Selbstgemachte Leberpastete

Wäh­rend han­dels­üb­li­che Leber­wurst alles mög­li­che ent­hal­ten darf, besteht unse­re selbst­ge­mach­te Leber­pas­te (fast) nur aus Leber. Sie schmeckt kräf­tig und wür­zig, doch ist der typi­sche Geschmack etwas abge­mil­dert, so dass sie auch von Men­schen genos­sen wer­den kann, die Leber sonst gar nicht mögen.

Zutaten

für
Por­tio­nen
Zur Ein­kaufs­lis­te hin­zu­fü­gen
Die­ses Rezept befin­det sich in dei­ner Ein­kaufs­lis­te
Zum Spei­se­plan hin­zu­fü­gen:
Das Rezept wur­de zum Spei­se­plan hin­zu­ge­fügt
Rezept dru­cken

Zutaten

für
Por­tio­nen
Zur Ein­kaufs­lis­te hin­zu­fü­gen
Die­ses Rezept befin­det sich in dei­ner Ein­kaufs­lis­te
Zum Spei­se­plan hin­zu­fü­gen:
Das Rezept wur­de zum Spei­se­plan hin­zu­ge­fügt
Rezept dru­cken

Zubereitung

Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Pini­en­ker­ne in einer tro­cke­nen Pfan­ne etwas anrös­ten. Auf einem Tel­ler abküh­len las­sen.
  2. Den Speck fein wür­feln. Mit etwas But­ter bei gerin­ger Hit­ze aus­las­sen.
  3. Wäh­rend­des­sen die Leber tro­cken tup­fen und in unge­fähr 1 cm brei­te Strei­fen schnei­den. Die Scha­lot­te fein hacken.
  4. Den aus­ge­las­se­nen Speck aus der Pfan­ne neh­men. In dem Fett die Leber­strei­fen 2 bis 3 Minu­ten sanft bra­ten. Nicht län­ger und nicht zu heiß, denn sie soll nicht tro­cken wer­den.
  5. Die Leber aus der Pfan­ne neh­men und die Scha­lot­ten­wür­fel­chen im Bra­ten­fett weich düns­ten. Bei Bedarf noch etwas But­ter dazu­ge­ben. Mit dem Apfel­esseig ablö­schen und die Flüs­sig­keit fast voll­stän­dig ein­ko­chen las­sen.
  6. Die Koriander- und Pfef­fer­kör­ner in einem Mör­ser zer­sto­ßen und fein zer­rei­ben.
  7. Leber und Scha­lot­ten in einen Blitz­ha­cker geben und zu einer fei­nen Mas­se ver­ar­bei­ten. Den Rest But­ter, der zim­mer­warm sein soll­te, mit der Leber zu einer geschmei­di­gen Mas­se ver­rüh­ren.
  8. Die Pini­en­ker­ne und Speck­wür­fel unte­mi­schen. Mit Pfef­fer, Kori­an­der und Salz kräf­tig abschme­cken.
  9. Frisch genie­ßen oder in ein ver­schließ­ba­res Gefäß fül­len und im Kühl­schrank auf­be­wah­ren. Durch die Küh­lung wird die Leber­pas­te noch etwas fes­ter.
Zube­rei­tung
30 Minu­ten
  1. Die Pini­en­ker­ne in einer tro­cke­nen Pfan­ne etwas anrös­ten. Auf einem Tel­ler abküh­len las­sen.
  2. Den Speck fein wür­feln. Mit etwas But­ter bei gerin­ger Hit­ze aus­las­sen.
  3. Wäh­rend­des­sen die Leber tro­cken tup­fen und in unge­fähr 1 cm brei­te Strei­fen schnei­den. Die Scha­lot­te fein hacken.
  4. Den aus­ge­las­se­nen Speck aus der Pfan­ne neh­men. In dem Fett die Leber­strei­fen 2 bis 3 Minu­ten sanft bra­ten. Nicht län­ger und nicht zu heiß, denn sie soll nicht tro­cken wer­den.
  5. Die Leber aus der Pfan­ne neh­men und die Scha­lot­ten­wür­fel­chen im Bra­ten­fett weich düns­ten. Bei Bedarf noch etwas But­ter dazu­ge­ben. Mit dem Apfel­esseig ablö­schen und die Flüs­sig­keit fast voll­stän­dig ein­ko­chen las­sen.
  6. Die Koriander- und Pfef­fer­kör­ner in einem Mör­ser zer­sto­ßen und fein zer­rei­ben.
  7. Leber und Scha­lot­ten in einen Blitz­ha­cker geben und zu einer fei­nen Mas­se ver­ar­bei­ten. Den Rest But­ter, der zim­mer­warm sein soll­te, mit der Leber zu einer geschmei­di­gen Mas­se ver­rüh­ren.
  8. Die Pini­en­ker­ne und Speck­wür­fel unte­mi­schen. Mit Pfef­fer, Kori­an­der und Salz kräf­tig abschme­cken.
  9. Frisch genie­ßen oder in ein ver­schließ­ba­res Gefäß fül­len und im Kühl­schrank auf­be­wah­ren. Durch die Küh­lung wird die Leber­pas­te noch etwas fes­ter.

Die selbst­ge­mach­te Leber­pas­te­te schmeckt her­vor­ra­gend auf einem Nuss­brot ohne Getrei­de­mehl.

Angeb­lich kann man den Leber­ge­schmack noch wei­ter abmil­dern, indem man die rohe, in Stü­cke geschnit­te­ne Leber unge­fähr eine Stun­de in Milch oder Was­ser ein­legt. Die Flüs­sig­keit wird weg­ge­schüt­tet und die Leber vor dem Bra­ten sehr sorg­fäl­tig tro­cken getupft. Ich per­sön­lich mag Leber und habe die­sen Trick des­halb noch nie aus­pro­biert.

Die selbst­ge­mach­te Leber­pas­te­te schmeckt her­vor­ra­gend auf einem Nuss­brot ohne Getrei­de­mehl.

Angeb­lich kann man den Leber­ge­schmack noch wei­ter abmil­dern, indem man die rohe, in Stü­cke geschnit­te­ne Leber unge­fähr eine Stun­de in Milch oder Was­ser ein­legt. Die Flüs­sig­keit wird weg­ge­schüt­tet und die Leber vor dem Bra­ten sehr sorg­fäl­tig tro­cken getupft. Ich per­sön­lich mag Leber und habe die­sen Trick des­halb noch nie aus­pro­biert.


1 Gedanke zu “Selbstgemachte Leberpastete”

  1. Leber­spätz­le kann man auch sehr gut wür­zen, damit man die Leber nicht so raus­schmeckt. Gelingt super mit Leber + Eier + wei­ßem Reis­mehl + etwas Tapio­ka­stär­ke.

Schreibe einen Kommentar

Newsletter abonnieren

Regelmäßig ein neues Rezept oder Wissenswertes zur PHD lesen

Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter

Nein Danke

Newsletter abonnieren

Regelmäßig ein neues Rezept oder Wissenswertes zur PHD lesen

Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter





Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Nein Danke.