Thunfisch mit Rote Bete Kürbis Salat

Salat muss nicht immer kalt sein. Kür­bis und rote Bete sind Win­ter­ge­mü­se und schme­cken beson­ders gut in die­sem lau­war­men Salat mit gebra­te­nem Thun­fisch.

Zutaten

für
Por­tio­nen
Zur Ein­kaufs­lis­te hin­zu­fü­gen
Die­ses Rezept befin­det sich in dei­ner Ein­kaufs­lis­te
Zum Spei­se­plan hin­zu­fü­gen:
Das Rezept wur­de zum Spei­se­plan hin­zu­ge­fügt
Rezept dru­cken

Zutaten

für
Por­tio­nen
Zur Ein­kaufs­lis­te hin­zu­fü­gen
Die­ses Rezept befin­det sich in dei­ner Ein­kaufs­lis­te
Zum Spei­se­plan hin­zu­fü­gen:
Das Rezept wur­de zum Spei­se­plan hin­zu­ge­fügt
Rezept dru­cken

Zubereitung

Zube­rei­tung
20 Minu­ten
War­te­zeit
1,5 Stun­den
  1. Die roten Bete waschen und schä­len. Rote‐Bete‐Saft färbt hart­nä­ckig, des­halb zie­he ich dafür Gum­me­hand­schu­he an. Die geschäl­ten roten Bete mit 1 bis 2 EL Oli­ven­öl beträu­feln, ein­zeln in Alu­fo­lie ein­pa­cken und bei 180 Grad im Back­ofen garen. Es ist nicht nötig, den Back­ofen vor­zu­hei­zen.
  2. Den Ros­ma­rin fein hacken.
  3. Mit einem Löf­fel die Ker­ne aus dem Kür­bis scha­ben und das Frucht­fleisch in 12 Spal­ten schnei­den. Mit Ros­ma­rin, Thy­mi­an, Salz und 2 EL Oli­ven­öl wür­zen. 20 Minu­ten zu den Roten Beten in den Back­ofen legen, bis die Kür­bis­spal­ten weich und ein biss­chen gebräunt sind.
  4. 6 EL Oli­ven­öl, Apfel­es­sig und Reis­si­rup zu einer Vin­ai­gret­te ver­rüh­ren.
  5. Die garen roten Bete etwas abküh­len las­sen und mit einem Gemü­se­ho­bel oder einem gro­ßen Mes­ser in sehr dün­ne Schei­ben schnei­den (1 bis 2 mm).
  6. Den Thun­fisch bra­ten. Je nach gewünsch­tem Gar­heits­grad dau­ert das 1,5 bis 3 Minu­ten von jeder Sei­te. Der Fisch auf dem Foto lag je 1,5 Minu­ten in einer Grill­pfan­ne, bevor ich ihn in Strei­fen geschnit­ten habe.
  7. Die Rote‐Bete‐Scheiben auf Tel­ler ver­tei­len und mit dem Dres­sing beträu­feln. Je 3 Kür­bis­spal­ten, den Feld­sa­lat und den Thun­fisch dazu anrich­ten.
  8. Pfef­fer grob mör­sern.
  9. Den Salat mit Pfef­fer und gro­bem Salz (z.B. Maldon‐Salz) wür­zen.
Zube­rei­tung
20 Minu­ten
War­te­zeit
1,5 Stun­den
  1. Die roten Bete waschen und schä­len. Rote‐Bete‐Saft färbt hart­nä­ckig, des­halb zie­he ich dafür Gum­me­hand­schu­he an. Die geschäl­ten roten Bete mit 1 bis 2 EL Oli­ven­öl beträu­feln, ein­zeln in Alu­fo­lie ein­pa­cken und bei 180 Grad im Back­ofen garen. Es ist nicht nötig, den Back­ofen vor­zu­hei­zen.
  2. Den Ros­ma­rin fein hacken.
  3. Mit einem Löf­fel die Ker­ne aus dem Kür­bis scha­ben und das Frucht­fleisch in 12 Spal­ten schnei­den. Mit Ros­ma­rin, Thy­mi­an, Salz und 2 EL Oli­ven­öl wür­zen. 20 Minu­ten zu den Roten Beten in den Back­ofen legen, bis die Kür­bis­spal­ten weich und ein biss­chen gebräunt sind.
  4. 6 EL Oli­ven­öl, Apfel­es­sig und Reis­si­rup zu einer Vin­ai­gret­te ver­rüh­ren.
  5. Die garen roten Bete etwas abküh­len las­sen und mit einem Gemü­se­ho­bel oder einem gro­ßen Mes­ser in sehr dün­ne Schei­ben schnei­den (1 bis 2 mm).
  6. Den Thun­fisch bra­ten. Je nach gewünsch­tem Gar­heits­grad dau­ert das 1,5 bis 3 Minu­ten von jeder Sei­te. Der Fisch auf dem Foto lag je 1,5 Minu­ten in einer Grill­pfan­ne, bevor ich ihn in Strei­fen geschnit­ten habe.
  7. Die Rote‐Bete‐Scheiben auf Tel­ler ver­tei­len und mit dem Dres­sing beträu­feln. Je 3 Kür­bis­spal­ten, den Feld­sa­lat und den Thun­fisch dazu anrich­ten.
  8. Pfef­fer grob mör­sern.
  9. Den Salat mit Pfef­fer und gro­bem Salz (z.B. Maldon‐Salz) wür­zen.

