Schwarzer Mandel-Milchreis

War­mes Früh­stück, und dann auch noch mit Reis, wird in unse­ren Lan­den eher sel­ten gese­hen. War­um dann also nicht gleich rich­tig exo­tisch wer­den und auch noch schwar­zen Reis ver­wen­den?

Zutaten

für
Por­tio­nen
Rezept dru­cken

Zutaten

für
Por­tio­nen
Rezept dru­cken

Zubereitung

Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Den schwar­zen Reis in unge­fähr 500 ml Was­ser gar kochen. Schwar­zer Reis braucht län­ger als wei­ßer – man soll­te mit unge­fähr 30 Minu­ten rech­nen. Danach über­schüs­si­ges Was­ser abgie­ßen.
  2. Die Vanil­le­scho­te längs auf­schlit­zen und das Mark her­aus­krat­zen. Wer einen inten­si­ven Vanil­le­ge­schmack errei­chen will, kann die aus­ge­kratz­te Scho­te beim Reis mit­ko­chen.
  3. Unge­fähr ein Drit­tel des gekoch­ten Reis mit dem Vanil­lemark, der Man­del­milch, dem Man­del­mus und dem Reis­si­rup in ein hohes Gefäß geben und pürie­re­ren. Unter den war­men Reis mischen. Even­tu­ell mit etwas mehr Reis­si­rup abschme­cken.
  4. Auf Scha­len ver­tei­len und mit den Bee­ren gar­nie­ren.
Zube­rei­tung
45 Minu­ten
  1. Den schwar­zen Reis in unge­fähr 500 ml Was­ser gar kochen. Schwar­zer Reis braucht län­ger als wei­ßer – man soll­te mit unge­fähr 30 Minu­ten rech­nen. Danach über­schüs­si­ges Was­ser abgie­ßen.
  2. Die Vanil­le­scho­te längs auf­schlit­zen und das Mark her­aus­krat­zen. Wer einen inten­si­ven Vanil­le­ge­schmack errei­chen will, kann die aus­ge­kratz­te Scho­te beim Reis mit­ko­chen.
  3. Unge­fähr ein Drit­tel des gekoch­ten Reis mit dem Vanil­lemark, der Man­del­milch, dem Man­del­mus und dem Reis­si­rup in ein hohes Gefäß geben und pürie­re­ren. Unter den war­men Reis mischen. Even­tu­ell mit etwas mehr Reis­si­rup abschme­cken.
  4. Auf Scha­len ver­tei­len und mit den Bee­ren gar­nie­ren.

Schwar­zer Reis, der eigent­lich eher dunkel-lila ist, kommt ent­we­der aus Asi­en (dann meist als Kleb­reis) oder Ita­li­en (und heißt dann Vene­re). Man kann bei­de Sor­ten für die­ses Rezept ver­wen­den. Schwar­zer Reis ist unge­schält und soll­te in der PHD des­halb nur sel­ten geges­sen wer­den.

Weil ich zu den Men­schen gehö­re, die mor­gens noch nicht wirk­lich lebens­fä­hig sind, koche ich den Reis am Abend vor­her und ver­mi­sche ihn dann zum Früh­stück mit hei­ßer Man­del­milch, so dass ich wie­der eine lau­war­me Mischung habe. Der Reis schmeckt aber auch kalt.

Im Win­ter neh­me ich Früch­te aus der Tief­kühl­tru­he, die natür­lich rech­zei­tig vor­her auf­ge­taut wer­den müs­sen. Für das Foto habe ich extra alle dunk­len Bee­ren her­aus­ge­sam­melt. Das sieht ein­fach schi­cker aus. Im wirk­li­chen Leben neh­me ich ger­ne die Stan­dard­mi­schung, in der z.B. auch rote Johan­nis­bee­ren und Him­bee­ren sind.

Schwar­zer Reis, der eigent­lich eher dunkel-lila ist, kommt ent­we­der aus Asi­en (dann meist als Kleb­reis) oder Ita­li­en (und heißt dann Vene­re). Man kann bei­de Sor­ten für die­ses Rezept ver­wen­den. Schwar­zer Reis ist unge­schält und soll­te in der PHD des­halb nur sel­ten geges­sen wer­den.

Weil ich zu den Men­schen gehö­re, die mor­gens noch nicht wirk­lich lebens­fä­hig sind, koche ich den Reis am Abend vor­her und ver­mi­sche ihn dann zum Früh­stück mit hei­ßer Man­del­milch, so dass ich wie­der eine lau­war­me Mischung habe. Der Reis schmeckt aber auch kalt.

Im Win­ter neh­me ich Früch­te aus der Tief­kühl­tru­he, die natür­lich rech­zei­tig vor­her auf­ge­taut wer­den müs­sen. Für das Foto habe ich extra alle dunk­len Bee­ren her­aus­ge­sam­melt. Das sieht ein­fach schi­cker aus. Im wirk­li­chen Leben neh­me ich ger­ne die Stan­dard­mi­schung, in der z.B. auch rote Johan­nis­bee­ren und Him­bee­ren sind.


2 Gedanken zu „Schwarzer Mandel-Milchreis“

  1. Hal­lo Herr Con­nertz,
    ich bin ganz neu und habe Schwie­rig­kei­ten ein pas­sen­des Früh­stück zu fin­den. Gibt es nur Ei? Aller­dings gebe ich zu, mit dem Lesen des Buches erst begon­nen zu haben.

    Für eine Hil­fe­stel­lung wäre ich sehr dank­bar.

    UWS

    Antworten
    • Hal­lo Frau Wassiri-Strauch,
      wir alle sind Gewohn­heits­tie­re und beim Früh­stück fällt die Umstel­lung beson­ders schwer. Eier ent­spre­chen am meis­ten unse­ren west­eu­ro­päi­schen Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten. Wenn Sie etwas ande­res aus­pro­bie­ren möch­ten, könn­ten Sie z.B. nach vega­nen Früh­stücks­mi­schun­gen suchen und die­se mit Creme Frai­che, Joghurt oder einem ande­ren fer­men­tier­ten Milch­pro­dukt auf­pep­pen. Con­gee, eine Art Reis­brei, ist auch erstaun­lich lecker. Oder Sie las­sen das Früh­stück ein­fach mal aus­fal­len (Stich­wort „Inter­mit­tie­ren­des Fas­ten“).
      Schö­ne Grü­ße
      Tho­mas Con­nertz

      Antworten

Schreibe einen Kommentar