Thunfisch Rote Bete Kürbis Salat
Thun­fisch mit Rote Bete Salat
Thunfisch Rote Bete Kürbis Salat
Thun­fisch mit Rote Bete Salat
Por­tio­nen
4Por­tio­nen
Koch­zeit War­te­zeit
20Minu­ten 1,5Stun­den
Por­tio­nen
4Por­tio­nen
Koch­zeit War­te­zeit
20Minu­ten 1,5Stun­den
Zuta­ten
Anlei­tun­gen
  1. Die roten Bete waschen und schä­len. Rote-Bete-Saft färbt hart­nä­ckig, des­halb zie­he ich dafür Gum­me­hand­schu­he an. Die geschäl­ten roten Bete mit 1 bis 2 EL Oli­ven­öl beträu­feln, ein­zeln in Alu­fo­lie ein­pa­cken und bei 180 Grad im Back­ofen garen. Es ist nicht nötig, den Back­ofen vor­zu­hei­zen.
  2. Den Ros­ma­rin fein hacken.
  3. Mit einem Löf­fel die Ker­ne aus dem Kür­bis scha­ben und das Frucht­fleisch in 12 Spal­ten schnei­den. Mit Ros­ma­rin, Thy­mi­an, Salz und 2 EL Oli­ven­öl wür­zen. 20 Minu­ten zu den Roten Beten in den Back­ofen legen, bis die Kür­bis­spal­ten weich und ein biss­chen gebräunt sind.
  4. 6 EL Oli­ven­öl, Apfel­es­sig und Reis­si­rup zu einer Vin­ai­gret­te ver­rüh­ren.
  5. Die garen roten Bete etwas abküh­len las­sen und mit einem Gemü­se­ho­bel oder einem gro­ßen Mes­ser in sehr dün­ne Schei­ben schnei­den (1 bis 2 mm).
  6. Den Thun­fisch bra­ten. Je nach gewünsch­tem Gar­heits­grad dau­ert das 1,5 bis 3 Minu­ten von jeder Sei­te. Der Fisch auf dem Foto lag je 1,5 Minu­ten in einer Grill­pfan­ne, bevor ich ihn in Strei­fen geschnit­ten habe.
  7. Die Rote-Bete-Scheiben auf Tel­ler ver­tei­len und mit dem Dres­sing beträu­feln. Je 3 Kür­bis­spal­ten, den Feld­sa­lat und den Thun­fisch dazu anrich­ten.
  8. Pfef­fer grob mör­sern.
  9. Den Salat mit Pfef­fer und gro­bem Salz (z.B. Maldon-Salz) wür­zen.
Rezept Hin­wei­se

Ich mag Thun­fisch, wenn er nur außen ein biss­chen gegart und innen noch roh ist. Das ist nicht jeder­manns Sache. Wenn Sie den Fisch lie­ber „durch“ mögen, bra­ten Sie ihn je eine Minu­te von jeder Sei­te an, schal­ten dann die Herd­plat­te aus, damit der Fisch nicht anbrennt und las­sen ihn in der Pfan­ne lie­gen, bis er so ist, wie Sie ihn mögen.

Lei­der bekommt man in Deutsch­land nur die fett­ar­men Stü­cke vom Thun­fisch zu kau­fen und auch die übri­gen Zuta­ten sind fett­arm. Des­halb gebe ich rela­tiv viel Oli­ven­öl zum Gemü­se. But­ter oder ande­re tie­ri­sche Fet­te wür­de ich hier aus Geschmacks­grün­den nicht ver­wen­den.

Zum Wür­zen ver­wen­de ich ger­ne Maldon-Salz, weil es sehr schö­ne gro­ße Kris­tal­le bil­det, die klei­ne „Salz­ex­plo­sio­nen“ auf der Zun­ge aus­lö­sen. Des­halb streue ich es auch erst zum Schluss über das Gericht. Wür­de ich es in der Vin­ai­gret­te auf­lö­sen, wür­de man kei­nen Unter­schied zu „nor­ma­lem“ Salz fest­stel­len, das man natür­lich auch neh­men kann.