Ich mag Thun­fisch, wenn er nur außen ein biss­chen gegart und innen noch roh ist. Das ist nicht jeder­manns Sache. Wenn Sie den Fisch lie­ber „durch” mögen, bra­ten Sie ihn je eine Minu­te von jeder Sei­te an, schal­ten dann die Herd­plat­te aus, damit der Fisch nicht anbrennt und las­sen ihn in der Pfan­ne lie­gen, bis er so ist, wie Sie ihn mögen.

Lei­der bekommt man in Deutsch­land nur die fett­ar­men Stü­cke vom Thun­fisch zu kau­fen und auch die übri­gen Zuta­ten sind fett­arm. Des­halb gebe ich rela­tiv viel Oli­ven­öl zum Gemü­se. But­ter oder ande­re tie­ri­sche Fet­te wür­de ich hier aus Geschmacks­grün­den nicht ver­wen­den.

Zum Wür­zen ver­wen­de ich ger­ne Maldon‐Salz, weil es sehr schö­ne gro­ße Kris­tal­le bil­det, die klei­ne „Salz­ex­plo­sio­nen” auf der Zun­ge aus­lö­sen. Des­halb streue ich es auch erst zum Schluss über das Gericht. Wür­de ich es in der Vin­ai­gret­te auf­lö­sen, wür­de man kei­nen Unter­schied zu „nor­ma­lem” Salz fest­stel­len, das man natür­lich auch neh­men kann.

Ich mag Thun­fisch, wenn er nur außen ein biss­chen gegart und innen noch roh ist. Das ist nicht jeder­manns Sache. Wenn Sie den Fisch lie­ber „durch” mögen, bra­ten Sie ihn je eine Minu­te von jeder Sei­te an, schal­ten dann die Herd­plat­te aus, damit der Fisch nicht anbrennt und las­sen ihn in der Pfan­ne lie­gen, bis er so ist, wie Sie ihn mögen.

Lei­der bekommt man in Deutsch­land nur die fett­ar­men Stü­cke vom Thun­fisch zu kau­fen und auch die übri­gen Zuta­ten sind fett­arm. Des­halb gebe ich rela­tiv viel Oli­ven­öl zum Gemü­se. But­ter oder ande­re tie­ri­sche Fet­te wür­de ich hier aus Geschmacks­grün­den nicht ver­wen­den.

Zum Wür­zen ver­wen­de ich ger­ne Maldon‐Salz, weil es sehr schö­ne gro­ße Kris­tal­le bil­det, die klei­ne „Salz­ex­plo­sio­nen” auf der Zun­ge aus­lö­sen. Des­halb streue ich es auch erst zum Schluss über das Gericht. Wür­de ich es in der Vin­ai­gret­te auf­lö­sen, wür­de man kei­nen Unter­schied zu „nor­ma­lem” Salz fest­stel­len, das man natür­lich auch neh­men kann.

Schreibe einen Kommentar

Newsletter abonnieren

Jede Woche ein neues Rezept oder Wissenswertes zur PHD lesen

Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter

Nein Danke

Newsletter abonnieren

Jede Woche ein neues Rezept oder Wissenswertes zur PHD lesen

Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter





Hinweise zum Datenschutz, Widerruf, Protokollierung sowie der von der Einwilligung umfassten Erfolgsmessung, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Nein Danke.