben schnei­den. In einer gro­ßen Schüs­sel vor­sich­tig mit dem Dres­sing mischen. Min­des­tens zwei Stun­den (bes­ser: über Nacht) zie­hen las­sen.
  5. Kurz vor dem Ser­vie­ren noch ein­mal mit Salz, Pfef­fer und even­tu­ell etwas Weiß­wein­essig säu­er­lich abschme­cken.
  6. Den Schnitt­lauch in Röll­chen schnei­den und den Kar­tof­fel­sa­lat damit gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
60 Minu­ten
War­te­zeit
120 Minu­ten
  1. Die Kar­tof­feln in der Scha­le gar kochen. Je nach Grö­ße dau­ert das etwas weni­ger oder etwas mehr als 30 Minu­ten.
  2. In der Zwi­schen­zeit die Zwie­beln pel­len und fein wür­feln. In etwas Avo­ca­do­öl bei mitt­le­rer Hit­ze gla­sig düns­ten. Sie dür­fen nicht braun wer­den!
  3. Mit Weiß­wein­essig und Fleisch­brü­he ablö­schen und auf der aus­ge­schal­te­ten Herd­plat­te warm hal­ten.
  4. Die Kar­tof­feln pel­len, wäh­rend sie noch heiß sind und in dün­ne Schei­ben schnei­den. In einer gro­ßen Schüs­sel vor­sich­tig mit dem Dres­sing mischen. Min­des­tens zwei Stun­den (bes­ser: über Nacht) zie­hen las­sen.
  5. Kurz vor dem Ser­vie­ren noch ein­mal mit Salz, Pfef­fer und even­tu­ell etwas Weiß­wein­essig säu­er­lich abschme­cken.
  6. Den Schnitt­lauch in Röll­chen schnei­den und den Kar­tof­fel­sa­lat damit gar­nie­ren.

Einer mei­ner vie­len Kul­tur­schocks nach dem berufs­be­ding­ten Umzug ins Schwa­ben­land war der sau­re Kar­tof­fel­sa­lat. Den mag ich mitt­ler­wei­le sehr ger­ne. Dass ich nur neig­schmeckt bin mer­ke ich aber immer wie­der an mei­nem ungläu­bi­gen Stau­nen, wenn der Bank­nach­bar auf dem Wein­dorf sei­nen Kar­tof­fel­sa­lat in die Maul­ta­schen­sup­pe mischt …

Einer mei­ner vie­len Kul­tur­schocks nach dem berufs­be­ding­ten Umzug ins Schwa­ben­land war der sau­re Kar­tof­fel­sa­lat. Den mag ich mitt­ler­wei­le sehr ger­ne. Dass ich nur neig­schmeckt bin mer­ke ich aber immer wie­der an mei­nem ungläu­bi­gen Stau­nen, wenn der Bank­nach­bar auf dem Wein­dorf sei­nen Kar­tof­fel­sa­lat in die Maul­ta­schen­sup­pe mischt …


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